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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

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Keiner sang „Oh, wie ist das schön, sowas hat man lange nicht gesehen!“ – denn es war alles andere als schön, trotzdem freute man sich natürlich sehr über den ersten Sieg des Jahres 2013. Es ist schon mitte Februar, hinter uns liegen ein paar frustrierende Wochen. Außenstehende bezeichneten die Partie unseres VfB im ungeliebten Hoffenheim als „Not gegen Elend“, so Unrecht hatten sie da nicht einmal.

Es liegt noch so einiges im Argen, wirklich raus aus der Krise sind wir trotzdem nicht, aber es war zumindest ansatzweise die richtige Richtung. Selbst, wenn die Devise heißt „3 Punkte \“ egal wie!“. Dieses Spiel war eine echte Belastungsprobe für unsere lädierten Nerven, 3.000 nach Sinsheim gereiste Stuttgarter und die, die daheim vorm Fernseher oder in Kneipen geschaut haben. Ganze 90 Minuten schaffte es der VfB nicht, ein Tor zu schießen \“ und gewann trotzdem.

Verdient? Vielleicht. Dreckig? Ganz bestimmt! Aktuell ist es uns egal, woher die Punkte kommen. Nachdem man daheim gegen Genk in der Nachspielzeit den Sieg verschenkte anstatt sich eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel zu verschaffen, drohte ein nach wie vor angeknackstes Selbstvertrauen. Ein Sieg gegen Genk hätte eben jenes geschafft, wenn der Knoten einmal geplatzt ist, ist vieles möglich. Es klappte trotzdem, dank einem, dem wochenlang die Scheiße am Schuh klebte.

Pflichtprogramm Hoffenheim

Jahr für Jahr seit Hoffenheims Aufstieg in die 1. Bundesliga im Jahre 2008, ist das von Dietmar Hopp finanzierte Kommerzprojekt ein beliebter Anlaufpunkt für die VfB-Fans, kurze Anfahrtswege ermöglichen auch jenen das Auswärtsspiel, denen sonst alles andere viel zu weit ist.Im Jahre 2010 und 2011 fuhren Felix und ich privat mit dem Auto, 2012 musste ich wegen meiner Knie-OP pausieren und nun war es wieder so weit: auf gehts! Zusammen mit Freunden in der beinahe üblichen Auswärts-Besetzung.

Sonntag, 17:30 Uhr in Hoffenheim \“ es könnte einen wesentlich schlimmer treffen, aber auch besser. Mir ists wurscht, ich habe Urlaub diese Woche, zur Entspannung, zum Aufholen liegen gebliebener Dinge sowie für die Auswärtsfahrt nach Genk am Donnerstag. Ganz gemütlich ging es um 14 Uhr los, direkt vor den Gästeblock gefahren, perfekt, was will man mehr? 3 Punkte zum mitnehmen hätt ich dann gern noch dazu.

Viel war noch nicht los, die Eingangskontrollen waren übergründlich und zogen sich ewig lang, trotz separatem Fraueneingang war ich nicht schneller drinnen als meine bessere Hälfte. Kaum drinnen, schon häufen sich die bekannten Gesichter. Auswärtsfahren ist schön \“ man sieht immer die selben Verrückten. Der Gästeblock füllte sich, auf der Hoffenheimer Fankurve war noch niemand zu sehen.

Die Ruhe vor dem Sturm

Etwa anderthalb Stunden noch bis zum Anpfiff. Ich schwätzte noch lange mit Nicole, bei unseren Gesprächsthemen war von genehmigten Urlaubstagen bis hin zu arthroskopischen Knie-Operationen fast alles dabei. Als Krankenschwester kennt sie sich aus, sie war auch damals dabei, als es mir nach dem Leverkusen-Spiel im Zug die Kniescheibe rausfatzte. Felix konnte nicht so recht mitschwätzen, flüchtete an den Imbissstand und versorgte sich mit wärmenden Kaffee.

