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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Eine Frage der Sichtweise

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Ich hätte es mir einfach machen können. Eine stabile Abwehr, kein Gegentor, im Jahr 2017 noch ohne Heimniederlage, Hannes Wolf wird der berüchtigten Augsburg-Statistik nicht zum Opfer fallen und für einen Aufsteiger sind es nun sieben Punkte aus sechs Spielen, eine passable Ausbeute. Eigentlich sollte ich zufrieden sein, denn bekanntlich ist alles besser als eine Niederlage. Zufrieden bin ich nicht – im Gegenteil. Warum sollte ich gut finden, wenn man das Tor nicht mehr zu treffen vermag? Warum sollte ich toll finden, dass der Knoten von Simon Terodde noch nicht geplatzt ist? Warum sollte ich mich freuen über einen Punktverlust?

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Dass ich lange kopfschüttelnd im Block stand und mich auch Stunden später noch nicht wirklich beruhigt habe, können viele vielleicht nicht verstehen, dabei ist die Sache ganz einfach: jeder Punkt, den man nicht holt, wird am Ende fehlen und unter Umständen entscheidend sein. Erinnere ich mich an die Abstiegssaison 2015/2016 sagte man nach nur wenigen Wochen, die Punkte würden schon noch kommen. Zwischenzeitlich kamen sie, aber am Ende reichte es nicht. Dass die Zweitligasaison ein ganz amüsantes Abenteuer war, wird sich so kein zweites Mal wiederholen lassen.

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Natürlich ist es noch zu früh, um eine Prognose abzugeben, wo der VfB am Ende der Spielzeit landen wird, aber mit einem Punkt wäre ich vielleicht nur dann zufrieden, wenn es die Bayern oder Dortmund sind – oder das Heimspiel gegen Köln. Aber auch nur dann. Alles andere läuft unter der Kategorie „Punktverlust“ und ist nicht einfach mit einem Schulterzucken abzutun. Etwas radikale Sichtweise, nicht war? Vielleicht. Ich hasse Punktverluste, denn wir alle sollten wissen, wie sehr sie am Ende einer Saison weh tun können. Ich dachte eigentlich, das hätte man verstanden.

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Zwischen Kurve und Kirmes

Was für ein perfekter Tag, um mit einer unliebsamen Tradition zu brechen. Einmal gegen Augsburg spielen und danach den gleichen Trainer behalten zu dürfen. Einmal gegen Augsburg spielen, ohne dass der Verein danach vollends im erneuten Chaos versinkt. Einmal gegen Augsburg spielen und etwas zählbares mitnehmen. Eine Art Angstgegner, wenn man so will. Nachdem sich zwischenzeitlich ein schmuddeliges Herbstwetter in Deutschland breitgemacht hat, zeigte sich Petrus zum Start des Cannstatter Wasen nochmal von seiner besten Seite. An die 20 Grad, strahlender Sonnenschein, ein toller Tag. Wenn da nur nicht die ganzen Bazitrachten wären.

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In den vergangenen zwölf Monaten gab es wohl nur wenige Heimspiele, die für meine bessere Hälfte und mich im heimischen Bad Cannstatt begannen. Die vielen Freitags- und vor allem Montagsspiele in der zweiten Liga ließen uns oft auf getrennten Wegen zum Stadion gehen, das erste Heimspiel begann mit der Karawane Cannstatt für uns ein zwei unterschiedlichen Orten und zum Heimspiel gegen Wolfsburg begann der Tag mit einem Frühstück mit meinem belgischen Kumpel Thibault.

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Unser Weg führt uns vorbei am Wasengelände, prall gefüllt mit Menschen, sowohl in den Bierzelten als auch dazwischen. Viele von ihnen würden im Lauf der nächsten zwei Stunden zum Stadion hinüber wanken, vermutlich nicht wenige von Ihnen fanden den Weg nicht mehr. Dass es auch Leute gibt, die sich in bayrischer Lederhose und einem billigen Discounter-Dirndl einen VfB-Schal um den Hals hängen und sich damit auf den Weg zur Cannstatter Kurve machen, kann man jedes Jahr mehr und mehr beobachten. Dass sie mit ihrer „Tracht“ allenfalls auf der Münchner Wiesn „ungeschoren“ davon kommen, hätten sie lieber mal vorher in Betracht gezogen. Und so kehrt es Jahr für Jahr zwei Mal zurück, das berühmte Transparent „Bazitrachten raus aus Stuttgart“. Einige fühlten sich ausgegrenzt, doch mein Mitleid hält sich in Grenzen.

