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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Zurück an der Spitze

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Minutenlang schallte es durchs Stadion, immer und immer wieder, mit jeder Runde deutlicher, lauter, begeisterter. Außenstehende mögen uns Größenwahn und Hochmut vorwerfen, doch aus unseren Kehlen vernahm man nichts anderes als die Melodien einer längst vergangenen Zeit. „Wenn du mich fragst, wer Meister wird, dann sage ich zu dir, das können nur die Schwaben sein, die Jungs vom VfB“ – nach allem, was wir in den letzten Jahren durchgemacht haben, tat das verdammt gut. Auch ich sang jene Zeilen mit, ungeachtet der Tatsache, dass man in der gesamten Cannstatter Kurve vermutlich keinen größeren Pessimisten als mich finden wird.

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Ein Lied, selten genug gehört, so banal, aber es fühlte sich verdammt gut an. Wenig später prangte das Ergebnis auf der Anzeigetafel über unseren Köpfen, der VfB war zurück an der Tabellenspitze. Dass der Weg noch weit ist und die Tabelle nur eine Momentaufnahme, dessen sind wir uns bewusst, ebenso wie wir uns der Tatsache im Klaren sind, dass es innerhalb von zwei, drei Spielen wieder ganz anders auszusehen vermag. Ein Grund mehr, die Momentaufnahme zu genießen und der Dinge zu harren, die da noch kommen.

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Ich genoss jene Augenblicke nach dem Abpfiff, diese Glücksgefühle sind nicht mehr so selten, wie sie es noch vor einem Jahr gewesen sind. Genau ein Jahr zuvor, am 19. Spieltag der vergangenen Saison 2015/2016, ahnten wir noch nichts davon, was kommen würde: der VfB gewann deutlich in Frankfurt und fand sich gar noch eine Woche später für eine Nacht auf der ersten Tabellenhälfte wieder und war vermeintlich aller Abstiegssorgen ledig. Heute wissen wir es besser und nehmen keinen Sieg mehr für selbstverständlich. Nunja, meistens jedenfalls.

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Letzte Kraftreserven

Die Auswärtsfahrt nach St. Pauli hatte viel Kraft gekostet, obwohl oder eben genau weil ich die meiste Zeit sitzend im Zug verbracht hatte. Sehr viel fitter konnte ich das Heimspiel gegen Düsseldorf aber dennoch nicht angehen, gut 18.000 Schritte vom Vortag beim Ausflug in die Wilhelma hatten ebenso ihre Spuren hinterlassen. Dieser Moment, wenn man sagen will, man wolle nirgendwo lieber sein als im heiligen Neckarstadion, und sich dann doch dabei ertappt, wie man für einen Augenblick an die gemütliche Couch denkt. Seid gewiss: das kommt nicht oft vor.

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Als alles noch ganz neu und ungewohnt war, reisten wir einst im August vergangenen Jahres nach Düsseldorf, in der Hoffnung, auch gleich das zweite Zweitligaspiel zu gewinnen. Ein Elfmeter für die Düsseldorfer, ein verweigerter Elfmeter für uns, schon früh war die Euphorie gebremst, man könnte fast sagen, man habe etwas wieder gut zu machen. Welche Ironie, ich erinnere mich genauso noch daran, wie mir einige Düsseldorfer Fans sagten, wir würden am Ende schon trotzdem aufsteigen. Eine halbe Saison später sieht es dafür schonmal ganz gut aus.

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Trotz aller Zuversicht, die wir verspüren, so kennen wir doch unsere Pappenheimer, die sich nur allzu gerne zurücklehnen und sich sagen „Läuft doch“, ein Umstand, der uns schon ein ums andere Mal teuer zu stehen kam. Mit Ach und Krach gewann man beim leidenschaftlich kämpfenden Tabellenschlusslicht, gegen die Düsseldorfer würde das allerdings nicht reichen. Richtig drin stecken wir im Grunde niemals drin, dafür ist der VfB dann doch noch zu sehr eine Wundertüte.

