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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Um jeden Preis

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Der dänische Schriftsteller Søren Kierkegaard hat einmal gesagt, dass man das Leben nur rückwärts verstehen kann, leben jedoch müsse man es vorwärts. Wisst ihr noch, wie weit entfernt uns die Rückkehr zum Guten vorkam, als wir einst in Wolfsburg mit hängenden Köpfen das Stadion verließen? In Tränen versinken wollte ich nicht, also redete ich mir ein, dass man jetzt nicht weiß, wozu das alles gut gewesen sein soll. Einige von uns hat der Abstieg gelassener gemacht, einige von uns entdeckten ihre Liebe zum Verein auf eine ganz neue Weise, doch das wohl wichtigste ist, dass es uns allen bewiesen hat, dass es irgendwie immer weiter geht.

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Kaum jemand mag es wirklich gerne aussprechen: eigentlich ist die zweite Liga gar nicht so blöd, wie wir alle gedacht haben. Ohne jeden Zweifel, die Anstoßzeiten sind mies, die Kartenkontigente oftmals sehr klein und das Budget für den Aufbau einer schlagkräftigen Mannschaft begrenzt. Doch andersrum betrachtet, haben wir schon zum jetzigen Zeitpunkt das Beste aus der Situation gemacht, die Leute kommen ins Stadion, der Gästeblock bei Auswärtsspielen ist in der Regel proppenvoll und gewinnen tut der VfB auch noch öfter als je zuvor. Ich will nicht sagen, man könne sich daran gewöhnen, aber ich will sagen, dass es – ungeachtet dessen, wie im Mai die Saison zu Ende geht – eine Erfahrung war.

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Aber machen wir uns nichts vor: das Ziel lautet eindeutig „sofortiger Wiederaufstieg“. Was uns danach erwartet, daran mögen die meisten noch keinen Gedanken verschwenken, sie leben im hier und jetzt, denken von Spiel zu Spiel. Etwas anderes bleibt uns ohnehin nicht übrig. Oder etwa doch? Es kommt nicht von ungefähr, dass mich oft zerfahrene Gedanken lange festhalten, die mich grübeln lassen, was wohl passiert wenn…, die mich zweifeln lassen, dass es gut ausgehen kann. In meinem Kopf sehe ich bereits schon jetzt die Bilder von unserer gemeinsamer Aufstiegsfeier. Aber laut aussprechen will ich es nicht. Noch nicht. Dafür kann noch zu viel passieren.

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Schöne Grüße von der Tabellenspitze

Fremdschämfaktor hoch tausend. Wer will schon gerne gegen Sandhausen verlieren? Dass diese in der Tabelle gar nicht so schlecht dastehen und die beste Defensive der Liga haben, vergesse ich nur allzugerne beim Gedanken daran, wie sich eine Heimniederlage gegen die personifizierte Zweitklassigkeit anfühlen würde. Gegen Sandhausen, Aue und Heidenheim spielen zu müssen, das war vor Beginn der Spielzeit die am schwersten zu akzeptierende Tatsache. Mir ist nicht geholfen, wenn ich mir schon Stunden, Tage vor dem Spiel Gedanken mache, was wäre, wenn wir verlieren würden, aber es einfach sein lassen kann ich auch nicht.

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Der 20. Spieltag stand uns bevor, nach zwei gewonnenen Spielen gegen St. Pauli und Düsseldorf war es nun an uns, die Tabellenführung weiter auszubauen. So sehr wir uns mittlerweile mit den Gegnern und Stadien arrangiert haben, an die Anstoßzeiten mag sich keiner gewöhnen. Nach dem Heimsieg gegen Bielefeld war dies unser zweites Heimspiel am Wochenende, anzunehmen, dass sich einige Zuschauer auf den Weg machen würden – ein Plan, der leider nicht ganz so aufging, wie ich das vermutet hatte.

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Weiter, immer weiter. Wer aufsteigen will, muss jeden Gegner schlagen. Zwei Monate des harten Aufstiegskampfes (der Gewohnheit nach habe ich logischerweise gerade eben „Abstiegskampf“ schreiben wollen) stehen uns noch bevor. Schon bei dem Gedanken daran, was alles schief gehen könnte, wird mir ein wenig mulmig. Doch hin und wieder ertappe ich mich bei einem positiven Gedanken und stelle mir selbst die Frage, was alles noch gut gehen könnte. Dann sehe ich, wie Christian Gentner am 21. Mai die Zweitliga-Meisterschale in die Luft streckt, die mehr einer Radkappe ähnelt als einer Meisterschale, dann lächle ich und kann es kaum erwarten. Eine trügerische Hoffnung.