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Das Beste kommt im Vorfeld

Viele hatten den Wasenbesuch im Vorfeld eingeplant, am Stadion herrschte nicht das rege Treiben, dass wir sonst von einem Heimspiel mit 55.000 Zuschauern und mehr gewohnt sind. „Koiner da“ murmelte ich, zuckte mit den Schultern und machte mich schon auf den Weg ins Stadioninnere, wo mit Sicherheit schon meine Freundin Isabell warten würde, dem war tatsächlich so. Erst am Dienstag hatten wir uns in Mönchengladbach gesehen und es ist doch immer wieder schön, nach Hause zu kommen zu den immer gleichen Gesichtern in der geliebten Cannstatter Kurve.

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In dieser Kurve waren gelbe und schwarze Papierrollen zwischen die Stufen geklemmt, eine Choreo sollte es also geben. Den Anlass würden wir erst mit den ersten (TV-)Bildern erfahren, der 25. Geburtstag von Maskottchen Fritzle war vermutlich weniger der Anlass, aber es reichte, um den VfB in einem extravaganten Trikot auflaufen zu lassen. Manchmal schämt man sich schon ein kleines bisschen. Anderenfalls, das letzte Sondertrikot hatte uns einst gegen Union Berlin ja auch Glück gebracht.

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Die beste Nachricht des Tages war ohne jeden Zweifel, dass die beiden Rekonvaleszenten Daniel Ginczek und Holger Badstuber in den Kader zurückkehrten und damit neue Hoffnungen schürten, einerseits für eine stabilere und wachere Defensive, andererseits für mehr Sturm und Drang, im wahrsten Sinne des Wortes. Solange bei Simon Terodde der Knoten noch nicht in der Bundesliga platzen will, müssen es eben andere richten. Klingt einfach, ist es aber nicht. Erst drei Tore hatte der VfB in der Bundesliga geschossen. Ich gebe zu, es gibt durchaus schönere Statistiken, die ich mir vorstellen kann.

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Echte Schwaben, falsche Schwaben

Zur besten Fußballzeit war es so weit, die Mannschaften betraten das Feld unter dem Applaus von 55.202 Zuschauern. Wo ich sonst immer die Kamera für das obligatorische Einlaufbild nach vorne halte (das übrigens unerwartet häufig von Vätern der Einlaufkinder angefragt wird), versperrten mit schwarze Papptafeln die Sicht, während ich eine eben solche mit einer Hand über meinen Kopf hielt und mit der anderen Hand die Kamera fest im Griff hatte. Viel konnte ich nicht sehen, gelinde gesagt gar nichts, aber viele Möglichkeiten für die Verwendung von gelb und schwarz in der gesamten Kurve gab es ja schließlich auch nicht: entweder das württembergische Wappen oder das Stuttgarter Stadtwappen.

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Erst später konnte ich erkennen, was zu sehen war: „Schwabenmetropole Stuttgart“ und ein angeschnittenes Stadtwappen. Lässt sich gut an, das Heimspiel gegen die Fuggerstädter. Wer mich kennt, sollte wissen, dass meine Gedanken und Aussagen in Sachen Fußball hinsichtlich Bedeutung und Identifikation nicht immer gesund sind, und auch dieses Mal haderte ich lange mit der grauenvollen Statistik, die uns in den letzten Jahren so manchen Trainer gekostet hat. Nach fünf Spielen und sechs Punkten mehr als unwahrscheinlich, aber der Gedanke war immer da, mal mehr, mal weniger präsent. Lasst uns einfach das Ding gewinnnen und gut ist. Wenn es doch nur so einfach wäre.

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Unter der Woche war es der Gästeblock voller VfB-Fans, der in Gladbach gezündelt hatte, heute waren es die bayrischen Schwaben im Gästeblock, roter und grüner Rauch stieg mit dem Anpfiff empor. Übermäßig viele waren es trotz bester Fußballzeit nicht, aber wer bin ich, das zu beurteilen. Vielleicht bin ich ja einfach nur überaus verwöhnt von meiner eigenen Fanszene, die mich jedes Mal staunen lässt, zu was wir fähig sind. Der Ball rollte, noch war ich entspannt. Ein jeder, der mich begrüßt hatte, hatte gefragt, ob es mir gut ginge. „Ja“ antwortete ich, doch stets fügte ich ein „noch“ hinzu. Ein „Noch“, dass sich hoffentlich hier und heute nicht bewahrheiten würde.