Nach und nach wurde der Gästeblock immer voller, 3.000 Leute müssen ja auch irgendwo hin. Es wurde Zeit, meinen Platz einzunehmen, etwa in der genauen Mitte mit vermeintlich guter Sicht aufs Spielfeld und den Stimmungskern der unteren Reihen. Unter der Jacke, dem Kurven-Pulli und einem weiteren Pulli trug ich das allseits bekannte Traditionsshirt, 2010 herausgegeben von der Ultraszene anlässlich des Spiels in… richtig, Hoffenheim. Beim Hinspiel trug ich es nicht \“ hätte ich aber lieber mal. Oh, der Aberglaube…

Rote Flyer wurden verteilt, die letzten Massen quetschten sich mittenrein in die Zuschauerreihen, obwohl ganz oben noch viel frei gewesen wäre. Das hat man davon, dass man zu spät kommt \“ hauptsache, anderen die Sicht nehmen, das sind mir die Richtigen. Beschweren bringt nichts, das habe ich mittlerweile gelernt. Die Sicht war dennoch in Ordnung, anderswo wäre sie das vielleicht nicht gewesen, wer weiß. Also verharrte ich in der Sardinenbüchse und wartete die letzten Minuten bis zum Anpfiff.

Rote Karte für viagogo

Gröhlendes Lachen jedes Mal aufs Neue, wenn die Meldung durch die Lautsprecherboxen dran, dass dieses Stadion ein Nichtraucherstadion ist und das Rauchen im Block nicht gestattet ist. Demonstrativ zündeten sich fast alle Raucher erst einmal eine an. Wie schnell die Stimmung umschlagen kann, zeigte sich bei der Vereinshymne, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist, sowie das gemeinsame Singen des Badnerlieds. Gellende Pfiffe und Buhrufe, wie es anders ja kaum zu erwarten war. Hoffenheim bezeichnete die Partie übrigens als „Derby“ \“ wie niedlich!

Die Mannschaften betraten das Feld, im Gästeblock zückte man nun die roten Flyer, die zuvor ausgeteilt wurden. Wie eine rote Karte hielt man sie hoch, dazu das Transparent „Rote Karte für viagogo“ \“ ein Großteil der Fans lehnt diesen „legalen Schwarzmarkt“ grundsätzlich ab, dennoch handelte Präsident Gerd E. Mäuser gegen den Beschluss des Fanausschusses. Nicht die einzige Entscheidung, die er mehr oder weniger bewusst gegen die Fans gefällt hat, nur um ein paar Euro mehr zu verdienen.

In meinem Kopf kreiste immernoch das Spiel vom vergangenen Donnerstag sowie in Verbindung damit das nächste Spiel am Donnerstag \“ es geht um das Weiterkommen in der Europa League, durch das 1:1 sieht eine gute Ausgangsposition irgendwie anders aus. Geht der VfB dennoch mit Selbstvertrauen in die Partie? Wenn sie hier in Hoffenheim wieder verlieren, was passiert dann am nächsten Donnerstag? Ein wahrer Teufelskreis.

Thor ist zurück

Die Partie hatte gerade begonnen, wie so oft begann der VfB offensiv, „gar nicht schlecht!“ wollte man meinen. Ein paar Sekunden war das Spiel alt, der seit Wochen als bester Spieler \“ oder anders: als einziger in Normalform \“ spielende Ibrahima Traoré setzte sich gegen Ex-VfBler Andreas Beck durch, schlenzte vor der Hoffenheimer Kurve eine wunderbar getimte Flanke nach innen. Und dann? Ja, dann stand der, der seit Wochen die Scheiße am Schuh kleben hat, goldrichtig.

