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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Jetzt hilft nur noch ein Wunder

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Felix zuckte die Schultern, als er die Treppenstufen zu mir hinunter lief. Er hatte keine Antworten. Fragend schaute ich ihn an, ob er glaubt, dass dies hier der Anfang vom Ende ist. Bis heute tu ich mich schwer mit einer Antwort. Eine gute Ausgangslage für das Weiterkommen ins Viertelfinale der Europa League sieht zumindest anders aus. Wieder einmal schaffte es der VfB nicht, das, wozu er eigentlich spielerisch im Stande sein müsste, umzusetzen. 20 Minuten gut mitgehalten, danach fatal eingebrochen.

Wollen oder können sie es nicht besser? Schwer zu sagen. Fakt ist, dass das 0:2 gegen Lazio Rom viele enttäuschte Fans zurück gelassen hat. Wieder war es die katastrophale Chancenverwertung, mehrere Chancen beim 0:0 wurden vergeben. Hinterher trauern nützt jetzt auch nichts mehr, doch bin ich mir sicher, dass es auch anders hätte laufen können. Die eklatante Heimschwäche des VfB Stuttgart hält an.

Kein einziges Heimspiel dieser Europa League (das Play-Off gegen Moskau ausgenommen) haben wir gewinnen können: Gegen Bukarest, Kopenhagen und Genk nur unentschieden, gegen Molde verlor mach sogar beide Male in der Gruppenphase. Die bittere Folge: Die Zuschauer blieben weg, auch schlechte Leistungen in der Bundesliga machen das Neckarstadion zur traurigen Kulisse. Es macht wirklich gerade keinen Spaß. Und die Sehnsucht nach erfolgreichen Zeiten ist groß.

Die Angst fährt mit

Wie war das schön, als wir nach dem Spiel in Genk mit unserer Mannschaft feierten, auf die wir so stolz sein konnten wie schon ewig nicht mehr. Die Spieler tanzten und hüpften wie kleine Jungs, der Gästeblock jubelte ihnen frenetisch zu. Ein Hoffnungsschimmer und hoffentlich der Startschuss zu einer tollen Rückrunde, wo wir uns vor niemanden fürchten müssen. Auch die Freude auf Lazio Rom war groß, der nächste Gegner stand bereits fest.

Getrübt wurde die Freude relativ schnell, wenige Tage später kursierten Gerüchte, Lazio Rom könnte schlimmstenfalls ein Geisterspiel wegen rassistischer Vorkommnisse aufgebrummt bekommen, und zwar ausgerechnet gegen uns. Nur 2 Tage später wurde aus dem Gerücht traurige Gewissheit. Auch die VfB-Fans werden bestraft und dürfen nicht nach Rom reisen. Die Römer dürfen allerdings sehr wohl nach Stuttgart \“ gut 1.200 waren es, die sich auf den Weg gemacht hatten.

Eine schlimme Arbeitswoche war schon fast überstanden, am frühen Donnerstag Nachmittag machte ich mich auf den Weg zum Neckarstadion, direkt schon in der Stadionkluft. Am Morgen packte ich noch Strumpfhose, Mütze und Stulpen in die Tasche, diese blieben allerdings im Büro, frühlingshafte Temparaturen gaben keinen Anlass, sich allzu dick einzupacken. Die Jacke hing ich mir über den Arm, den Schal wickelte ich mir um mein Bauchtäschle. Es konnte losgehen. Die Furcht vor dem Ausscheiden war dabei mein ständiger Begleiter.

Volles Stadion beim attraktiven Gegner? Denkste!

Die Augen hielt ich stets offen, als ich die übliche Strecke vom Cannstatter Bahnhof zum Neckarstadion lief, dies war gewiss auch kein Spiel wie jedes andere. Felix brach parallel von daheim auf, er hatte bereits Feierabend gehabt. Erst am Stadion fanden wir uns hinter den Eingangskontrollen zusammen, holten uns noch einen Snack am Imbissstand als Abendessen, schon trennten sich unsere Wege ein weiteres Mal.

Ich machte es mir erstmal auf einem der Sitzplätze bequem, die Bestuhlung bei internationalen Spielen nehm ich als mit 1,59 m nicht gerade hoch gewachsener Mensch gerne in Anspruch, wie auch viele andere, die damit nicht so ganz einverstanden waren. Vor einigen Tagen veröffentlichte der VfB wie immer einen Aufruf, noch Karten zu erwerben, es sei erst Summe X verkauft. Es waren 20.000 Karten. Wohlgemerkt passen bei internationalen Spielen 55.000 Zuschauer hinein.

