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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Ohne Einsatz kein Ertrag

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Schmerz. Enttäuscht schloss ich die Augen, als die Südkurve des Rheinstadions Düsseldorf tanzte. Enttäuschung. Mit einer Aufstellung, die kaum Sinn gemacht hatte, bestätigte der VfB erneut seinen Ruf als der gute Samariter der Liga, in dem er vorzugsweise jenen Mannschaften hilft, die es besonders nötig haben. Frust. Das, was der VfB derzeit abliefert, hat nichts mit dem zu tun, worauf man sonst so stolz sein kann.Wenn es schon nicht über das eigene Vermögen geht, so sollten sie zumindest kämpfen. In Düsseldorf offenbarte sich das ganze Mittelmaß unseres Vereins: es mangelt an beidem.

Weder Kampf, noch Vermögen, dazu eine Reihe an Fehlern, die aus einem schönen Tag eine Farce machten. Es hätte so schön werden können. Nur weniges wird an diesem Tag unter „Schön“ verbucht. Was ist nur aus unserem VfB geworden, als man ihnen Niederlagen leichter verzeihen konnte, wenn sie sich zumindest den Arsch aufgerissen haben und es allenfalls unglücklich war. Stets kamen sie nach dem Spiel zu den Fans, wurden auch ohne Punkte noch beklatscht, weil wir uns darauf verlassen konnten, dass sie alles getan haben und beim nächsten Mal besser wird. Lange her scheinen diese Tage.

Innerhalb der letzten 5 Jahre wurde aus Sympathie eine Liebe, ein Teil meines Lebens. Auswärts zu fahren gehört dazu, ich tat es schon, bevor ich meinen Fuß das erste Mal auf den Boden der Landeshauptstadt setzte. Man fährt mit Freunden, verbringt eine tolle Zeit, sieht neue Städte und Stadien, macht neue Erfahrungen und nimmt tolle Erlebnisse zurück mit nach Hause, selbst wenn es am Ende nicht zum Sieg reicht. Man fährt dennoch immer wieder auswärts, weil der Frust der Niederlagen geringer wiegt als die tollen Zeiten, die man im Gästeblock der Stadien erlebt hat. Man ist immer mit Leidenschaft dabei. Doch das ist die Mannschaft leider nicht immer.

Wir haben doch keine Zeit!

Es war wieder einer dieser Tage. Ich war gestresst, gefrustet und enttäuscht. Ich wollte wieder heim, weg von diesem Ort der Scham. Nie hätte ich gedacht, dass es so enden würde. Es fing dabei recht entspannt an. Morgen um 4 aufgestanden, wenn die meisten noch selig schlummern, das ist das Leben von uns Fußballfans. Es ist anstrengend, aber wir wissen ja, wofür wir es machen. Die Tour startete wie so oft in Weinstadt-Beutelsbach, zu Siebt waren wir heute unterwegs, in voller Besatzung. Schon am Vortag hatte ich alles vorbereitet, nur noch den Vesperkorb musste ich richten. Ich war entspannt. Noch.

Nach nur wenigen Stunden Schlaf in der Nacht davor holte ich das erstmal nach, mindestens die Hälfte der Rückfahrt habe ich komplett verratzt. Am späten Vormittag erreichten wir Düsseldorf, parkten am Aquazoo und fuhren mit der U-Bahn zurück in die Stadt. Ein wenig Spazieren, Kulturprogramm, Mittagessen. Ganz gemütlich zurück zum Aquazoo, die Spiegelreflex eingelagert und weiter zum Stadion. So war zumindest der Plan. Es waren die letztem entspannten Minuten vor dem Spiel. Ich hatte ja keine Ahnung, ich wünschte, mein Kollege Björn, der eine Zeit lang in Düsseldorf lebte, hätte mich vorgewarnt.

Alles Fluchen und Schimpfen half nichts. Über 20 Minuten standen wir am Bahnsteig des Aquazoos, im Minutentakt fuhren U-Bahnen ein, die zahlreiche Fahrgäste zur Esprit-Arena fuhren. Gerd, Ingrid, Annette und Thomas quetschen sich irgendwie hinein, während Katrin, Felix und ich zurückblieben. „Wir kommen mit der nächsten!“ – falsch gedacht. Jede Bahn, die einfuhr, war zum Bersten voll, bei einigen stellten sich Fahrgäste bewusst so an die Türen, dass diese erst gar nicht öffneten. Uns rannte die Zeit davon. Meist sind wir schon 1 Stunde vor Anpfiff längst im Stadion. Dieser Zeitpunkt war nun schon bereits überschritten.

