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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Am Ende werden die Dummen gezählt

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„Wer nicht in der Lage ist, aus seinen Fehlern zu lernen, wird sich eines Tages umschauen und feststellen, dass es dieses Mal keine drei Dümmere geben wird – dann ist man nämlich selbst der Dumme“. Etwas ähnliches sagte ich vor gut anderthalb Jahren, als der VfB, mal wieder in allergrößter Abstiegsnot, auf bestem Wege war, endgültig den Faden zu verlieren. Ein paar wenige Wochen später war der VfB der Dumme und stieg zum ersten Mal seit den Siebzigern ab. Noch steht der VfB besser da, als ich es vor der Saison vermutet hatte, und natürlich würde ich viel lieber davon schreiben als neuerliche Abstiegsszenarien in pechschwarzer Farbe an die Wand zu malen, aber ist es nicht so, dass sich unser Herzensverein abermals ziemlich dumm angestellt hat?

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Gerade in den Heimspielen der vergangenen Wochen hat uns der VfB gezeigt, wie wunderschön und berauschend dieser Sport sein kann. Da gewinnst du ein durch einen Elfmeter verloren geglaubtes Spiel in letzter Sekunde gegen Köln und holst gegen Dortmund drei nie für möglich gehaltene Punkte, und auf einmal erwischt man sich selbst bei der Frage, wann es so etwas zuletzt gegeben hat. So wunderbar die Partien vor heimischer Kulisse auch sind, die hässliche Kehrseite der Medaille bekommen die zu spüren, die sich alle zwei Wochen auf den Weg zu Deutschlands Stadien machen. Auswärts bekommt man einfach keinen Fuß auf den Boden, da wird auch die Frage erlaubt sein, wie der VfB denn gedenkt, bei dieser Statistik die Klasse zu halten.

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Die Hinrunde neigt sich dem Ende und nachwievor bleibt es dabei: auswärts ist, wenns scheiße ist. Zugegeben, ich war bei bislang zwei Auswärtsspielen nicht dabei: Schalke fiel aus, da mein lieber Schwiegervater seinen 70. Geburtstag feierte und Hannover in der vergangenen Woche wurde zum Opfer einer nicht auskurierten Bronchitis und diversen Problemen im Büro. Doch während der VfB vergangene Woche ohne meine Anwesenheit seinen ersten Auswärtspunkt verbuchen konnte, nahm er das nicht etwa zum Anlass, die viel beklagte Auswärtsseuche für beendet zu erklären und die wahrscheinlichsten Auswärtspunkte der Hinrunde zu holen. Nein. Er verlor. In Bremen. Und keiner weiß so recht, warum eigentlich.

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Dr. VfB und Mr. Stuttgart

„Dumm gelaufen, das wird schon noch“ sagten wir in Berlin. „Da waren wir einfach chancenlos, aber die Saison ist noch lang“ sagten wir in Gladbach. „Sowas darf dir einfach nicht passieren, so ein Pech kannst du ja nicht immer haben“ sagten wir in Frankfurt. „Ziemlich bitter, wir waren nicht so schlecht, das macht dennoch Hoffnung“ sagten wir in Leipzig. „Wenn man gleich so verpfiffen wird, ist es klar, dass es schief geht, aber kein Grund zur Panik“ sagten wir in Hamburg. Nun verlor man auch in Bremen und keiner weiß so recht, was er nun noch sagen soll. Was genau soll uns denn Hoffnung geben für die letzten Spiele der Hinrunde? Wer auswärts bisher nahezu alle Punkte liegen gelassen hat, auf eine dämliche, bittere oder unnötige Weise, der macht irgendwo etwas falsch.

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Ich erinnere mich noch an Spiele, die nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt waren. Vor genau einem Jahr waren wir aufgebrochen in Richtung Osten, einen Tag bevor der VfB in Aue dank vierer Tore drei sichere Punkte einsackte und die bitterkalten Temperaturen vergessen machte. Natürlich war es zweite Liga, natürlich war es Erzgebirge Aue. Aber es hatte Spaß gemacht. Und in dieser Saison? Man fährt, weil das Ticket ohnehin schon seit Wochen an der heimischen Pinnwand hängt und weil man sich mehr oder weniger verpflichtet fühlt, als Vertretung für die Zunft der Fanfotografen vor Ort zu sein, wenngleich das Stolz und Bürde zugleich ist. Wenn du einmal verlierst, ist das blöd. Doch was tust du, wenn du (fast) alles verlierst?