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„Der FC Bayern der 2. Liga“

Individuelle Klasse. Ein wunderbares Wort. Für so manchen Gegner das Argument, weswegen man gegen uns verloren hat. Für uns jedoch ein Ausdruck dessen, was am Ende der Saison alternativlos ist. „Mit dieser Mannschaft musst du zwingend aufsteigen“ heißt es überall, und ja, ich gebe zu, ich genieße das Dasein als Fan des „FC Bayern der 2. Liga“. Nach so manchem Spieler würde sich mancher Zweit- und auch Erstligist die Finger lecken, umso nachvollziehbarer ist, dass alles andere als Siege am Fließband eine Enttäuschung sind.

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Ich denke viel zu viel nach. Ich sollte vielmehr den VfB und das Drumherum als reines Hobby sehen, als Freizeitbeschäftigung, als Ausgleich zum Alltag. Für viele meiner Leser ist es das, aber nicht für mich. Während die allermeisten nach einem Spiel nachhause kommen, in die Jogginghose schlüpfen, sich kurz ärgern, freuen, und/oder noch ein Bier aufmachen, sieht das bei mir anders aus. Bilder, Spielberichte, stundenlang. Ich habe es mir so ausgesucht, schon klar. Dabei wäre ich manchmal schon gerne so normal wie die, die sich unsere Bilder ansehen und meine Sicht der Dinge nachlesen.

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Für den letzten Spielbericht zum Spiel gegen Düsseldorf habe ich mir unabsichtlich viel Zeit gelassen, oder vielmehr lassen müssen, es ging eben einfach nicht anders. Kaum war die letzte Zeile geschrieben, warf bereits die nächste Partie ihre Schatten voraus. Sandhausen also. Das Hinspiel im Spätsommer hatte mich beinahe den Kreislaufkollaps gekostet, es war das erste Tor von Simon Terodde und glücklicherweise bei weitem nicht sein letztes. Ganz so warm und drückend war es nicht, als wir uns auf den Weg zum Neckarstadion machten, aber der Torschütze würde der selbe sein.

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Fortwährende Traditionen

Neulich meinte jemand aus Spaß zu mir – ich weiß schon gar nicht mehr, von wem dieser Vorschlag kam – ich solle doch bei einem Heimspiel einfach mal die Bilder von einem anderen Heimspiel veröffentlichen und bei einen alten Spielbericht kurzerhand die Namen und Daten austauschen. Merken würde man das sowieso nicht. Ein absurder Gedanke, bringt mich aber gleichermaßen zum Nachdenken. Denn eines ist unbestreitbar klar: die Abfolge der Ereignisse ist bei einem Heimspiel zumeist ähnlich bis identisch, vom Weg zum Stadion über die Begrüßung der gleichen Gesichter bis hin zur Verabschiedung von unseren Freunden am Kreisverkehr vor dem Tunnel. Es geht doch nichts über liebgewonnene Traditionen.

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Der selbe Block, die selben Leute, die selbe Treppenstufe und die gleiche naive Hoffnung, mit einem Lächeln jene Treppenstufen wieder hochlaufen zu können. Pünktlich halb zwei rollte der Ball zwischen zwei Mannschaften, die mit jeweils zwei Siegen und ohne einen einzigen Gegentreffer in die Rückrunde gestartet sind. Sagen wir es mal so: es gab schon dankbarere Gegner im Neckarstadion.

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Der Gästeblock war indes nur spärlich befüllt, und natürlich machte man da seine Scherzchen drüber. Unvergessen wird bleiben, wie die Mannschaft beim Auswärtssieg im Hinspiel eine Ehrenrunde durchs fast gesamte Sandhausener Hardtwaldstadion drehte. Noch weniger waren einst aus Wolfsburg angereist, über sieben Jahre ist das nun auch schon her. Hach, damals, in meiner ersten Dauerkartensaison, als ich noch keinen Gedanken daran verschwendete, dass Felix gute zwei Monate später mein komplettes Leben durcheinander bringt.

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„Peng, voll in die Fresse!“

Das hat mit Sicherheit ziemlich weh getan. Mit weit über 100 km/h drosch unser Neuzugang Julian Green den Ball aus der zweiten Reihe gegen das Gesicht Daniel Gordon, der daraufhin etwas benommen schien. Zwischen ihm und dem Tor stand kurze Zeit später der nächste Sandhausener, Torwart Marco Knaller (der Name ist der absolute… Wahnsinn) ließ knapp neben dem Gehäuse den Ball wegfluschen. Wirklich überraschend wäre die frühe Führung nicht gesehen – immerhin ist das ja unsere Spezialität.

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Immer wieder waren sie kurz davor, vor 44.560 Zuschauern das Führungstor zu machen, doch immer war ein Bein oder ein Kopf dazwischen. Mir dämmerte langsam, warum der SV Sandhausen das Image der starken Defensive trägt, es gab einfach kein rechtes durchkommen. Gut 70 Prozent Ballbesitz für den VfB, was sich auf dem Papier deutlich gelesen hatte, wurde für uns im Stadion zur Geduldsprobe.

