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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Späte Erlösung

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„Ich werde zu alt für diesen Scheiß“ murmelte ich und fiel nahezu komatös ins Bett. Fast 24 Stunden war ich nun auf den Beinen, jeder einzelne Kilometer, jede einzelne Minute steckte mir in den Knochen und ließ mich binnen weniger Minuten einschlafen. Gefühlt waren wir die letzten VfB-Fans, die sich auf den weiten Weg nach Hamburg gemacht haben, die einzigen, die sich mit dem Spiel nicht ganz zufrieden zeigten, waren wir jedoch nicht.

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Es gibt noch einiges zu tun für Hannes Wolf und sein Team, das wird er vermutlich auch selber wissen – da kann nicht einmal die Tatsache darüber hinweg täuschen, dass es zumindest erfolgreich war. Genau darauf kommt es am Ende an. Oder…? Ist es nicht egal, wie die Punkte gesammelt werden, solange sie uns letztlich weiterhelfen? Eine Rechnung, die nicht zwangsläufig aufgehen muss, denn vielmehr als ein extatischer Jubel fünf Minuten vor dem Ende, der uns zum Auswärtssieg verhalt, ist von unserer 24-Stunden-Tour in den Norden Deutschlands nicht übrig geblieben.

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Eigentlich hatte ich ja gedacht, man würde keine lächelnden Gesichter bei Instagram, Facebook und Co. sehen, als der VfB vor einigen Wochen noch im Trainingslager in Lagos verweilte und sich auf die Rückrunde vorbereitete, die ohne jeden Zweifel alles abverlangen würde. Jammern sollten sie, auf dass die Trainingseinheiten an einem jeden Tag an den Kräften zehren und die Mannschaft zu dem verhelfen, was wir alle herbeisehnen, den Aufstieg im Mai 2017.

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Gedankenspiele

Was wir stattdessen bekamen, waren lächelnde Gesichter, welche einen kleinen Hauch des Gefühls vermittelten, das Trainingslager sei nicht so hart gewesen, wie wir uns alle vorgestellt hatten. Mit Folgen? So ganz lässt sich dies noch nicht absehen. Uns allen dürfte klar gewesen sein, was Kern des Trainingslagers werden dürfte: Kondition, Abstimmung, Spielaufbau – drei wesentliche Punkte, an denen es gerade in festgefahrenen Partien mangelte, wie konnte es sein, dass einem einstigen Erstligisten nach gut 70 Minuten die Puste ausging?

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Ich gebe zu, ich erwische mich selbst immer wieder dabei, in ganz ruhigen Momenten, in denen ich mich zurücklege, meine Gedanken schweife lasse und mir vorstelle, was im Mai 2017 passieren wird. Dann sehe ich weiß-rote Jubelmassen, in Freudentränen aufgelöste Fans, die voller Euphorie über die Banden klettern und das Spielfeld erobern, ich sehe Hannes Wolf, wie er von seinen Schützlingen ein Fass Bier über den Kopf geschüttet bekommt, ich sehe Jan Schindelmeiser, der wie einst Franz Beckenbauer alleine über den Rasen schlendert, das weiße Hemd an den oberen Knöpfen geöffnet und ich sehe uns alle, wie wir anschließend vor den Toren des Stadien gemeinsam grillen und den größten Tag seit 2007 feiern.

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In solchen Momenten stelle ich dann fest, wie ich selig lächle, bevor mich die Gegenwart wieder hat. Ohne jeden Zweifel, wir sehnen uns alle nach diesem Tag. Die Frage ist nur: wieviel ist jeder von uns bereit, dafür zu geben? Der Weg bis dahin wird noch weit und steinig sein, aber ist es das nicht wert, dafür zu kämpfen? Die meiste Zeit habe ich keine Zweifel daran, was im Mai 2017 passieren wird. Aber es gibt auch Tage, an denen ich mir weniger sicher bin. Sei es aufgrund einer mangelnden Leistung, sei es aufgrund meiner verschobenen Wahrnehmung. Und wenn dieser Weg von uns einen 24-Stunden-Trip nach Hamburg einfordert, dann sei es eben so.