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Alte Gewohnheiten und neue Hoffnungen

Zwei Herzen in meiner Brust. Das eine sagte mir, es würde garantiert schiefgehen, denn nachdem beide Konkurrenten aus Hannover und Braunschweig verloren hatten, was könnte der VfB denn besser als kolossal zu vergeigen? Das andere Herz sagte mir, ich solle mir keine Sorgen machen. Heimniederlagen sind immerhin selten geworden, lediglich gegen Heidenheim unter Bald-nicht-mehr-Trainer Jos Luhukay und der unnötige Kropf gegen Hannover, ansonsten vermochten uns die meisten Heimspiele zu verzücken. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das in den letzten Jahren sagen konnte.

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Dick eingepackt mit meinem treuen Winter-Begleiter, der Thermo-Strumpfhose, unzähligen Lagen Klamotten und mit meiner Kameratasche bewaffnet setzte ich mich in die S-Bahn. Felix glaubte in der Zwischenzeit, es sei ein gutes Omen, wenn wir uns bei Spielen unter der Woche vor der Partie nicht sehen, da ich in aller Regel direkt vom Geschäft komme – geschadet hat es uns nicht, und dem VfB entsprechend auch nicht. So zog ich die Straßen alleine entlang, kaufte mir im Stadion ein völlig überteuertes Abendessen in Form eines LKW und nahm meinen Platz in der Kurve ein, während das Stadion noch gähnende Leere aufwies.

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Sehr viel voller wurde es gefühlt nicht wirklich, nur 35.000 Karten hatte der VfB Stand Donnerstag abgesetzt. Unseren Zuschauerschnitt von weit über 50.000 Zuschauern hätten wir schon längst erreicht, wenn uns die Terminierung der DFL nicht immer wieder eins hineinwürgen würde: von den bisher neun Heimspielen (diesem eingeschlossen) fand erst eines an einem Wochenende statt, und zwar das gegen Bielefeld. Als wir Ende April 2016 auf die Straßen zogen, um gegen das in Bremen angesetzte Montagsspiel zu protestieren, sagten böse Zungen, wir müssten uns daran gewöhnen. Bedauerlicherweise hatten sie Recht.

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Ein neuer VfB?

Es wäre doch wirklich typisch, wenn die Mannschaft die Steilvorlage der Konkurrenz nicht zu nutzen vermag, das wäre der alte VfB, den wir so gut kennen, der uns großen Kummer bereitet und den wir trotzdem lieben, weil es bekanntermaßen so schön ist, wenn der Schmerz nachlässt. Doch wie bereits die geschätzten Kollegen vom Vertikalpass festgestellt haben: das war der alte VfB. Für wie lange nur, das wird sich noch zeigen. Hier und heute bestand zumindest ein Hauch der Hoffnung, ein weiteres Stück des neuen VfB zu sehen, der uns zum neuen Tabellenführer macht.

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„Wow, wow, wow, wooow, schieeeeeeeeeeeß!“ – zehn Minuten vorüber und schon wieder völlig durch mit den Nerven. An frühe Tore haben wir uns fast schon gewöhnt, könnte man fast meinen, wenn man sich die Statistik anschaut. Ein Freistoß der Düsseldorfer gipfelte schnell in einem Konter, der um ein Haar von Erfolg gekrönt wäre. Es ging wahnsinnig schnell, von Carlos Mané über Julian Green zurück zu Mané, direkt in den Lauf von Takuma Asano, so schnell konnte man beinahe nicht einmal schauen. Wenn jetzt der Japaner nur noch lernen könnte, nicht immer den Torhüter anzuschießen, dann wird das eine noch schönere Zeit.

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Lange ließen sie uns trotzdem nicht warten. Ist er zwar nicht immer der schnellste, so sind die Vorlagen von Emiliano Insua bisher doch gar nicht so unbrauchbar, was sich ein weiteres Mal an diesem frischen Montagabend offenbarte. Eine lange Flanke aus Zucker, ein völlig alleingelassener Simon Terodde, ein Kopfball entgegen der Laufrichtung von Michael Rensing (Wann ist der eigentlich nach Düsseldorf gewechselt?), die Führung nach 13 Minuten. Ich weiß nicht warum, aber so richtig freuen konnte ich mich noch nicht – eine kurze Faust und eine Umarmung an meine Freundinnen Jasi und Isabell mussten reichen.