Bei weitem würde es mal wieder nicht voll werden, vorsorglich sperrte der Sicherheitsdienst auch alles links und rechts neben dem Gästeblock weiträumig ab, dutzende Ordner und Polizisten ließen die Römer nicht aus den Augen. Die Minuten vergingen, nervige Musik dröhnte bis zum Spielbeginn aus den Lautsprecherboxen. Dann war es soweit: die Mannschaften kamen aufs Feld, wirklich hitzige Europapokalatmosphäre fühlt sich anders an.

Mit einem Römer gegen Rom

Was den Ausgang des Spiels angeht, so war ich nicht vollständig hoffnungslos, aber Lazio Rom ist halt ein ganz anderes Kaliber als jene Klubs, mit denen wir uns schon in den letzten Spielen schwer getan haben. Es bedarf eines Kraftaktes von Allen, sowohl die Kurve muss heute unmissverständlich Gas geben, so auch natürlich die Mannschaft, die bei uns Fans einiges wieder gut zu machen hat.

Gut betuchte Haupttribünensitzer saßen schon wieder vor dem Abpfiff auf ihren gemütlichen und teilweise gepolsterten Sitzplätzen. Es war recht warm, ein fast vergessenes Gefühl nach all dem Schmuddelwetter mit kaltem beißenden Wind und unnachgiebigem Regen. Auf gehts, Jungs aus Cannstatt! Eine gute Ausgangslage schaffen für das Rückspiel, was der VfB ohne Zuschauer bestreiten muss, ob es Vor- oder Nachteil wird, ist aktuell schwer zu sagen.

In der Startelf durfte Neuzugang Federico Macheda ran, der im Winter von Manchester United ausgeliehen wurde. Der gebürtige Römer wurde in Lazios Jugend ausgebildet und gilt seitdem als riesengroßes Talent. Er ersetzte den gelb-gesperrten Vedad Ibisevic und stand somit unter besonderer Beobachtung. Da der Bosnier lange Zeit bis zum Pokalspiel gegen Bochum nicht mehr getroffen hatte und Martin Harnik seit Monaten völlig neben sich steht, bedarf es ernsthaft neuer Torgefahr im Sturm.

Furioser Beginn

Auch Alexandru Maxim, ebenfalls Winter-Neuzugang, durfte von Beginn an ran. Es liefen die ersten 20 Minuten, es war jene kurze Zeit, in der wir noch Hoffnung hatten und felsenfest daran glaubten, dass die Jungs es vielleicht schaffen würden, wenn sie sich clever genug anstellten. Nachdem ich die ersten paar Minuten in der 1. Reihe verbrachte, zog es mich danach wieder weiter nach hinten. Die Stimmung war im Vergleich zu den letzten Spielen richtig gut, auch im Block 33 machten viele mit \“ und das will was heißen.

Es hätte so schön werden können, wäre Ibrahima Traorés Schuss nicht weit über dem Tor sondern im Tor gelandet. Ein frühes Tor kann Gold wert sein, und wenn man sich clever genug anstellt und es zumindest unbeschadet über die Bühne bringt (wie in Hoffenheim, anders als in Leverkusen, 2 frühe Tore mit unterschiedlichem Ausgang), können Schalter in den Köpfen der Mannschaft umgelegt werden: „Wir können es doch!“.

Kurz darauf kam Christian Gentners Flanke kurz vor der Torauslinie direkt auf den Kopf des emsigen Shinji Okazaki, Lazios Torwart Federico Marchetti konnte mit einem Wahnsinnsreflex den Ball abwehren. Traurige Tatsache, dass es solche Momente sind, denen du am Ende hinterher trauerst. Tore, die du eigentlich machen MUSST, kläglich vergeben. Nach Spielende steht der VfB bedröppelt da, mit hängenden Köpfen und man denkt schnell wieder an diese Szenen zurück.

Der Schock nach 20 Minuten

Es waren 20 Minuten, die wir berechtigterweise auf das ersehnte Führungstor des VfB hoffen durften. Sie machten es gut bis dahin, und sei man auch noch so naiv, man freute sich zumindest noch, dass Miroslav Klose nicht auf dem Feld stand. Im Fußball kann es manchmal verdammt schnell gehen, du beginnst ganz passabel, machst einen dummen Fehler und stehst plötzlich vor dem Scherbenhaufen. In der 21. Minute war es dann doch passiert.

William Kvist, der momentan strafversetzt werden sollte zu den Amateuren, so leid es mir tut, und Arthur Boka, der mit seinem doppelt abgefälschtem Tor in Genk den Weg ins Achtelfinale ebnete, beide kollektiv im Abwehrverhalten versagt, unglücklich, dämlich, unnötig. Ederson nutzte das eiskalt aus, markierte das 0:1 für Lazio. Fassungslose Gesichter in der Cannstatter Kurve, schlagartige Stille, nur übertönt von 1.200 jubelnden Römern. Manchmal ist Fußball eine verdammte Hölle.

