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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Die Launen des Schicksals

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Als vor 47 Tagen der Rückfallzieher von Sebastian Haller im Tor landete, war ich mir sicher, uns könne in dieser Spielzeit unmöglich etwas passieren, das schlimmer sein konnte. In der 93. Minute hätte man mit einem Punkt nach Hause fahren können, bis man binnen von Sekunden ohne einen Punkt dastand und sich fragen musste, warum so etwas einem immer selbst passieren muss. Nichts würde schlimmer kommen können als jener Nachmittag in Frankfurt. Doch ich hatte mich geirrt.

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Es liegt in der Natur dieses wunderbaren Sports, seine Anhänger in Emotionen zu ertränken. Die schönsten Momente sind diese, in denen wir unser Team zum Sieg schreien und die Mannschaft und nicht zuletzt uns selbst feiern können. Die ärgerlichsten Momente sind diese, in denen man in jeder Sekunde den Funken Leidenschaft vermisst und man als Verlierer das Stadion verlässt. Doch die bittersten Momente sind zweifelsohne diese, in denen du Hoffnung hattest, obwohl du dir geschworen hast, keine zu haben – und am Ende dann doch im Regen stehst und der Gedanke vor deinen Augen am Boden zerschellt.

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Jemandem zu erklären, warum man auch zwei Tage später noch immer mit den Emotionen des 16. Dezember hadert, ist in der Tat nicht sehr einfach. Habe ich nicht selber noch vor dem Spiel gesagt, man würde ohnehin verlieren? Und habe ich nicht selber noch Minuten vor dem Anpfiff noch gemeint, was auch passieren würde, ich wolle mich nicht übermäßig aufregen? Warum sitze ich jetzt trotzdem hier, zwei Tage danach und noch immer ohne das Zugeständnis, dass solche Dinge manchmal eben einfach passieren. Gefühlt passieren sie nur uns. Was haben wir getan, dass wir immer wieder solche Momente verdienen? Nur, weil der eigene Kittel naturgemäß immer etwas heißer brennt als der der anderen? Wohl kaum.

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Ein Spiegelbild der Hinrunde

Nach 15 Niederlagen in Folge gegen die Bayern gab es im Grunde nur zwei Optionen: entweder der VfB wird förmlich überrollt und verliert sehr hoch, oder – wesentlich wahrscheinlicher, da einfach schmerzhafter – er verkauft sich gut, hält lange mit, erarbeitet sich eigene Chancen und verliert am Ende so dermaßen knapp und unglücklich, dass er sich des Gegners Lob sicher sein kann. Beides bringt am Ende der Saison nichts, außer einem schlechten Torverhältnis oder dem Gefühl, dass es beinahe geklappt hätte. Beinahe. Ein Treppenwitz der Geschichte, dass das letzte Bundesligaspiel des Jahres 2017 zu einem Sinnbild der Hinrunde wird.

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Was sich in meinem Bekanntenkreis seit der Sommerpause immer weiter aufgebreitet hat, hat nun auch mich erwischt: diese merkwürdige Unlust, ins Stadion zu gehen. Man liebt den VfB, man ist an für sich gern im Stadion, aber es hat sich verändert. Die Art und Weise, wie man auf den Fußball schaut, hat sich verändert. Die Blase wächst immer weiter und keiner weiß so recht, was aus uns Fans wird, wenn die Blase platzt. Der Verdacht liegt nahe, dass es nichts Gutes ist.

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Nicht wenige in meinem Umfeld verzichteten freiwillig auf das wohl größte Heimspiel der Saison, die Partie gegen Bayern München. Ihre Begründung: „Keine Lust auf horrende Eintrittspreise und die Tatsache, dass gefühlt drei Viertel des Stadions mit Bayernfans besetzt sind“. Wir alle haben das in den letzten Jahren immer mehr beobachten können. Kaum schießen die Gäste aus München ein Tor – und das tun sie für gewöhnlich immer mindestens ein Mal, meist mehrmals – offenbart sich, wieviele VfB-Mitglieder und Dauerkartenbesitzer für einen guten Preis ihre Karten hergegeben oder per Vorkaufsrecht für Bayern-sympathisierende Freunde besorgt haben. Wer will da schon mittendrin sein?