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Lächeln und Nicken

Ein bisschen größer war die Freude wenige Minuten später dann aber doch: wieder ging es schneller, als man erfassen konnte, der in die Startelf gerückte Anto Grgic mit einem tollen Pass auf Julian Green, der erst sein zweites Spiel im Trikot mit dem Brustring machte. Ob es die alte Bayern-Schule unter Pep Guardiola war, vermag ich nicht zu beantworten, aber als er nach nur sieben Minuten nach dem Führungstreffer trocken einschoss, verzückte nicht nur jene, die dem VfB gewogen waren. Eine frühe 2:0-Führung, hier war ja was los. Trocken. Volley. Wunderschön.

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Der Spaß ist zurück im Ländle. Wie gerne ich an dieser Stelle davon schreiben würde, wie extatisch die Kurve gewesen war, wie laut sie sang und wie sie alles in ihrer Macht stehende tat, die Mannschaft noch weiter nach vorne zu schreien. Etwas ernüchternd bleibt die Kurve ihren eigenen Erwartungen zurück, wenngleich es sportlich gut läuft, in Sachen Support ist noch viel Luft nach oben – da nehme ich auch meinen Heimblock 33 nicht aus, der sich allzu oft ein wenig versteckt und an dem kleinen Zaun zwischen den Blöcken 34 und 33 meist Feierabend ist. Dabei ist es doch umso wichtiger, gerade in der zweiten Liga zu beweisen, dass man da nicht hingehört.

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Schon viel höher hätte der VfB in der ersten Halbzeit führen können, wenn nicht sogar müssen (und damit drei Euro ins Phrasenschwein). Dass er solche Situationen viel zu selten ausgenutzt hat und es am Ende noch mit der Nervenflatter zu tun bekommen hatte, haben wir alle schon oft erleben müssen (nochmal drei Euro). Bisher sah das alles schon ziemlich gut aus, wichtig ist am Ende aber nur, was man langfristig daraus macht. Gegen Fürth führte man bereits nach 24 Minuten mit drei Toren – und bekam im Spiel danach mörderlich den Arsch versohlt. Soviel zum Thema Hochmut.

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Ein Wiedersehen mit alten Bekannten

Vielleicht sollte ich einmal weniger darüber grübeln, was alles schief gehen könnte und mich vielmehr auf das konzentrieren, was gut gehen könnte. Mehrere Jahre sah ich den VfB gefühlt absteigen und hatte in dieser Saison bereits mehr als zwei Mal den sofortigen Wiederaufstieg ad acta gelegt. Hier standen wir nun, beim Heimspiel am 19. Spieltag, führten 2:0 gegen Düsseldorf und waren gegenwärtig Tabellenführer. Nicht alles, was schief gehen könnte, geht schief. Wenn ich das jetzt noch in meinen Kopf reinbekomme, vielleicht würden manche von euch diese Zeilen lieber lesen.

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Ganz beruhigt konnte ich noch lange nicht sein, aber ich gebe zu, es gab schon nervenaufreibendere Tage. Entspannt genoss ich die Halbzeitpause, plauderte mit Isabell und Jasi und fragte mich, mit welcher Mine ich wohl nach weiteren 45 Minuten den Block verlassen würde. Natürlich konnte das noch schiefgehen. Natürlich konnte Düsseldorf aufwachen und es doch noch spannend machen. Natürlich hatte ich Bedenken, ob zwei Tore und eine anschließend angezogene Handbremse ausreichen würden. Doch was bringt mir das alles eigentlich? Abwarten. Auch dann, wenn es besonders schwer fällt.

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Immer wieder trifft der VfB auf ehemalige Weggefährten, dabei ist die Angst, gerade von diesen letztlich den Nackenschlag verpasst zu bekommen, historisch nicht gerade unbegründet. Arianit Ferati verließ den Verein im Sommer, wechselte zum HSV und wurde direkt an Düsseldorf weiterverliehen. Ein Treppenwitz der Geschichte, dass man zu Beginn sagte, er sei wegen Bruno Labbadia gewechselt, der wohl weg sein würde, bevor er zum HSV kommt – und genauso war es dann auch. Dass er auch dort kein Stammspieler ist, beweist die These, dass der Verlust des Jungtalents zu verschmerzen war. Auch Jerome Kiesewetter sah kein Land mehr beim VfB und wechselte ebenfalls zur Fortuna. Der eine spiele gar nicht, der andere eine Halbzeit. So kanns gehen.