Kommen wir heute überhaupt noch an?

Irgendwann wurde es uns zu bunt, wir nahmen eine andere U-Bahn, fuhren 2 Haltestellen und liefen dann den Rest, was ein von uns angesprochener fülliger Düsseldorfer mit etwa 10 Minuten Fußweg bezeichnete. Durch die Massen hindurch ging es flotten Schrittes zu dem grauen Betonklotz, ein Treffen vor dem Spiel mit meiner lieben ehemaligen Kollegin Daniela, die auch den Weg nach Düsseldorf auf sich genommen hatte, war nun erstmal ad acta gelegt. Vielleicht nach dem Spiel.

Am Stadion angekommen waren es noch zahlreiche Meter bis zum Gästeblock. Ich traute meinen Augen nicht: eine ellenlange Schlange an der Einlasskontrolle. Nur noch eine halbe Stunde. Wir begegneten Christian, dem Chef-Fanbetreuer, der angesichts meiner hochroten Kopffärbung und den panisch aufgerissenen Augen nur noch hämisch sagen konnte „Du siehst so gestresst aus!“ – was du nicht sagst. Stück für Stück ging es vorwärts, die Kontrolle selbst war schnell überstanden, die Treppen hochgerannt und hinein in den Gästeblock mit 5.300 Stuttgartern.

Felix‘ und meine Wege trennten sich wie so oft \“ er fotografierte von der einen, ich von der anderen Seite bei meinen üblichen Verdächtigen. Wo immer man das blaue Megaphon sichtet, kann auch ich nicht weit sein. In der Mitte drängte sich alles, ich suchte mir einen Platz mit ausreichend Luft zum Atmen und einem gewissen Bewegungsradius. Erstmal durchatmen. Einen solchen Stress hatte ich überhaupt noch nie. Nur wenige Minuten vergingen noch, bis die Mannschaften das Feld betraten. Das war ja mal wirklich knapp.

Gerade noch geschafft

Der Puls beruhigte sich wieder, als das Spiel begann. Noch völlig entspannt widmete ich meine Aufmerksamkeit sowohl dem Spiel als auch dem Stehbereich des Gästeblocks, immer wieder Hauptfotomotiv auf Auswärtsfahrten. Viele Fahnen und Doppelhalter mit dabei, die Stimmung toll, alle waren motiviert, vom Zuschauer bis zum Vorschreier, von der Schuhsohle bis in die Haarspitzen. Eben jene stellten sich alsbald auf, Fortuna drückte und der Innenpfosten rettete uns schon nach nicht einmal 10 Minuten. Du liebe Zeit!

Gerade noch dem Gegentor entkommen, erinnerte uns unser VfB dann aber doch recht schnell wieder daran, dass das einzig Beständige das Unbeständige ist. Ein Freistoß, Planlosigkeit in der Abwehr, keiner fühlte sich zuständig für den nicht im Abseits stehenden Robbie Kruse, jetzt war es trotzdem da, das 0:1, keine 2 Minuten nachdem wir noch Glück mit dem Pfosten hatten. So schnell kann es manchmal gehen. Einen Moment war es dann ganz still im Gästeblock, bevor man sich recht schnell wieder aufrappelte.

Trotzreaktion? Fehlanzeige! Viel zu sehen war von einer Antwort nicht, rein gar nichts brachten unsere Jungs zu Stande. Natürlich war das 0:1 nach 8 Minuten ein Schock, doch wir sind der VfB, und das ist… Düsseldorf! Der Aufsteiger, Düsseldorf, der sich über das Relegationsspiel gegen Berlin ins Oberhaus kämpfte. Düsseldorf, nicht Bayern, nicht Dortmund, nicht Bremen, nicht Schalke, nicht Hamburg. Düsseldorf, vor denen man sich normalerweise nicht im geringsten fürchten muss.

Erschreckend schwache Darbietung

Es gab Zeiten, da hätte man die einfach 4:0 weggeputzt und gut ist. Lethargie auf dem Platz, Ernüchterung im Gästeblock. Etwas derart Schlechtes dargeboten zu bekommen, trieb mir die Zornesröte ins Gesicht. Die gesamte erste Halbzeit über gab es nicht einen einzigen Lichtblick, der mir die Hoffnung auf den eigentlich eingeplanten Auswärtssieht zurück geben konnte. Stattdessen gab es Fehlpässe, Ballverluste und Ideenlosigkeit, als hätte man 11 Stehplatzkarten an die Mannschaft verteilt. Engagement sieht definitiv anders aus!