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Unrühmliche Geschichten

Kurz vor Weihnachten vor heimischer Kulisse gegen den Klassenprimus der Bundesliga anzutreten, bedeutet oft nur eines: dass der DFL nichts besseres eingefallen ist, als für den 34. Spieltag den Münchnern ein Heimspiel gegen den VfB Stuttgart zu geben, der traditionelle Südgipfel. Ein Glück, dass der VfB zurück ist in der Bundesliga, sonst müsste sich die DFL tatsächlich etwas einfallen lassen, das wortwörtlich abgekartete Spiel als Losverfahren zu verkaufen. Für beide Spiele gilt immer nur eines: man hat keine Chance, und die sollte man nutzen. Nur nicht unter die Räder kommen war das einzige Ziel, was man in den vergangenen Jahren haben konnte.

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Felix war schon vorgelaufen, als ich wenig später bepackt mit der Kameratasche zum Stadion aufbrach. Als ich mich hindurchkämpft durch die Menschenmassen, hörte ich eine ähnliche Aussage auf ein paar hundert Metern mehrere Male: „Wenn der VfB sich hier nicht abschlachten lässt und in Mainz eine Runde weiterkommt, war es eine einigermaßen erfolgreiche Hinrunde“. Viel abgewinnen konnte ich dem nicht, wie könnte die Hinrunde erfolgreich sein, wenn man nicht einen einzigen Auswärtssieg zu verbuchen hat und ohne die Niederlage der Hamburger am Freitagabend auch hätte auf einem direkten Abstiegsplatz landen können?

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Ein paar kurze Gespräche am Stadion, das obligatorische „Hoffentlich wirds nicht so schlimm!“ und hinein in den Block, der auch heute voll sein wird mit Leuten, die weder davor noch danach jemals in der Cannstatter Kurve standen. Es ist mein zwölftes Heimspiel, dabei ist hier meine Statistik sogar besser als jene in Wolfsburg – zwei Unentschieden habe ich hier vor heimischer Kulisse gesehen. Wenn ich damals, in den Jahren 2008 und 2009 geahnt hätte, dass es die letzten Male für lange Zeit sein würde, dass der VfB zumindest für 90 Minuten ebenbürtig sein würde. Im Jahre 2017 fehlte nicht viel dazu – und doch war er uns nicht vergönnt, dieser Moment grenzenloser Freude.

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Am Ende einer kräftezehrenden Hinrunde

Gerade hinter den Viel- und Allesfahrern liegt eine anstrengende Hinrunde, die uns viele Kilometer gekostet hat. Mit Berlin, Leipzig, Hamburg, Hannover und Bremen liegen die weitesten Auswärtsspiele bereits hinter uns. Für viel Freude sorgten diese Ausflüge nicht, bislang lag die einzige Hoffnung auf die gegen Leverkusen gerissene Heimserie 2017. Im kompletten Kalenderjahr war der VfB vor den eigenen Fans bislang ungeschlagen, bis die Werkself kam und unsere Pläne vom Titel „Heimscheißer des Jahres“ zunichte machte. Hätte die Serie auch gegen Leverkusen fortbestanden, wäre ich mir der hohen Niederlage gegen München vielleicht nicht ganz so sicher gewesen.

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Es würde voll werden. Sehr voll. Jeder Schwabe aus nah und fern, der aus Gründen der erfolgsverwöhnten Einfachheit den Bayern die Daumen drückt, statt dem Kläpperlesverein vom Neckar seine Aufmerksamkeit zu schenken, kam an diesem Nachmittag ins Neckarstadion. Als Bayernfan hat man im Grunde nichts zu befürchten, meist läuft alles nach Plan. Und wie schon gegen Dortmund würde es einen perfekten Tag brauchen, um doch etwas zu holen. Wie nah man am Ende wirklich dran war, ist an bittersüßer Enttäuschung kaum zu überbieten.