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Auf dem Papier zumindest besser

Man stelle sich nur vor, was hier losgewesen wäre, wenn nach Dennis Aogos Lauf bis zur Grundlinie dessen Pass noch besser auf den Fuß von Simon Terodde gekommen wäre. Vielleicht würde ich dann heute hier sitzen und stolz davon erzählen, wie der Knoten geplatzt sei, und vielleicht würde ich im Mai 2018 hier sitzen und stolz davon erzählen, wie es ausgerechnet das berüchtigte Augsburg-Spiel war, dass Simon Terodde zu unserem besten Torschützen machte und uns schnell aller Abstiegssorgen entledigte. So sitze ich nun hier, versuche mich von den Ergebnissen der Bundestagswahl abzulenken und auf ein Spiel zurückzublicken, dass mehr Frust zu Tage förderte als den Blick auf die positiven Seiten zu lenken. Es ist mir wahrlich nicht leicht recht zu machen.

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Es kommt hin und wieder vor, da deckt sich mein Eindruck aus dem Stadion nur wenig mit dem, was ich über das Re-Live oder die Highlights im Zusammenschnitt noch einmal zu Gesicht bekomme. Hatte ich im Stadion noch den Eindruck, das Tor würde gleich fallen, da der VfB den FCA förmlich überrollt hatte (67% Ballbesitz kommen dieser Einschätzung schon recht nahe) und dass ich mir aktuell weit weniger Sorge um die Defensive machen sollte, so komme ich nun zu einem etwas anderen Schluss. Ja, die Defensive stand besser. Aber nach vorne ging trotz des optischen Übergewichts wenig bis gar nichts, jedenfalls nicht, was absolut zwingend und druckvoll gewesen wäre. Neutrale Medien bezeichneten insbesondere die erste Halbzeit als eines: langweilig.

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Wann habe ich mich denn das letzte Mal bei einem Spiel gelangweilt? Solange es um Punkte geht oder das Weiterkommen im Pokal, langweile ich mich nicht, denn entweder denkt ein Teil von mir noch, es könne doch noch in die Hose gehen, oder ich bin viel zu euphorisch mit Adrenalin bis in die splissigen Haarspitzen. Langeweile geht nicht – auch dann nicht, wenn man 4:0 zu Hause führt. Und erst recht nicht, wenn kurz vor der Halbzeitpause ein ehemaliger Stuttgarter nur knapp am Ball vorbeisegelt und kurze Zeit später auch Ron-Robert Zieler eingreifen musste. Erst einmal durchpusten und die Unmengen an Menschen an mir vorbei drücken lassen. Nicht ohne meine übliche Capri Sonne, versteht sich.

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Come on Gentner!

Bis zu den Fotos meines Kollegen Jonas am Abend musste ich warten, um sehen zu können, was in großen Lettern auf dem gut drei Meter hohen Transparent geschrieben stand, das zusammen mit weiß-roten Fahnen im Block 34 zum Wiederanpfiff gezeigt wurde. Es galt dem verletzten Christian Gentner, der bis zum heutigen Tage noch keine Fotos seiner rechten Gesichtshälfte zeigen möchte. Seinen Humor hatte er nicht verloren und wir alle hoffen inständig, dass er bald wieder vollständig genesen möchte, denn das ist gegenüber jedem sportlichen Zweifel erhaben. Böse Zungen behaupten, es sei vielleicht mal ganz gut, dass er nicht spielt, aber das werden wir erst in einigen Wochen oder gar Monaten erfahren. Tatsächlicher Gewinn oder hoher Preis, das werden wir sehen.

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Mit festem Griff umklammerte ich meine Kamera und sah noch, wie das Bein von Benjamin Pavard auf Kopfhöhe an den Ball kam, ein riskanter Versuch des immer stärker werdenden Franzosen, der wenn er so weiter macht, nicht mehr allzu lange in Stuttgart sein dürfte. Für den Bruchteil einer Sekunde waren meine Augen beim Schiedsrichter, in der Hoffnung, dass er diese Szene nicht abpfeifen möge (Stichwort „Gefährliches Spiel“), doch die Partie lief weiter.

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Man ließ den Neuzugang aus Lille gewähren, bis der Ball über Andreas Beck schließlich auf dem Kopf von Anastasios Donis landete. Der Fokus lag wortwörtlich auf Marwin Hitz, durch den Sucher meiner Kamera musste ich jedoch beobachten, wie er den Ball erwischt hatte. Die erste richtig gefährliche Situation seit der siebten Minute, eine mehr als dürfte Ausbeute für den VfB, der ohnehin noch nicht viele Tore erzielen konnte. Dass die Kurve immer unruhiger wurde, war spürbar, man wollte nun das Tor erzwingen, getreu dem Motto „Dann müssen wir es eben richten“.