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Die erste Halbzeit war schon fast vorüber, als sich meine Freundin Jasi neben mir meinte, es wäre wohl strategisch nicht schlecht, jetzt noch ganz kurz vor der Pause das Führungstor zu machen, worauf ich antwortete, es würde nicht danach aussehen. Das muss Carlos Mané offenbar gehört haben, denn just in diesem Augenblick nahm er es mit seinen Gegenspielern Lucas Höler und Leart Paqarada auf, setzte sich mit seiner Schnelligkeit durch und kam nach wenigen Metern dann doch zu Fall. Ein Pfiff, gefolgt von Jubel. Elfmeter. Der erste in dieser Saison.

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Neunzehn Sekunden

Bei aller Aufregung und freudigen Erwartung, ein potenzielles Tor bejubeln zu können, ich werde nie verstehen, warum man sich beim Elfmeterpfiff schon derart freuen kann. Gespanntes Warten, da zuckte ich zusammen: „Und wer schießt den jetzt?“ – wer würde denn in Liga zwei unsere Strafstöße schießen? Am Punkt stand der Mann, der in gut zwei Monaten hoffentlich Torschützenkönig wird: Simon Terodde. Tief durchatmen. Anlauf nehmen. Versenken. Lauter Jubel, gefolgt vom pünktlichen Schlusspfiff. Da war es also, das Tor kurz vor der Halbzeitpause.

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Im Gegensatz zum Heimspiel gegen Düsseldorf war nun die Stimmung in der Kurve etwas besser, auch wenn noch viel Luft nach oben ist. Immer wieder wurde das viele Material genutzt, das für das Fahnenintro mit die Kurve genommen wurde, ein tolles Bild. Weit weniger toll war das komische Bauchgefühl, das mir in den Magen fuhr, als nach einer Stunde der Sandhausener Stürmer Richard Sukuta-Pasu eingewechselt wurde. „Der klingt schon so nach Tor“ dachte ich mir und musste beinahe über mich selbst lachen. Nur leider nicht sehr lang.

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Handgestoppte 19 Sekunden waren vergangen, der erste Ballkontakt des gebürtigen Wuppertalers und schon war der Ausgleich da. Ein befremdliches, seltsames und äußerst unangenehmes Gefühl. Bisher kamen wir ohne Gegentore aus, selbst in den Vorbereitungsspielen im Trainingslager. Und was jetzt? Wieder waren sie da, die Gedanken, was wohl wäre, wenn wir dieses Spiel noch verlieren würden. Ich wollte das nicht, ich wollte lächelnd nach Hause zurückkehren, abends meine Bilder bearbeiten und ganz entspannt schlafen gehen, statt mich stundenlang zu ärgern.

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Immer wieder nach vorne

Noch war eine halbe Stunde zu spielen, aber ob das ausreicht? Gute sieben Minuten brauchten die Jungs, um sich von dem Schock zu erholen, viel hatte nicht gefehlt. Wie sehr ich es ihm gegönnt hätte, dass sich Neu-Papa Kevin Großkreutz über sein zweites Tor im VfB-Trikot freuen kann. So schnell konnte ich mit meiner Kamera gar nicht sein, mit weit aufgerissenen Augen starrte ich vor der Cannstatter Kurve dem Ball hinterher, flehte, er möge sich im rechten Augenblick senken – bisher mit einem stumpfen „Plock!“ auf der Querlatte aufsetzte.

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Und es wurde noch „schlimmer“. Es war fast so, als wollten sie es darauf anlegen, uns möglichst stark zu quälen und uns verzweifeln zu lassen, jederzeit in Erwartung, das 19-Sekunden-Tor wieder auszumerzen und uns schreiend in den Armen zu liegen. Ein abgefälschter Ball direkt in den Lauf von Jean Zimmer, alleine vor dem Torwart, doch ihm versagten die Nerven. Eine besser Chance wird er vermutlich im VfB-Trikot nie wieder bekommen.

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Ein Raunen ging durch die Reihen und mit jeder Minute, die das vermaledeite Tor nicht fallen wollte, wurde es lauter und lauter. Völlig egal wie, völlig egal wer, wir brauchten diese drei Punkte dringend, nachdem ein Teil der Konkurrenz ein weiteres Mal gnädig zu uns war. Schnappatmung und Atemaussetzer, dieser Verein macht mich fertig. Ich sah es kommen, die älteste aller Fußballweisheiten, es hätte ins Bild gepasst, wenn der 19-Sekunden-Torschütze der Gäste in der 77. Minute nicht daneben geschossen hätte, Mitch Langerak hätte keine Chance gehabt.