Selbst unsere eigentlich Besten fanden an diesem Tag schlichtweg nicht statt. William Kvist, auf den ich ja persönlich große Stücke halte, verlor auf katastrophale Art und Weise den Ball. Etwa 5 Sekunden später stand es 0:2 aus unserer Sicht. Bitter, einfach nur bitter. Nicht, weil es unglücklich war. Sondern schlichtweg bitter, weil es gerade zu eine Schande ist, dem VfB zuzusehen. Hilflos standen sie da und konnten nichts tun, ein Sven Ulreich alleine kann keine Spiele gewinnen.

War es die Akustik im Gästeblock und meinem gewählten Blickwinkel, ich weiß es nicht: es wurde still. Sehr still. Mitgereiste Schwaben, die zumindest noch an ein wenig am Support beteiligt waren, verstummten, kopfschüttelnd und hoffnungslos. Hier gab es kaum noch Hoffnung. Die ist gleich in der Gastkabine in den Katakomben geblieben. Was war hier nur los, wie kann es sein, dass man nach 37 Minuten schon 0:2 hinten liegt. Wieder war es Robbie Kruse, wieder wurde er sträflichst alleine gelassen.

Gellendes Pfeifkonzert

Die Zwischenabrechnung viel entsprechend aus. Mit Pfiffen und Buhrufen im Rücken verschwanden sie schnell. Das Handy gezückt, ich tippte „Äh…ja… Shit!“, über die Antwort, die Mannschaft agiere wie ein Haufen amputierter Ameisen musste ich dann aber doch lachen \“ eines der wenigen Male an diesem Tag. Unzufrieden an der Capri Sonne gezuppelt, dann ging es auch schon weiter, Neuzugang Federico Macheda kam für Raphael Holzhauser, Ibrahima Traoré kam für Tamas Hajnal, dessen Aufstellung auch dieses Mal keiner begreifen konnte, bis auf Bruno Labbadia.

Mit der Einwechslung von Ibrahima Traoré kam ein wenig Pfeffer in die Party, der Wechsel zahlte sich aus. Unermüdlich ackerte und rannte er, trickste die Düsseldorfer aus, bemühte sich und tat wirklich das, was ich von jedem einzelnen Spieler von Anfang an erwartet und gefordert hatte: er riss sich den Arsch auf. Eine tolle Flanke reichte dem Kleinen, um auf Christian Gentner zu spielen, der auf 1:2 verkürzte. Gente rannte in Richtung Eckfahne, zog eine Kurve und stachelte uns Fans noch einmal richtig an.

Riesen Jubel im Gästeblock, ein wenig Hoffnung war zurück gekehrt. Auch akustisch tat sich nun einiges. Der berühmt-berüchtigte Hallo-Wach-Effekt. Der Gästeblock war nun wieder voll dabei, Wechselgesänge zwischen Unter- und Oberrang, Klatschen, Hüpfen, Singen \“ der VfB war wieder da! Sturm und Drang auf dem Spielfeld, zwischenzeitlich mit fast 80% Ballbesitz. „Das wird vielleicht doch noch was“ wird sich der eine oder andere erfreut gedacht haben.

Geht da vielleicht doch noch was?

In mir fuhren die Emotionen Achterbahn. Im Sekundentakt wechselten sich Hoffnung, Panik, Frust, Angst und Freude ab, ich wusste nicht mehr, wohin mit mir. War das aufregend in diesen paar Minuten! Die Jungs drückten und drückten, es stand gefühlt kurz vor dem 2:2, der Gästeblock wäre schier ausgerastet vor Begeisterung, wenn auch nur von kurzer Dauer, die Missstände im Spiel sind unübersehbar und gehören schnell abgestellt.

Eine Viertelstunde hofften und bangten wir, schrien unsere Mannschaft nach vorn, gaben alles. In 15 Minuten kann viel passieren. Bei allem Offensivdrang und energischer Wut, endlich das 2:2 zu machen, vergaß man indes das Verteidigen \“ Düsseldorf bestrafte es schnell und mit einer Kaltschnäuzigkeit, die unsere Jungs oft vermissen lassen. Selbst Sven Ulreich ist nicht schuldlos an diesem Gegentreffer, unhaltbar sah der nämlich nicht aus. Oliver Fink traf zum 1:3, mitten ins VfB-Herz. Das tat weh. Wieder ein vermeidbarer Ballverlust, der immer mehr Sand ins Getriebe geschüttet hatte.