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Durch die Nacht nach Hamburg

Immer wieder werde ich gefragt, warum wir uns das nach den letzten Jahren eigentlich noch antun. Wir haben schon viel gesehen, viel erlebt, viel gelacht und viel gelitten, seit dem Abstieg in die zweite Liga fühlt sich alles noch einmal ganz anders, intensiver an. Niemand von uns hat darum gebeten, jene Erfahrung machen zu dürfen, als einstiger Deutscher Meister die Niederrungen der Zweitklassigkeit kennenzulernen, doch wer weiß, wozu es am Ende gut war. Wären wir nicht abgestiegen, wären wir wirklich so viel besser dran als in den letzten Jahren, als der Abgrund bedrohlich nah war und wir nur hoffen konnten, niemals die Erfahrung machen zu müssen, ohne zu wissen, dass jene bittere Entwicklung nicht aufzuhalten war?

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Ein paar Stunden Schlaf mussten uns reichen, bevor wir uns nach Mitternacht auf den Weg zum Hauptbahnhof machten, gemeinsam mit Gerd und Ingrid, unseren beiden Stamm-Auswärtsfahrern, mit denen wir in den letzten Jahren schon so viel Freud und Leid geteilt haben. Die Einzigen waren wir nicht, gut gelaunt winkten wir dem Sonderzug hinterher, der lange vor uns den Bahnhof verließ. Um 2:30 Uhr rollte der ICE aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof hinaus in die Nacht, statt ein wenig zu schlafen, plauderten wir redselig, unterhielten mehr oder weniger gewollt den gesamten Wagen, die Flasche Puschkin tat ihr übriges.

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In den Morgenstunden erreichten wir die Hansestadt, verstauten unseren Rucksack in einem Schließfach für vier Euro und begrüßten den Sonderzug, der gut zehn Minuten nach uns am Hauptbahnhof einrollte. Viele VfB-Fans waren schon längst in Hamburg gewesen, die meisten reisten am Samstag an, einige sogar schon am Freitag. Für uns war nicht viel mehr Zeit als für ein gemeinsames Frühstück in St. Pauli, unweit der Reeperbahn, wo die letzten Reste der Nachtschicht hinausgekehrt wurden. Schon oft waren wir in Hamburg, an für sich nichts neues – aber es war das erste Mal, dass wir Schietwetter mitgebracht haben.

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Rückkehr nach St. Pauli

Vor etwas mehr als vier Jahren, im Oktober 2012 liefen wir an einem Samstagabend über die Reeperbahn, spickelten in so manches dubiose Lokal hinein, genossen unseren Abend und landeten zu später Stunde schließlich in einem günstigen Imbisslokal, in Sichtweite des Millerntorstadions. Was ich damals nicht auszusprechen vermochte, mich aber in all den Jahren des ernüchternden Abstiegskampfes immer beschäftigt hatte: diese Angst, hier zu einem Zweitligaspiel antreten zu müssen. Auch wenn das Millerntorstadion immer den Reiz ausstrahlte, es mal selbst zu erleben, so wollte ich nie in der gleichen Spielklasse die Erfahrung machen, sofern sie denn nicht wieder aufsteigen.

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Eine gefühlte Ewigkeit waren wir zu Fuß unterwegs, bis wir den Gästeeingang erreicht hatten, was aufgrund meiner ohnehin schon auftretenden dezenten Müdigkeit rein subjektiv gewesen sein mag. Die Kameras hatten wir uns im Vorfeld mit einer entspannten und freundlichen E-Mail mit dem Inhalt „Moin, alles kein Problem, Grüße Justus“ genehmigen lassen, eine durchaus relaxte Atmosphäre. Hier stand ich nun, im Gästeblock am Millerntor, zwölf Stunden auf den Beinen, mit dem Wissen, dass sicher noch zwölf weitere Stunden folgen würden. Manche Leute würden das als kompletten Irrsinn bezeichnen. Der Fußballfan lächelt, nickt und sagt „Ganz genau“.

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Die Reihen füllten sich und schon bald konnte es losgehen, das erste Rückrundenspiel der Saison. Ich erinnere mich noch gut ans Hinspiel, das erste in Liga Zwei, ein ausverkauftes Haus, ein Traumtor von Alexandru Maxim und das späte Siegtor von Christian Gentner. Einige Wochen später folgte die erste Tristesse, die Heimniederlage gegen Heidenheim, der Rücktritt von Jos Luhukay, gefolgt von der großen Frage, wie es nun weitergehen soll. Nun war der VfB Tabellendritter, noch mit guten Chancen, oben dranzubleiben.