Sah irgendwie komisch aus, der Flugkopfball, von der Unterlatte des Tors hinter die Linie \“ drin! Ich konnte nicht einmal genau erkennen wer es war, der Stadionsprecher weigerte sich zudem, den Gasttorschützen beim Namen zu nennen. Später wurde klar: es war unser Österreicher, Martin Harnik hat endlich wieder getroffen. ENDLICH! In der Bundesliga hatte er schon seit dem Auswärtsspiel in Gladbach (17. November!) kein Tor mehr erzielt.

Als hätten wir es geahnt. Felix hat es irgendwie gewusst, und auch ich postete am Vortag auf Facebook noch ein Foto von ihm mit dem Zusatz „Zurück zu alter Stärke!“. Mittlerweile habe ich mir das Tor sehr oft noch einmal angesehen, die Erleichterung in seinem Torjubel war ihm anzusehen. Erster Gratulant: Christian Gentner, danach stürzten sich auch weitere Mitspieler auf ihn.

Heimspiel in Hoffenheim

Sodele, 3. Minute, der VfB führt \“ allerfeinstens! Ein Schützenfest ala „Frust von der Seele schießen“ und „Etwas für die Tordifferenz tun“ wäre jetzt genau nach unserem Geschmack gewesen. So ein 4:0 oder 5:0 wäre doch mal ganz nett gewesen nach dem letzten Spielen, gerade Bremen und Düsseldorf liegen noch schwer im Magen. Wer so etwas erwartet hatte (gab es da überhaupt jemanden?), sah sich allerdings getäuscht. Eine Wunderheilung über Nacht gab es nicht.

Beste Laune natürlich im Gästeblock, gegen den Retortenklub aus dem Kraichgau ist natürlich jeder noch ein bisschen mehr motiviert. Seht ihr, Hoffenheim, so wird Stimmung gemacht! Kollektives Raunen: „Uiiiii!“, als 5 Minuten nach dem Führungstreffer durch unsere Nummer 7 der Vorlagengeber nur knapp am Gehäuse vorbei schoss, das wärs ja echt gewesen! Dieser Chance würden wir am Ende noch nachtrauern.

Alles hüpfte, alles sang, alles klatschte \“ tolle Stimmung bei den mitgereisten Fans, selbst das, was in den letzten Wochen nicht einmal im eigenen Neckarstadion funktionierte, ging auswärts in Hoffenheim auf einmal sehr wohl: „Steht auf, wenn ihr Schwaben seid!“ – man erhob sich nicht nur links und rechts neben dem Gästeblock, viele auf der Gegentribüne, der Haupttribüne und der Nordkurve standen auf einmal auf \“ sozusagen waren wir auf allen Tribünen vertreten, mit Ausnahme des Kinderlaufstalls auf der Südtribüne natürlich.

Vorne zaghaft, hinten wackelig

Unter normalen Umständen hätte dieses frühe Tor einen extra Schub gegeben, hätte den Jungs gezeigt „Seht, es geht doch! Jetzt nachlegen!“ – was in der Theorie einfach klingt, ist in der Praxis manchmal eben doch ungleich schwerer. Wirklich langweilig war das Spiel nicht, denn unsere Mannschaft brachte sich oft unnötig selbst in Gefahr und nutzte vorne die von der TSG so bereitwillig auf dem Silbertablett servierten Möglichkeiten nicht \“ über die Qualität des Spiels an sich braucht man hier jedoch keine gekünstelten Worte verlieren.

Erst einmal Halbzeit. Während sich an mir zahlreiche schlanke und auch etwas korpulentere Personen vorbei quetschten, schaute ich mich ganz in Ruhe um. Den Block zu verlassen und mir etwas zu Trinken zu besorgen, hätte keinen Sinn gemacht, zu sehr schädigte mich die Erinnerung vom Eröffnungsspiel einst gegen Schalke. Viele „Was wäre wenn…“-Fragen schossen mir durch den Kopf, vom gedrehten Spiel bis hin zum Schützenfest, dieses Spiel könnte maßgeblichen Einfluss nehmen auf die Partie in Genk, zumindest kopfmäßig.