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Nach einem großen und erstaunlichen Fahnenintro rollte der Ball und sagte noch zu meiner Freundin und Nebensteherin Nina, ich wolle mich heute nicht aufregen, auch wenn sich der VfB vermutlich gut verkauft. Hannes Wolf hatte gesagt, man würde gegen Bayern um sein Leben rennen wollen, wenngleich ich mir nicht vorstellen konnte, wie etwas funktionieren soll, was in den vergangenen Wochen kein bisschen funktioniert hat. Was auch immer unser Coach zu seinen Jungs in der Kabine gesagt hat – ich hoffe, er hat den Notizzettel aufgehoben und wird ihn für das Pokalspiel in Mainz mit ins Gepäck stecken.

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Besser als gedacht

Eine Viertelstunde rollte der Ball, der VfB machte das sehr gut und stemmte sich dagegen. „Bisher ja gar nicht so schlecht erwartet“ sagte ich zu Nina. Und je näher der VfB dem Pausenpfiff kam, desto ungläubiger wurde ich, welche Mannschaft da mit weißen Trikots aufgelaufen war. Von der beinahe ängstlichen, mutlosen Einstellung in den letzten paar Spielen war nichts mehr zu sehen. Sie waren voll da, leidenschaftlich, zweikampfstark und mutig genug, es den Bayern richtig schwer zu machen. Und als der VfB sich mit einem überraschenden 0:0 in die Kabinen verabschiedete, wie sich in meinem Kopf ein nicht für möglich geahnter Gedanke zum Dilemma entwickelte: was mache ich denn, wenn sie weiter gut mithalten?

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Hoffnung ist von allen Szenarien das gewesen, was ich an diesem Tag für ausgeschlossen gehalten hatte. Und genau das macht es so unheimlich bitter. Es kribbelte im Bauch, als sich die Menschenmassen an mir vorbei aus dem Block heraus drückten, denn naturgemäß stehe ich stets dort, wo der Durchgang ist, so will es das Gesetz. Noch wollte ich es nicht wahr haben, es war das nicht für möglich gehaltene Bauchgefühl, dass man vielleicht doch nicht ganz alle Hoffnung aufgegeben hat. Vom Schlimmsten auszugehen, ist für mich zur Normalität geworden – warum sollte ich dann an einen Punktgewinn gegen die übermächtigen Bayern glauben?

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Zur zweiten Halbzeit stand Sven Ulreich vor der Cannstatter Kurve. Ein fast schon gewohntes Bild, wenn man darüber hinweg sieht, dass er nun das Trikot der Anderen trug und seit Anpfiff bei jeder Ballberührung ausgepfiffen wurde. Gutheißen muss ich das nicht, aber für einen, der den VfB in Richtung Bayern verlässt, hatte man in Cannstatt noch nie sehr viele Sympathien übrig. Meine Gedanken schweiften kurze Zeit ab zum letzten Hinrundenheimspiel der letzten Saison, als man hier auf Martin Harnik traf, der ebenfalls ausgepfiffen wurde – und ein Tor machte. Auch so ein Treppenwitz der Geschichte. Doch hier war die Geschichte noch nicht zu Ende.

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Unerbittliche Gegenwehr

Je länger die Partie andauerte, desto mehr entwickelten sich ähnliche Parallelen wie einige Tage zuvor in Hoffenheim. Zwar war dies das von beiden Mannschaften wesentlich uninspiriertere Spiel, aber auch hier drängte sich der Verdacht auf, der VfB würde früher oder später doch noch verlieren, weil er das in solchen Momenten einfach immer wieder tut. Weniger als eine Viertelstunde war noch auf der Uhr und aus dem kaum wahrnehmbaren Gedanken, hier vielleicht doch ein Remis herauszuschlagen, war eine Hoffnung geworden, die ich nicht haben wollte. Ich wollte mich nicht dem Gefühl hingeben, etwas Zählbares bejubeln zu können, damit die Enttäuschung im Falle der erwartbaren späten Niederlage nicht so schlimm sei.