Bis zu diesem Moment waren sie zumindest bemüht, doch ohne die nötige Durchschlagskraft. Die Frage, was tagtäglich im Training gemacht wird, ist berechtigt und überällig. Positiv aufgefallen war einem Alexandru Maxim, der seit seiner Ankunft in Stuttgart allenfalls ein paar Minuten kurz vor Schluss spielen durfte. Er wusste zu gefallen, ein kleiner Lichtblick. In der 35. Minute bekam er im Zweikampf den Ellenbogen ins Gesicht und musste verletzt ausgewechselt werden. Diagnose: Nasenbeinbruch und Gehirnerschütterung. Die Definition eines Pechvogels.

Am Rande der Verzweiflung

Lazios Anderson Hernanes, der für dieses rüde Foul ins Gesicht des Rumänen verantwortlich war, sah übrigens lediglich die gelbe Karte. Eine Unverschämtheit, schaute er sich den verletzten Rumänen nicht einmal genau an. Unmissverständlich hätte es hier klar Rot geben müssen. Nach seiner Auswechslung machte der Torschütze zum 0:1, Ederson, beinahe noch das 0:2. Aufwachen, Jungs, verdammte Scheiße! Hier gehts um so viel, die kollektive Schlafmützigkeit der Hintermannschaft ist geradezu besorgniserregend.

Den Torschrei auf den Lippen zu haben und dann doch die Hände über den Kopf zusammenschlagen ist angesichts eines Rückstands eines der schwierigsten und unangenehmsten Gefühle die es als Fußballfan nur geben kann. Wieder war es Shinji Okazaki, der wirklich bemüht war, mal wieder ein Tor zu erzielen, wieder ein Kopfball. Knapp am Tor vorbei verzweifelten selbst die Optimisten unter uns. Doch die Fans ließen sich nicht unterkriegen \“ wir haben immer weiter und immer lauter geschrien, von Lazio kam kaum etwas.

Trotz des Gegentreffers war es hier noch nicht zu spät. Erstmal ging es in die Pause. Ich ärgerte mich, es sind immer wieder die Heimspiele, die den VfB doch eigentlich dazu veranlassen müsste, sich besonders anzustrengen, nicht nur, um wichtige Punkte zu holen, sondern auch, um endlich die Zuschauer zurück zu gewinnen, die seit Monaten den Auftritten dieser \“ Entschuldigung \“ Rumpftruppe fernbleiben, nicht ganz zu Unrecht.

Ohne Worte

Nach vielen Fehlern, wovon einer zum 0:1 führte, war die Spielzeit von William Kvist vorbei. Der Däne, der bis vor einigen Wochen noch so stark und unersetzbar war, steht wie so viele andere in der Mannschaft völlig neben sich. Unter Pfiffen wurde er ausgewechselt, für ihn kam der aktuell kaum bessere Martin Harnik. Einer meiner Lieblingsspieler ersetzt einen anderen meiner Lieblingsspieler \“ es macht keinen Spaß, beiden aktuell zuzusehen.

Kurz darauf war für viele der Traum vom Weiterkommen ausgeträumt. Auf der Haupttribüne setzten sich die ersten Zuschauer in Bewegung und verließen frustriert das Stadion, auch in der Cannstatter Kurve wurde es etwas leerer. Mangelndes Zweikampfverhalten von Christian Gentner setzte die unaufhaltbare Maschinerie in Gang, die das 2. Tor Lazios ermöglichte. Ogenyi Onazi brach durch, Tamas Hajnal rannte nur hinterher und der sonst so starke Antonio Rüdiger machte den Platz für ihn nur noch größer.

Sven Ulreich war am Ende ohne Chance. Wenn es der Fußballgott gut mit dir meint, geht so ein Ball an den Pfosten und erspart dir jene schmerzhafte Erfahrung. Es fühlte sich fast so an wie Sven Benders Tor in Leverkusen. Das Messer ins Herz gerammt. Man sollte meinen, die Moral war nun gebrochen. Ich bin mir sicher, sie war es bei manchen Fans. Verbittert stand ich auf dem roten Metallsitz und schaute mit leeren Augen auf das Spielfeld hinaus. Das kann doch nicht wahr sein.

Ohne ein Tor kannst du nicht gewinnen

Es gab schon Spiele in den letzten Monaten, da ist die Mannschaft komplett in sich zusammengefallen und kassierte durch diese Unsicherheit noch weitere Gegentreffer. Selbst keine richtige Torgefahr auszustrahlen, nicht in der Lage zu sein, dem Gegner sein Spiel aufzuzwingen und in der Abwehr zu wackeln sind in jedem Falle eine Kombination ungünstiger Umstände, aus einem blöd gelaufenen Spiel wächst eine Unsicherheit, die eine grausame Negativserie zustande bringen kann.