Nun spielte der VfB in unsere Richtung. Die Hoffnung, hier noch weitere Tore zu schießen, war da. Und alleine nur, um die traditionslosen Opfer abzustrafen, wünschte ich mir mindestens ein Tor von Vedad Ibisevic \“ einfach, weils Spaß macht. Trotzdem war auch die Angst noch da, dass hier ein kleiner Fehler reichen könnte, um Gegentore zu kassieren, von denen es in letzter Zeit viel zu viele gab. Hier Unentschieden zu spielen war keine Option. Um das zu verdeutlichen, war auch das Transparent vom Bremenspiel wieder zum Einsatz gekommen.

Das sehnliche Warten auf das 2. Tor

Durch die Massenbewegungen zur Halbzeitpause hatte ich im zweiten Durchgang der Partie noch weniger Platz als zuvor. Es nervte mich, ich wäre am liebsten woanders hin \“ nur wohin? Aus Mangel an sicheren Möglichkeiten blieb ich dann doch wieder da, wo ich war. Ein wenig mehr Platz wäre schon schön gewesen. Doch war es eigentlich etwas anderes, was ich herbeisehnte wie sonst nichts: ein zweites Tor des VfB.

Sie hatten ihre Möglichkeiten und nutzten sie nicht, nach 8 Minuten hätte es 2:0 stehen können und es wäre leichter gewesen, die Führung zu verteidigen. So war es ein Drahtseilakt, denn der TSG-Trainer, gebürtiger Stuttgarter und ehemaliger VfB-Spieler, kennt sich aus mit abstiegsbedrohten Vereinen. Seine Mannschaft agierte nun etwas besser, sehr zu unserem Leidwesen.

Der Gästeblock musste zusehen, wie die Abwehr bedächtig anfing zu schwanken, Sven Ulreich war nicht so beschäftigungslos wie noch in den ersten 45 Minuten. „Auf gehts, Stuttgart, schieß ein Tor!“ wurde zum Dauerbrenner der mitgereisten weiß-roten Anhänger, über mangelnde Unterstützung seitens der VfB-Fans konnte sich die Mannschaft nun wahrlich nicht beschweren. Es wurde minütlich kühler im Stadion \“ und dennoch waren wir heiß auf den ersten Sieg 2013.

90 Minuten ohne Tor

Gut einsehbar waren die beiden Anzeigetafeln des Stadions, mit großer, selbst für mich ohne Brille gut erkennbarer Anzeige der Spielminute. Noch stand die 1 beim („falschen„) VfB-Wappen, die 0 beim Wappen des Retortenklubs. Wenn es auch nach Abpfiff genauso aussieht, wird sicher kaum einer groß meckern, doch haben wir auch gegen Genk erlebt, wie nah Freude und Enttäuschung beieinander liegen. Die letzten Minuten waren angebrochen. Es fühlte sich ein wenig an wie das Warten auf das drohendes Unheil, das einem hoffentlich erspart bleiben würde.

Auch die Schiedsrichterleistung dieses Spiels machte uns Gästen zu schaffen, 6:2 gelbe Karten, ein völlig widersprüchliches Pfeifen von Fouls brachte uns zur Weißglut. Beispielegefällig? Ein Foul am VfB-Spieler ergibt Freistoß für Hoffenheim, Gelb gabs für eine Nichtigkeit bei Fouls an Hoffenheim, Schiedsrichter Guido Winkmann ließ aber umgekehrt laufen und gab allenfalls Gelb fürs Meckern, wenn jemand vom VfB gefoult wurde.