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Es sind wieder jene Tage, in denen man sich fragt, ob man sich richtig entschieden hat, dabei hatte der VfB doch erst kürzlich mit dem berauschenden Heimsieg über Borussia Dortmund erst beantwortet. Ich kann mich an kaum eine Zeit erinnern, in der die Gesichter der Mannschaft vor heimischer und fremder Kulisse derart unterschiedlich waren. Während du zuhause mit breiter Brust selbst gegen die großen Vereine in die Knie zwingst und über alle Statistiken erhaben bist, bekommt man in der Ferne einfach so gar nichts auf die Reihe. Es ist ein Gefühl, das ich bisher nicht kannte: diese Unlust, überhaupt weiter auswärts zu fahren. Einfach, weil es einem schon für die komplette Saison reicht.

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Von Hoffen und Hadern

Ich wünschte ja auch, ich wäre da positiver gestimmt. Aufgeregt hat sich während und nach der Partie vermutlich ein jeder Brustringträger, doch während alle anderen ihrem Tagwerk nachgehen, hadere ich mit vielen Fragen, die jetzt noch gar keine Relevanz haben: Wo steht der VfB am Saisonende? Wie lange wird diese unsägliche Auswärtsseuche noch anhalten? Werden wir doch noch ein entspanntes Saisonfinale erleben? Doch hier und heute frage ich mich: Warum tue ich mir das nur immer wieder an? Weil es so schön ist, wenn der Schmerz nachlässt? Wegen der Fotos, an die ich mich genauso gewöhnt hab, wie ihr auch? Oder im Bestreben, dass es Tage gibt, an denen wunderbare Dinge passieren können?

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Auf Hannover verzichten zu müssen, hat weh getan. Nicht nur, weil ich nicht im Stadion war, als der VfB den ersten Punkt in der Ferne geholt hat, sondern vielmehr, weil es niemanden gab, der Fotos gemacht hat. Viele sind es gewohnt, nach dem Spiel auf unserer Webseite Bilder anschauen zu können, gewohnt schnell und in gewohnt hoher Qualität. Dass auch ich das alles nicht alleine machen kann und auf Hilfe angewiesen bin, ist allerdings nur wenigen Leuten klar. Bis es soweit ist, verspüre ich eine gewisse Verantwortung. Und nach einigen Tagen, in denen meine Suche nach einer Mitfahrgelegenheit erfolglos verlief, sah ich mich schon beinahe gezwungen, auch das Auswärtsspiel in Bremen an den Nagel zu hängen.

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Zwei Auswärtsspiele in Folge – das gab es zuletzt im Jahr 2012, als ich wegen meiner Knie-OP zwei Monate aussetzen musste und mich das letzte in diesen Zeitraum fallende Spiel an diesem Abend vor dem Fernseher zur Allesfahrerin machte: es war das 4:4 in Dortmund. Meine bessere Hälfte entschied kurzerhand, dann doch gleich ganz zuhause zu bleiben, wie schon in Berlin und Hamburg, als ich mir die Niederlagen alleine anschauen musste. Zwei Tage vor dem Spiel waren meine Hoffnungen auf eine Mitfahrgelegenheit gegen Null gesunken, da erreichte mich eine Mail von Andi vom Fanprojekt Stuttgart. Es gäbe noch Platz im Neuner-Bus – gesagt, getan.

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Zu fünft gen Norden

Dann war sie doch wieder da, ein kleines bisschen Vorfreude aufs Auswärtsspiel. Es hätte mir ja gleich suspekt vorkommen sollen, wenn ich so etwas wie Vorfreude verspüre. Dabei sollte Fußball nur eines tun: Spaß machen. Dass es nicht immer so leicht ist, insbesondere als Fan eines ausgewachsenen Chaos-Clubs, haben wir schon leidlich erfahren müssen. Immerhin zogen nicht wenige nach einer abenteuerlichen Zweitligasaison ihre Konsequenzen aus dem ewig gleichen Alltag der eintönigen Bundesliga und fahren seither kaum noch auswärts. Neue Erlebnisse suchen wir vergeblich, und keiner von uns hat darum gebeten, das schlechteste Auswärtsteam der Liga zu werden.

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Morgens dreiviertel fünf in Stuttgart – Bad Cannstatt. Der Wecker meines Smartphones reißt mich aus dem Schlaf. Zeit zum Aufstehen, Zeit fürs Auswärtsspiel. Die letzten Vorbereitungen für Bremen brachte ich mehr oder weniger im Halbschlaf zustande und prüfte mindestens drölfzig mal, ob ich auch die Tickets dabei hatte und die Kamera samt Speicherkarte. Felix schlummerte nebenan noch friedlich, als ich sein Ticket von der Pinnwand abheftete und zusammen mit meinem Ticket in den Geldbeutel schob. Er würde heute zuhause bleiben, während ich freiwillig die 624 Kilometer hin und wieder zurück auf mich nehmen würde. Es ist nicht das erste Spiel, auf das er freiwillig verzichtet. Nur einmal hatte sich die Fahrt alleine dennoch gelohnt, auch wenn er bis heute behauptet, es hätte ihm nichts ausgemacht, beim Derbysieg nicht dabei gewesen zu sein.