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Psychologisch wichtig – wieder mal!

Dass noch längst nicht alles toll ist im Spiel der Jungs im Brustring, das haben wir selbst gesehen. Umso wichtiger wäre nun, wie man nun in die Rückrunde startet. Einst sagte ich, wie elementar wichtig es wäre, mit einem Sieg in die Saison zu starten, nun sagte ich, wie elementar wichtig es ist, mit einem Sieg in die Rückrunde zu starten. So manche Spiele sind wichtig für den Kopf, ganz besonders, wenn man es als richtungsweisend empfindet. Doch welche Spiele sind das schon nicht? Jeder Sieg bringt uns dem Aufstieg näher, jede Niederlage bringt in mir all die Zweifel zurück, die mich quälen, wenn ich den Aufstieg in Frage stelle.

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Immer diese Zweifel. Geholfen ist damit niemanden, am allerwenigsten mir selbst. Wieviel hängt also wirklich ab von der Auswärtspartie beim Tabellenletzten? Betrachtet man die Spiele unserer Mitkonkurrenten aus Niedersachsen, so gehören wir drei zu den Favoriten. Doch wer sich noch nicht bei jenem absurden Gedanken erwischt hat, man würde als Tabellendritter den 34. Spieltag beenden und gegen den HSV in die Relegation müssen, der werfe bitte den ersten Stein… Autsch!

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Der Ball rollte am Millerntor, die Heimkurve der St. Pauli Fans zierte eine Choreographie, die ich vor lauter Fahnen um mich herum kaum sehen konnte. Mit 29.546 Zuschauern fasst das Millerntor, laut Zählung waren angeblich alle da an diesem nasskalten Sonntagmittag, wenngleich der Stadionsprecher später gemäß der alternativen Fakten 19,10 Millionen Zuschauer vermelden konnte. Es war zu vermuten, dass sich der VfB bei St. Pauli eventuell schwer tun würde – und genau das stellte er eindrucksvoll unter Beweis.

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Lange nicht mehr gesehen, mieses Bauchgefühl

Ich freute mich, viele Freunde und Bekannte in St. Pauli wiederzutreffen, der Auftritt meiner Mannschaft vermochte mir jedoch nicht zu gefallen. Bei allem Respekt, dass sich St. Pauli nach Kräften wehrte, für die es in dieser Rückrunde ums nackte Überleben geht, aber wie kann es sein, dass sich der VfB so unheimlich schwer tat? Wie kann es sein, dass man nur mit langen Bällen agiert und alle paar Meter den Ball verliert? Wie kann es sein, dass man es nicht schafft, Zweikämpfe zu gewinnen und die Gastgeber damit ernsthaft in Bedrängnis zu bringen? Die Mienen um mich herum verfinsterten sich langsam, als uns langsam dämmerte, dass es hier ein unschönes Ende geben könnte.

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Es war schlichtweg zu wenig von allem, zu wenig Leidenschaft, zu wenig Laufbereitschaft, zu wenig Präzision, Attribute, die du brauchst, um ein Spiel erfolgreich zu gestalten. Oh Gott, ich höre mich schon an wie ein neunmalkluger Trainer. Ich will Hannes Wolf vertrauen und mir dessen sicher sein, dass er zu jeder Zeit versucht, die richtigen Entscheidungen zu treffen, trotz allem, wird er sich nach dieser Partie viele Fragen hat gefallen lassen müssen. Dass St. Pauli schlicht „zu blöd“ war, um selbst das Tor zu treffen, das war lange Zeit in diesem Spiel das positivste, was gut 3.000 Stuttgarter aus Nah und Fern zu sehen bekamen.

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Das miese Gefühl wurde ich einfach nicht los, dieses Zwicken im Hinterkopf, das einem sagen will, man solle sich schonmal auf das Schlimmste vorbereiten. Mehr als fünf Minuten musste der VfB noch überstehen und gemessen am leidenschaftlichen Kampf des FC St. Pauli hätten wir womöglich mit einem Punkt gut leben können. Ein Punkt, der trotz allem zu wenig gewesen wäre, um aufzusteigen, so wie jeder Punkt weh tut, wenn er am Ende fehlt. Mittlerweile stand Daniel Ginczek mit Simon Terodde auf dem Platz, welch ein absurder Luxus im Sturm, den wir uns hier leisten, die Frage ist nur, wie effektiv er sein würde.