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Und dann ging es doch ganz schnell. Thomas Müller stand zwischenzeitlich auf dem Feld, ein kurzer Angrif, ein paar wenige Pässe und ein schneller Abschluss – zu viel für die Abwehr des VfB und für Ron-Robert Zieler, der bis dato schon viele Hochkaräter rausgeholt hatte und erst dafür sorgte, dass man so etwas ähnliches wie Zuversicht entwickelt hat. Ganze elf Minuten vor dem Ende. Der klassische späte Knock-out? Nicht ganz. Der Fußballgott lachte einmal herzlich, hielt sich den Bauch und sprach: „Moment, halt mal kurz mein Bier“.

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Sie schienen geschlagen, doch aufgeben wollten sie nicht. Hannes Wolf muss die richtigen Worte gefunden haben, die bewirkt haben, dass sie trotz des späten Gegentors weiter angelaufen waren. Ein ums andere Mal kamen sie noch vors Tor, aber fallen wollte das Tor nicht. Hätte Patrick Ittrich nun die Partie für beendet erklärt, es wäre einfach nur schade gewesen. Man war nah dran, aber das eine Tor wollte eben nicht fallen. Es gibt Tage, an denen kannst du noch Stunden weiter spielen, ohne zu treffen und auch die Partie würde sich einreihen in die lange Geschichte der Niederlagen. Doch nicht einmal hier war die Geschichte zu Ende.

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Eine Ode ans Schicksal

Ich kann nicht erklären, was geschehen ist. Jeder hat es für sich selbst erfahren, ob in der Kurve, vor dem Fernseher, oder beim Liveticker. Dafür Worte zu finden, fällt mir schwer, denn wie erklärt man jemandem, dass manche Dinge einfach Schicksal zu sein scheinen? Ein komplettes Spiel lang bist du ebenbürtig, liegst mit einem Tor zurück und bist drauf und dran, die Partie zu verlieren. Eine letzte Chance, ein letzter Angriff, ein letztes verzweifeltes Aufbäumen, ein kollektiver Aufschrei, eine sekundenlange Stille. Ein Pfiff, eine Handbewegung, ein Fingerzeig. Herzrasen. Hoffnung. Schicksal. Es konnte gar nicht anders sein, alles hat genau so eintreffen müssen.

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Solche Emotionen wie in der Nachspielzeit hatte ich in der ganzen Saison nicht und selbst nur wenige Male während unserer Zweitligasaison. In der letzten Minute der Nachspielzeit bekam der VfB einen Elfmeter zugesprochen, direkt vor der Cannstatter Kurve. Vielleicht war es Schicksal, das wir heute mit einem Punkt heimgehen dürfen. Aber das Schicksal ist bekanntermaßen ein grausamer Verräter. Chadrac Akolo sah nervös aus. Sehr nervös. Er alleine gegen Sven Ulreich, den das Stadion 90 Minuten lang niedergepfiffen hatte. Warum Chadrac Akolo? Warum kein Christian Gentner oder Holger Badstuber? Es sollte nur der schießen, der sich sicher fühlt, doch das konnte ich den Augen des Kongolesen nicht sehen.

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Da standen wir nun da, voll innerlicher Zerrissenheit, vollgepumpt mit Adrenalin, augeregt bis in die Haarspitzen. Ich konnte nur den Kopf von Sven Ulreich gerade so sehen, der Rest blieb verdeckt. Mit zitternder Hand hielt ich die Kamera hoch, bereit, ein paar unbrauchbare, völlig unscharfe Fotos einer eskalierenden Kurve zu machen. Das nächste, was ich sah, waren unzählige über den Köpfen zusammengeschlagener Hände. Das, und ein am Boden liegender Chadrac Akolo. Auch zwei Tage später muss ich noch schwer schlucken, wenn ich daran denke, wie ihn zuerst seine Teamkameraden aufrichteten, bis schließlich die gesamte Kurve ihre Stimme erhob und ihm zeigte, dass wir hinter ihm stehen. Die bitterste Art und Weise ein Spiel zu verlieren. Und so war es dann doch wie so oft: gut mitgehalten und am Ende doch verloren. Man könnte meinen, dass das schon viel eher unser Schicksal ist.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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