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Hunger, müde, kalt. So stand ich also gefühlt mitten in der Nacht auf dem weitgehend leeren Netto-Parkplatz nahe des Cannstatter Bahnhofs. Jörg, der zusammen mit seinem Kollegen Andi das Fanprojekt Stuttgart betreut, war bereits mit dem Neuner vor Ort. Kurz nach sechs Uhr waren alle fünf da, inklusive meiner Stiefel, die mir Felix noch eilig hinterher bringen musste, da ich sie im Halbschlaf im Flur hatte stehen lassen und das allerspätestens im Stadion bitter bereut hätte. Eine entspannte Fahrt in Richtung Norden, ohne Stau, ohne Unwetter, ohne große Aufregung. Der ganze Tag bis zum Spiel lief einfach schon viel zu gut. Da musste doch einfach irgendetwas faul sein.

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Zu viel verlangt?

Der Bierkasten der beiden Mitfahrer auf der hinteren Sitzbank hatte sich schon spürbar geleert, während es bei mir allenfalls der Vesperkorb gewesen ist. Die letzte Pause vor Bremen nutzte ich dann schließlich noch planmäßig zum Umziehen. Gefühlt hatte ich alles angezogen, was der Kleiderschrank zu bieten hatte. Stiefel, dicke Socken, Thermo-Strumpfhose, Jeans, mehrere Lagen kurzärmliger und langärmliger Shirts, Trikot, Strickjacke, Pullover, Winterjacke, Schal, Mütze und Handschuhe. Ratet mal, wer trotzdem im hohen Norden gefroren hat.

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Kaum angekommen, machten sie die Tore zum Gästeblock auch schon auf. Mit zwei Tickets in meiner Jackentasche machte ich mich auf den Weg und fragte mehrere Ordner, ob und wie ich mir diesen Umstand zunutze machen könnte. Entgegen manch anderen Erfahrungen, die ich mit pampigen, unfreundlichen Ordnern in meiner Zeit der Auswärtsfahrerei gemacht habe, bekam ich freundliche und konstruktive Antworten – und warf zunächst einen Blick in den Sitzplatzbereich. Schlimmer als der Stehplatzbereich konnte es aus Fotografensicht schließlich auch nicht werden.

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Wer sich schon auf die weite Reise nach Bremen macht, sollte doch wenigstens dafür mit einem guten Spiel und idealerweise drei Punkten belohnt werden, oder? Dem VfB war das allerdings egal. Bisher war keines der vielen Auswärtsspiele, die wir fast durchweg alle verloren haben, richtig schlecht. Bisher. Es sei mir daher verziehen, dass ich mich nicht des späten Abends hinsetzen werde, um mir noch einmal die Szenen des Spiels anzusehen. Ich habe genug gesehen, als ich in der Eiseskälte da oben stand. Ich habe mich genug geärgert, als man es nicht schaffte, gegen mittelmäßige Bremer nichts anständiges zustande zu bringen. Ich habe genug gehofft, am Ende würde wenigstens ein Punkt dabei herausstehen, und wenn es sein muss, mit ähnlicher Slapstick wie beim Remis bei 1860 München.

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Eine Frage des Blickwinkels

Eine Choreographie sollte es geben, war auf einem Zettel zu lesen, der mir zuvor in die Hand gedrückt worden war. Sehr viel davon einfangen können würde ich allerdings nicht, immerhin waren die Sitzplätze des Gästebereichs nun neben den Stehplatzbereich verlegt worden und machten gute Bilder nahezu unmöglich. Gelbe Fahnen, rote Fahnen, mehr konnte ich davon nicht sehen. Und auch das Wechseln in den Stehplatz hätte nicht viel gebracht, dann hätte ich zwar einige Fotos von wehenden Fahnen, doch keine Spielszenen einfangen können, denn der Autofokus meiner Kamera blieb immer wieder im dickmaschigen Ballfangnetz hängen.