Und schon siehst du dumm aus. Wie der VfB eben grade. Sie gaben sich trotzdem nicht auf, doch diese Harmlosigkeit bringt einen wirklich zum Heulen. Shinji Okazaki, Tamas Hajnal, Serdar Tasci, keiner von den Jungs im weißen Trikot mit rotem Brustring brachte es fertig, den Ball im Tor zu versenken, dabei war Lazio nun weiß Gott keine Übermannschaft an diesem Tag. Sie waren ohne Miroslav Klose angereist, mit ihm hätten wir noch höher verlieren können.

Du kannst daheim gegen Lazio Rom verlieren. Aber nicht, wenn das 1. Tor aus dem 1. Torschuss resultierte und das 2. Tor einer erzielte, der sonst in dieser Saison noch gar nicht getroffen hatte. Aufbaugegner VfB? Es scheint fast so. Auch in den letzten Minuten spielte der VfB mit der Torgefahr einer \“ ich zitiere einen guten Freund \“ amputierten Ameise. So kannst du keine Tore schießen, und wenn du keine Tore schießen kannst, wie willst du dann je ein Spiel gewinnen?

Ab“pfiff“

Wie so oft in den letzten Wochen wohnte dem Wort „Abpfiff“ eine Ironie inne, die ihresgleichen sucht. Pfiffe von der Haupttribüne und Teilen der Cannstatter Kurve. Als sich die Mannschaft in Bewegung setzte um zumindest der Kurve für die Unterstützung zu danken, die wirklich gut war für die dargebotene Leistung, schien es zunächst so, als gäbe es keinerlei Reaktion. Schlussendlich klatschte man deprimiert in die Hände, sie hatten es versucht, es hat nicht gereicht, es mangelt an Qualität und erst Recht an einem brauchbaren Konzept.

Es gibt nicht wirklich viel, was einen jetzt zu trösten vermag. Spielerisch gesehen hat es diese Mannschaft schlichtweg nicht verdient, international zu spielen. Diese Partie haben wir verdient verloren, das steht außer Frage. Bitter, natürlich, frustrierend, deprimierend. Ganz Deutschland konnte uns dabei zusehen, wie uns von Lazio Rom die Grenzen aufgezeigt wurden. Als letzte verbliebene Mannschaft in der Europa League werden wir weitaus kritischer beäugt, waren wir ja bisher eher stiefmütterlich behandelt worden.

Einen kleinen Lichtblick gibt es dann doch. Ich denke an Kopenhagen (2:0 im Rückspiel nach 0:0 im Hinspiel), Bukarest (5:1 im Rückspiel nach 2:2 im Hinspiel) und Genk (2:0 im Rückspiel nach 1:1 im Hinspiel). Die Auswärtsspiele waren bisher stets um einiges besser gelaufen als die Heimspiele. Doch ist ein 0:2 um einiges schlechter für die Ausgangsposition als ein Unentschieden. Daheim solltest du zusehen, dass du im Hinspiel nicht ein einziges Gegentor kassierst. Wir kassierten zwei. Es bedarf eines Wunders, um vor leerer Kulisse am kommenden Donnerstag weiter zu kommen.

Entscheidende Wochen

Bedröppelt blieben wir zurück. Die Kurve leerte sich schnell, viele wollten einfach nur schnell nach Hause. Es hatte angefangen zu nieseln, obwohl es immernoch relativ warm war. Hustend schleppte ich mich an Felix‘ Seite nach Hause, bearbeitete wie immer bis tief in die Nacht noch die Bilder, damit diese am nächsten Morgen online gehen konnten. Lange Gesichter am nächsten Morgen auch im Büro, meine Kollegen und Kolleginnen sowie der Chef versuchten zu trösten.

VfB-Fan zu sein ist wirklich gerade nicht einfach. Statt optimistisch in die Zukunft zu sehen und grundsätzlich selbstbewusst von einem Sieg deiner Mannschaft auszugehen, habe ich mich längst hinter meiner pessimistischen Einstellung versteckt. Wer nichts erwartet, kann auch nicht enttäuscht werden. Seit Wochen wurde in der Bundesliga ausgerufen, endlich zurück in die Spur zu finden. Nach dem ersten Sieg des Jahres in Hoffenheim wurde es jedoch wieder schlimmer, ein Unentschieden gegen Nürnberg und eine bittere Niederlage in Leverkusen sind nicht das, was man erwartet hatte.

Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, die nächsten Gegner sind alles andere als Abstiegskandidaten. Mit Hamburg (zum Zeitpunkt dieses Berichts: in wenigen Stunden!), Frankfurt und Dortmund haben wir 3 Große vor der Brust, die alles andere als leichte Kost sind. Die Verunsicherung in der Mannschaft ist groß, wie die Enttäuschung auf Seiten der Fans. Wir alle brauchen Erfolgserlebnisse \“ auf dass wir in Zukunft wieder stolz sein können auf unseren Verein.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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