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Jubel ohne Tor

Knappe zehn Minuten waren nun schon seit dem wenig druckvollen Kopfball von Anastasios Donis vergangen, und knappe fünf Minuten, als es im Neckarstadion abermals laut geworden war. In den letzten Monaten und Jahren gab es nur zwei Spieler, die ein solch positives Raunen des gesamten Publikums herbeiführen konnte: der mittlerweile nach Mainz abgewanderte Alexandru Maxim und der ewige Held von Paderborn, Daniel Ginczek. Geplagt von einer langen Leidensgeschichte, immer wieder zurückgekämpft und heute wieder auf dem Platz. Gänsehaut? Aber reichlich!

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Die Rückkehr unseres Ochsensturms, was hatten uns die beiden nicht viel Freude bereitet in den letzten Zügen des Aufstiegs. Doch war es nicht die Nummer 33, die für die größte Chance der Partie sorgte, sondern die Nummer 6, die uns nicht minder Freude machen könnte in den kommenden Spielzeiten. Santiago Lionel Ascacibar, das geht mittlerweile schon ganz ohne nachschauen. Einfach mal abgezogen, eine gute Viertelstunde vor dem Ende.

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Es gibt keine schlechten Zeitpunkte, um ein eigenes Tor zu machen, solange man es macht. Vor mir stiegen die Leute auf die Mauer, das Netz sah ich zappeln, auf der Gegentribüne sprangen die meisten begeistert auf und in meinem Nacken entlud sich ein gefühlt randvoller Bierbecher – doch schnell wurde es wieder still. Es war nur das Außennetz, wenige Zentimeter hatten gefehlt und wer weiß, was hier losgewesen wäre, wenn der nächste Neuzugang das noch magere VfB-Torekonto nach oben geschraubt hätte. Wir werden es nicht erfahren.

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Hinten hui, vorne pfui

Über weite Strecken waren Torchancen Mangelware, doch auf den letzten Metern ging noch einmal ein Ruck durchs Stadion und auch die Kurve gab noch einmal alles, was sie geben konnte. Und wenn wir den Ball ins Tor hineinschreien müssen, das alles wäre es wert. Für einen Moment erwischte ich mich kurz bei dem Gedanken, dass es Schlimmeres geben könnte als ein Unentschieden gegen einen unerwartet starken Gegner, der bereits mit zehn Punkten im Gepäck an den Neckar gekommen war. Doch schnell fiel mir ein: es gibt ja noch die Nachspielzeit. Ich sah es beinahe kommen, dass es womöglich sogar Rani Khedira sein würde, dem der Lucky Punch in diesem Spiel gelingt. Gewundert hätte es mich nicht. Und jetzt tut bitte nicht so, als würde euch diese Aussage überraschen.

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Die schlimmste aller Vorstellungen blieb mir erspart, das Spiel war vorbei. Torlos. Und gefühlt punktlos. Während viele den Punkt als positives Ergebnis mitnehmen und sich darauf stützen, dass die Defensive, allen voran um Holger Badstuber und Benjamin Pavard, richtig gut war, kann ich nur wenig mit dem einen Punkt anfangen. So wie mir ging es vielleicht noch vielen anderen auch, und dennoch holten Sie sich Applaus von der Cannstatter Kurve ab. Der Arbeitsplatz von Hannes Wolf dürfte bis auf Weiteres gesichert sein, doch um unsere Offensive mache ich mir Sorgen. Zu wenig zwingende Torchancen, zu wenig Druck hinter den Aktionen und Simon Terodde ist noch immer völlig abgemeldet. Bekommt man ihn nicht zum Laufen, haben wir mittelfristig gesehen ein Problem.

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Mit einem torlosen Remis endet fürs erste unsere Heimstatistik ohne Niederlage im Jahr 2017. Alleine die Tatsache, dass es die Kölner sind, die nach der Länderspielpause zu uns ins Neckarstadion kommen, lässt mich an einen weiteren Punktgewinn glauben. Erst heute, am Sonntag, holten sie durch ein 0:0 ihren ersten Punkt, weitere könnten sie gut gebrauchen. Da kommt der VfB als Lieblingsgegner ja gerade recht. Nun heißt es erstmal Frankfurt, auch keine leichte Aufgabe, es hat ja auch niemand gesagt, dass das erste Jahr nach dem Wiederaufstieg leicht sein würde. Aber vielleicht habe ich dennoch mehr erwartet, von „zu wenig“ hatten wir in der ersten Liga schließlich schon oft genug.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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