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Beim Blick aufs Spielfeld wurde die Laune auch nicht wirklich besser, wenngleich man sagen muss, dass sich die Defensive in den letzten Wochen durchaus stabilisiert hat. Doch was bringt das alles schon, wenn du einem kurzen Moment nicht aufpasst. Es war ein Freistoß, der eigentlich gar keiner war. Bastian Dankert hatte ein Foul gepfiffen, was eigentlich keines war. Und unsere Abwehr? Die hatte erneut kollektiv gepennt und zugelassen, dass sich Max Kruse als Torschütze feiern lassen konnte. Es gibt nie einen günstigen Zeitpunkt für ein Gegentor, aber kaum einer ist so beschissen wie der Moment kurz vor der Halbzeitpause. Nicht, dass es im zweiten Durchgang wesentlich besser geworden wäre.

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Eines musste man zumindest den rund 2.300 Stuttgartern lassen, sie hatten alles dafür gegeben, die Mannschaft anzupeitschen, sofern sie sie vom Oberrang direkt unterm Dach überhaupt hören konnte. Doch was bringt das alles schon, wenn die Mannschaft wieder einen dieser Tage erwischt hat, an denen sie drei Stunden weiterspielen könnte, ohne ein Tor zu erzielen. Dumm nur, wenn sich der VfB dafür regelmäßig die Auswärtsspiele aussucht, die Atmosphäre im Neckarstadion, die für Rückenwind sorgt, kann ja nun kaum die Allzeitausrede für Pleiten, Pech und Pannen sein. Sie waren viel zu spät aufgewacht und entwickelten erst in den letzten Minuten den Zug zum Tor. Da konnte sie nicht einmal das zu Beginn der zweiten Halbzeit zurückgenommene zweite Bremer Tor beflügeln.

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Daheim ists (noch) am schönsten

Ein neutraler Beobachter würde wohl sagen: „Es gibt Tage, da soll es einfach nicht sein“. Das bringt den vielen mitgereisten Fans allerdings recht wenig. Zum ersten Mal seit langer Zeit schämte ich mich wirklich für die trostlose Darbietung, die der VfB hier in Bremen angeboten hatte. Bei allem Respekt den Werder-Fans gegenüber, die sich zufällig hierher verirrt haben, und denen gegenüber, die zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis gehören – es kann und darf nicht sein, dass der VfB Stuttgart dieses Spiel verloren hat. Ändern können wir daran jetzt nichts, aber es muss doch unser Anspruch sein, gegen diese Bremer Mannschaft drei Punkte zu holen. Auch und vor allem dann, wenn man auswärts bisher nicht viel zustande gebracht hat.

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Ich las es jüngst bei Twitter: „Kaum eine Mannschaft ist so abhängig von einem einzelnen Spieler wie Werder Bremen von Max Kruse – und trotzdem bekommt ihn der VfB nicht verteidigt“, was eigentlich alles über die frustrierenden Momente im Weserstadion aussagt. Kein Mut, kein Glück, und keine Ahnung, wie das passieren konnte. Das macht mir im Grunde noch mehr Sorgen als die Tatsache, dass wir weit mehr Punkte haben könnten, wenn wir auswärts nicht die Seuche hätten. Ich sah nichts, was mir Hoffnung für die anstehenden Aufgaben gegen Leverkusen, Hoffenheim und Bayern macht. Und mit „nichts“ meine ich „gar nichts“. Aber wer weiß, immerhin haben wir zwei der letzten drei Spiele zuhause, und da spielt gefühlt eine ganz andere Mannschaft, auch wenn die Spieler gleich aussehen und die gleichen Namen tragen.

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Mit hängendem Kopf trottete ich zum Neuner-Bus zurück, wo wir ohne Punkte und ohne wirkliche Hoffnung auf Besserung die Heimreise antreten mussten. Mit zwei Leuten mehr im Gepäck ging es wieder heim nach Stuttgart, und nicht bei jedem war die Stimmung so toll wie auf der Rückbank des Gefährts. Trotz allem war es mit Sicherheit nicht meine letzte Fahrt mit dem Fanprojekt Stuttgart. Neue Bekanntschaften gewonnen, aber die Hoffnung für den Rest der Hinrunde verloren. Halb eins kehrte ich nach Hause zurück, lud noch die paar Fotos hoch, die ich machen konnte und fiel ins Bett. Das war einer dieser Tage. Als ich mein Herz an den VfB verschenkte, wusste ich, dass es auch mal schwer werden würde. Aber so schwer, dass jedes Auswärtsspiel zur Farce wird, habe ich nicht ahnen können. Mit einem Punkt bis zum Winter können wir zufrieden sein. Dabei wäre es doch zu schön gewesen, zu glauben, der VfB bliebe im Jahr 2017 gänzlich ungeschlagen.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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