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Lust auf mehr

Was in Halbzeit Eins ansehnlich begann, setzte sich auch im zweiten Durchgang fort. Von der schaudrig-schlechten Darbietung in St. Pauli (sei sie auch erfolgreich gewesen) war kaum noch etwas zu spüren. Energisch nach vorne, diszipliniert nach hinten, ein Spiel, bei dem vieles passte und Lust auf Mehr macht. Den Hinrundenendspurt hatten sie kollektiv vergeigt und nach der alles andere als glänzenden Darbietung in der Vorwoche galt es zu beweisen, zurecht oben in der Tabelle mitzuspielen. Vieles würde von einem guten Rückrundenstart abhängen, sagte man vor gut zwei Wochen. Hoffen wir, dass es so weiter geht.

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Im Laufe der zweiten Halbzeit wäre im Grunde ein guter Zeitpunkt gewesen, dass ich mich zurücklehne und darauf vertrauen kann, dass es die Mannschaft im Gegensatz zu vielen anderen Malen nicht vergeigt. Aber ich konnte es nicht, mein Innerstes wehrte sich, prompt gefolgt von der Tatsache, dass der VfB zwei Gänge zurückschaltete und die Düsseldorfer ein wenig kommen ließ. Wo eine konsequente und stabile Mannschaft jederzeit die Zügel wieder anziehen kann, habe ich dieses Vertrauen in meine Mannschaft leider nicht, dafür haben mir diese Pappenheimer schon zu oft das Herz gebrochen.

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Abgesehen von den letzten 15-20 Minuten eine souveräne Sache, so würde es vermutlich selbst Hannes Wolf beurteilen, der an der Seitenlinie immer wieder korrigierte und gestikulierte. Immer wieder nahm er sich den nach einer Stunde eingewechselten Neuzugang Josip Brekalo zur Brust, mit Erfolg, was gut für ihn ist, aber eher nicht so gut für Bankdrücker Alexandru Maxim, der sich nun die Frage stellen wird, warum er im Winter nicht doch gewechselt ist. Und das sage ich schweren Herzens als eine seiner größten Fans.

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Souverän – aber was kommt dann?

Wenige Sekunden noch. Okay, jetzt glaubte selbst ich daran, dass heute nichts mehr anbrennen würde. Die Fortunen ergaben sich ihrem unabwendbaren Schicksal, während die Kurve die Mannschaft feierte, die uns am 21. Mai zum Aufstieg verhelfen soll (wobei man sich mitunter beim Beobachten der ersten Liga fragt, ob man das wirklich will). Ausufernd und überaus euphorisch war keine beider Seiten, weder die Spieler, noch die Fans, ein herzlicher, warmer Applaus, ein paar Daumen nach oben und schon waren die Feierlichkeiten des 19. Spieltags vorüber. Warum es keine Welle gab, vermag ich jedoch nicht zu beantworten, immerhin war man der neue Tabellenführer.

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Auch vor den Toren des Stadions verlief sich die Menge zum spät gewordenen Montagabend recht zügig, nicht auszudenken, wieviele von den nur 38.200 Zuschauern eine etwas weitere Heimreise vor sich hatten als wir, die wir nach gut 20 Fußminuten bereits zuhause sind. Mit einem milden Lächeln auf den Lippen kehrten wir nach Hause, doch meinen Rechner bekam ich an diesem späten Abend nicht mehr zu Gesicht. „Keine Lust“ entschied ich, legte mich ein paar Minuten völlig entkräftet auf die Couch und beschloss, mich erst am nächsten Tag um die Bilder zu kümmern.

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So souverän die Leistung gegen die Düsseldorfer war, so groß ist vielleicht auch die Gefahr, sich in den nachfolgenden beiden Partien nicht unbedingt mit Ruhm zu bekleckern. Zunächst zuhause gegen Sandhausen, danach auswärts in Heidenheim, da ist die Fremdschämgefahr unnatürlich hoch. Mit neuer Zuversicht könnte man sagen, da dürfte im Grunde nichts anbrennen. Andererseits… ihr wisst ja. Wir kennen unsere Pappenheimer. Ich möchte gern vom Gegenteil überzeugt werden.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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