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Luxusprobleme im Sturmzentrum

Eine ganz banale Situation, der nächste lange Ball, der aus der anderen Spielhälfte Richtung Gästeblock flog, nichts, wo man aufgeregt sein müsste, so widmete ich mit der Kamera den mitgereisten Fans und ihrem Support. Hin und wieder brauchst du das nötige Glück und manchmal passieren eben Dinge, die du selbst nicht erklären kannst: Siege, die derart unverdient daherkommen, können so absurd sein, aber dafür eben auch so unheimlich schön.

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Noch vor wenigen Wochen schwärmte ich mit Freunden davon, wie Daniel Ginczek und Simon Terodde, begleitet von Carlos Mané und Takuma Asano der zweiten Liga das Fürchten lehren. Genau aus diesem Grund. Die Kopfballverlängerung von Daniel Ginczek landete bei Simon Terodde, der den Ball durchsteckte. Tapfer hatten die Hamburger dagegen gehalten, aber dieser Geniestreich war zuviel des Guten. In den Lauf von Carlos Mané, ein wunderbarer Heber und als der Ball im Winkel einschlug, kannte der Gästeblock kein Halten mehr.

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Wir haben oft genug gesehen, wie es die Anderen waren, die uns kurz vor dem Ende mit einem solchen Tor den bitteren Leberhaken versetzten. Wir haben oft genug erlebt, wie es sich anfühlt, den Gästeblock jubeln zu sehen, während man selbst fassungslos mit anschauen muss, wie die gegnerische Mannschaft dorthin rennt und feiert. Wir haben oft genug erfahren, dass selbst der größte Kampf an manchen Tagen nicht das geringste Ergebnis bringt, wenn es nur ein einziger Moment war, der einen um den eigenen Lohn bringt. Wir kennen das alles und wissen, wie bitter das sein kann. Doch hier und heute waren wir diejenigen, die feiern durften. Auch dann, wenn wir es kein bisschen verdient haben.

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Egal wie, von mir aus auch so!

Ich habe nicht nachgezählt, wie oft ich diesen Satz in Verbindung mit genau diesem und so manch anderem dreckigen Sieg in der Saison gehört habe: „Mit solchen Spielen steigst du am Ende eben auf“ – und im tiefen Kern dieser Aussage steckt die Wahrheit drin. Wie oft haben wir Spiele gesehen, die gut anzusehen waren, kämpferisch in Ordnung, aber ohne Punkte? Sie haben uns viele Jahre der Tristesse und schließlich die Erstklassigkeit gekostet, wenn ich also die Wahl habe, ob ich mit solchen Spielen erfolgreich sein will oder mit Schönspielerei auf der Strecke bleibe, nun, dann ist meine Entscheidung eindeutig.

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So groß die Freude über die unverdienten, aber zweckmäßigen drei Punkte war, so konnte sie nicht darüber hinweg spielen, wie schwach das Spiel des VfB gewesen war. Da muss noch einiges kommen, sowohl von der Mannschaft, als auch von Hannes Wolf, den zwar keiner anzählt, aber man dennoch sagt, man wolle nun, nach über vier Monaten, schlussendlich eine Weiterentwicklung sehen, die so manchem nicht schnell genug gehen kann. Für heute ließen wir es gut sein, riefen die Mannschaft mit „Komm, komm, komm…“ an den Gästeblock heran, bedankten uns gegenseitig und machten uns wieder auf den Weg.

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Wo wir sonst noch minutenlang stehen bleiben und das leer gewordene Stadion fotografieren und so lange verweilen, bis uns meist freundlich lächelnde Ordnungskräfte darum bitten, zu gehen, eilten wir recht zügig zur nächsten U-Bahn, die uns zum Hauptbahnhof bringen sollte. Vorbei an den Landungsbrücken, die man schon von früheren Hamburg-Besuchen kennt, mit einem Hauch von Wehleidigkeit, nicht mehr Zeit hier verbringen zu dürfen, und dennoch mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen. Viele Stunden später waren wir wieder daheim, völlig fertig und am Ende der Kräfte. Bereit für neue Abenteuer? Vielleicht morgen wieder. Immer wieder.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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