Lange hatte man von den Fortuna-Fans nicht einen einzigen Mucks gehört, jetzt waren sie wieder da und machten es nur noch schmerzhafter. Das 1:3 war der Genickbruch, es ging gar nichts mehr, nur noch das 1:4 konnte verhindert werden. Es tröstet mich nicht. Schnell abpfeifen, danach möge sich bitte die Erde auftun und mich verschlingen. Auswärtsniederlagen sind unglaublich schwer zu verdauen, bei mittelklassigen Gegnern wie Düsseldorf ist es nur noch schlimmer. Wir sind halt doch nur ein Punktelieferant für Jene, die es nötig haben. Dass wir selber es nötig haben, kommt den Herren mit Brustring natürlich nicht in den Sinn.

Absturz ins Mittelmaß

Immer wieder und nahezu unablässig schüttelte ich den Kopf. Ich konnte nicht glauben, was hier passiert ist. Heute morgen verließ ich das Haus mit einem guten Gefühl, wollte keinen Stress haben. Nun stand ich hier, ich war tierisch gestresst und ärgerte mich erneut über alle Maßen über die Mannschaft, von der ich noch wenige Stunden zuvor erwartet hatte, sie würde ihr Bestes geben. Ein Tag der Enttäuschung, mal wieder. Woran liegt es? Es mangelt derzeit an den einfachsten Dingen: Einsatzbereitschaft, Leidenschaft, Identifikation. Dinge, die da sein müssen, noch bevor man auch nur einen Fuß auf den Rasen setzt.

5.300 Fans, im Stich gelassen von der eigenen Mannschaft. Deren Antwort auf die dargebotene Leistung fiel laut und deutlich aus. Nach wenigen Metern machten die ersten Spieler kehrt und bewegten sich mit hängenden Köpfen in Richtung Kabine. Wir blieben zurück, pfeiffend, gefrustet, enttäuscht und mehr in unserem Stolz verletzt, als manche von uns zugeben würden. Deutlich verloren beim Aufsteiger, in einer Phase, wo jeder Punkt Gold wert ist. Wieder schüttelte ich den Kopf. Nein, das ist wirklich nicht der VfB, dem ich einst mein Herz geschenkt habe.

Das Spiel war vorbei, Felix kam zu mir rüber gelaufen. Wohlwollende Versuche, tröstende Worte zu spenden, es half alles nichts. Der Rest des Stadions erhob den Schal und schmetterte „An Tagen wie diesen“. Wie gerne ich selbst dieses Lied am Abend gesungen hätte. Es wirkte wie Gift. Man konnte es nicht ungeschehen machen, die Chance, die Niederlagen gegen Wolfsburg und Bayern wieder gut zu machen, kläglich vergeben. Wohin geht die Reise unseres VfB? Die nächsten Wochen werden es zeigen. Die Angst vorm erneuten Abstiegskampf, sie ist allgegenwärtig und wird zum schweren Ballast nach einer jeden Niederlage.

Das Beste des Tages

Mein Telefon im Bauchtäschle vibrierte. Es war Dani, meine Sonne. Während ich ranging, schaute ich mich um, ob ich sie irgendwo sehen würde. Ihre Karte hatte sie zusammen mit ihrem Mann Ingo auf dem Oberrang. Sie bat mich, rauszukommen, ich tat es. Bei aller Enttäuschung über die peinliche Niederlage, so war aller Frust in einer einzigen Umarmung vergessen, zumindest für ein paar Minuten. Auch für uns wurde es langsam Zeit, zum Auto zurück zu kehren.

Es war eine stille Fahrt. Die USB-Lampe vom Ikea tat gute Dienste, als ich die Bilder bearbeitete. Am späten Abend erreichten wir das Remstal, wo unsere Reise begann. Die Autoscheiben waren zugefroren, Scheibenkratzen war angesagt. Viel vermochten wir nicht mehr zu tun. Ab ins Bett, und träumen von Zeiten, in denen weder Aufsteiger noch Rekordmeister ein Problem für unseren VfB wären. Die Mannschaft hat einiges wieder gut zu machen.

Was nun? Spät bin ich dran mit meinen Spielberichten, das weiß ich, das wisst ihr auch. Stressige Zeiten im Geschäft lassen mich derzeit kaum zur Ruhe kommen, unter der Woche ist kaum noch Zeit, die Berichte zu schreiben, ohne dass ich am nächsten Morgen nicht völlig gerädert bin \“ ein Teufelskreis! In wenigen Stunden wartet Werder Bremen auf uns. Ob es die Wende wird oder wir noch weiter abrutschen, wird sich zeigen. Auf ein Spiel verzichten würde ich dennoch nicht, egal wie schlecht es läuft. Dafür liebe ich diesen Verein einfach zu sehr. Auch dann noch, wenn er mir den letzten Nerv raubt.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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