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99 von 100

Für die letzten paar Minuten kam Alexandru Maxim ins Spiel, der Mann, der es mitunter vermag, in wenigen Augenblicken das gesamte Spiel zu entscheiden. Die aktuelle Situation wird vermutlich sehr an ihm nagen, doch nun stand er auf dem Feld und musste mit zehn anderen Kollegen dafür Sorge tragen, dass wir mit einem Lächeln das Stadion verlassen können. Ein Punkt war zu wenig, dessen war sich jeder Beteiligte sicher. Fünf Minuten vom Abpfiff entfernt und so langsam versuchte ich mich mit der Idee anzufreunden, nur maximal einen Punkt aus dem Spiel mitzunehmen. Aber die Jungs hatten einen anderen Plan.

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Ich kann euch nicht sagen, wie oft ich mir diese Szene angesehen habe. Immer wieder das gleiche Schema, wie Alexandru Maxim den Ball ins Halbfeld zu Jean Zimmer zurückgibt, eine weite Flanke nach vorn auf Carlos Mané und der Rest wurde zum puren Genuss. Wenn ich das Wort „Seitfallzieher“ höre, lief mir bislang immer ein kalter Schauer über den Rücken beim Gedanken an Thiagos Tor vor gut drei Jahren, der von 100 Versuchen ganze 99 Mal auf der Tribüne landet, wenige Sekunden vor Ablauf der Nachspielzeit. Vielleicht wird die Sandhausener diese Szene ähnlich lange verfolgen.

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Meine Kamera hatte ich fest umklammert in die Luft gehalten und hatte das Tor im Visier, drückte ab und ließ den rechten Zeigefinger sekundenlang auf dem Auslöser und schaute dabei flehentlich mit meinen eigenen Augen aufs Spielfeld. Ein einziger Augenblick und aus der Angst, gegen Sandhausen den Kürzeren zu ziehen wurde unendlicher Jubel wenige Minuten vor Schluss. Wieder Simon Terodde. So wunderschön, dass er das Tor nicht einmal durch seinen völlig missratenen Torjubel kaputt machen konnte. Für solche Momente liebe ich den Fußball. Ich dachte immer, es wäre nur der VfB, der solch geartete Gegentore bekommt, diese Zeiten scheinen fürs erste vorbei.

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In die Knie gezwungen

Als das Tor gefallen war, stand ich mit halben Füßen auf der Kante der Treppenstufe, rutschte im Jubel hinab und spürte erst spät abends den Schmerz. Irgendwas muss ich mir im rechten Oberschenkel gezerrt haben, nicht das erste Mal, dass ein Stadionbesuch nicht ohne Blessuren vorüber geht. Noch war es nicht vorbei, Mitch Langerak bewahrte uns mit einer Glanzparade vorm späten 2:2 und überließ uns ein weiteres Mal in den lauten Klängen der Cannstatter Kurve: „Wenn du mich fragst, wer Meister wird…“

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Wenn es nach uns geht, wird der VfB Zweitligameister, steigt nach einem aufregenden und lehrreichen Jahr im Unterhaus wieder in die Bundesliga auf, gefolgt von einer entspannten und bravourösen Erstligasaison, Hannes Wolf verlängert seinen Vertrag, der VfB zieht die Kaufoption für Carlos Mané und kehrt endlich dorthin zurück, wo wir leidgeplagten Fans ihn schon seit Jahren haben wollten: im ruhigen Fahrwasser. Aber es geht nicht nach uns. Gefragt ist die Mannschaft, das Trainerteam und nicht zuletzt wir Fans.

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Sandhausen hatte man gerade noch so in die Knie zwingen können. Vielen anderen Mannschaften in der zweiten Liga ist das nicht gelungen. Die nächste Hürde ist ein ähnlich zweitklassig klingender Name, der 1. FC Heidenheim. Ich weiß nicht, was passieren wird. Ich weiß nicht, was die Konkurrenz machen wird. Ich weiß nur, dass ich mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause kommen will. Allerspätestens am 21. Mai.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

3 Kommentare

  1. Danke für deinen tollen Bericht – wie immer!
    Ich verfolge Deinen Blog jetzt seit etwa einem Jahr und bin echt schwer begeistert!
    Ich ziehe meinen Hut vor Dir und der Arbeit, die Du Dir machst… Jeden Spieltag!
    Das Spiel gegen den SVS war echt nervenaufreibend, besonders die letzten 20 min… Viele liebe weiß-rote Grüße aus Leipzig!
    Nur der VfB!

  2. Ach ja, die Fotos sind auch immer unglaublich schön!
    Tolle Momente, die du da mit der Kamera festhältst!
    Leider schaffe ich es nicht oft ins Stadion, da ich in Leipzig wohne… :/

  3. Pingback: Schweig, mein dummes Herz! | my life. my love. my blog.

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