Bedanken dürfen wir uns auch bei unserer Nummer Eins, der in der 92. Minute noch eine gefährliche Situation entschärfte. „Ulle, Ulle, Ulle!“ schrie der Gästeblock, es hätte hier auch 1:1 stehen können. Es ist 4 Tage her, seit uns das zuletzt zum Verhängnis wurde. Man sehnte den Abpfiff herbei, viele auf Haupt- und Gegentribüne hatten das Stadion bereits verlassen. So sieht Fanliebe aus, hm? Etwas anderes ist bei diesem Retortenklub auch nicht zu erwarten, mit dieser Niederlage sind sie dem Abstieg ein Stück näher gekommen.

Immernoch viel Arbeit vor uns

„Not gegen Elend“ machte seinem Namen alle Ehre \“ wirklich schön anzusehen war das Spiel nicht, im Gegenteil. Unser VfB führte, und das war gut, solange es anhalten würde. Unser Glück, dass die Hoffenheimer Mannschaft selbst so verunsichert und uninspiriert war, dass die Aussetzer in der Abwehr und die Ballverluste, die seit Wochen ein Riesenproblem sind, nicht zu Gegentoren führten.

Das Beste an dem Spiel waren am Ende tatsächlich die gewonnenen 3 Punkte \“ ein wirklicher Fortschritt darüber hinaus war nicht zu sehen. Bis auf Ibrahima Traoré und mit kleinen Abstrichen auch Christian Gentner spielen die meisten unser ihrem eigentlich Niveau, dass sie abrufen könnten. Auch, wenn noch viel gemacht werden muss: wohlwollender Applaus für die Mannschaft, die mit uns ein genüssliches „1893“ hüpfte. Kein Grund, für überschwängliche Freude und das Bestätigen des Krisenendes, aber dennoch: es fühlt sich gut an.

Eine Weile blieben wir noch im Gästeblock, der sich schnell geleert hatte. Unten angekommen konnte ich auch Kumpel Marco wieder mal in die Arme schließen, der \“ wie könnte es auch anders sein \“ ein weiteres Mal recht behalten hatte. Nach dem 1:1 gegen Genk wäre es typisch VfB, in Hoffenheim zu gewinnen. Der Mann kennt sich halt aus! Felix kam kurz darauf dazu, gab mir einen Kuss und meinte fast schon vorwurfsvoll „Was hab ich dir gesagt?“. Sorry Männer, ich bin halt manchmal dann doch eher pessimistisch eingestellt. Für Optimismus hab ich ja euch!

Hauptsache 3 Punkte

Auch wir packten es langsam, unsere 7-köpfige Fahrgemeinschaft fand vor dem Stadion wieder zusammen und setzte sich in den Van, der uns unversehrt wieder nach Hause bringen sollte. Auch bei so einer kurzen Fahrt ließ ich es mir nicht nehmen, mich unverzüglich unserer Fotos anzunehmen, wie sonst auch immer. Es waren wieder einmal viele Fotos, die gesichtet und bearbeitet werden mussten.

Die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison endete dort, wo sie Stunden zuvor begonnen hatte: im schönen Weinstadt-Beutelsbach, wo wir wieder in Felix‘ Auto einstiegen und die restliche Strecke nach Bad Cannstatt weiterfuhren. Wir hatten die 3 Punkte im Gepäck und ein kleines bisschen Erleichterung. Wir waren gut gelaunt, trotz des nicht schön anzusehenden Spiels war es dennoch zumindest ein erfolgreiches, das war mehr, als wir seit Monaten zu Gesicht bekommen hatten.

Nun ist der Blick auf Genk gerichtet. Am Donnerstag werden wir recht früh aufbrechen, uns steht eine ca. 4-einhalb-stündige Fahrt in ähnlicher Besetzung bevor. Da das Bergbaustädtchen wohl nicht zwangsweise sehenswert ist, führt uns der Weg erst einmal nach Maastricht in den Niederlanden, etwa eine halbe Stunde von Genk entfernt. Wir freuen uns schon sehr auf den Ausflug, internationale Spiele sind immer etwas besonderes. Hoffentlich wird es nicht unser letzter Tanz für eventuell lange Zeit.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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