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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Nichts Halbes, nichts Ganzes

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Eine ganze Woche ist verstrichen seit dem Heimspiel gegen Leverkusen, ich finde erst heute zum Ende des bundesligafreien Wochenendes die Zeit, meinen Spielbericht zu schreiben. Nicht, dass ich nicht wollte, doch war es eine geschäftige Arbeitswoche, die mich selten vor 21 Uhr daheim erschienen ließ, zu spät, um noch die Muße zu finden.

Bis heute weiß ich nicht so recht, was ich von dem Spiel halten soll. Wie der Titel schon sagt, war es weder gut noch schlecht, eben nichts Halbes aber auch nichts Ganzes. Ein was Gutes hatte es jedoch trotzdem: es lief wesentlich besser, als ich befürchtet hatte. Meine Prognose: Niederlage, sehr wahrscheinlich: eine Klatsche, ich wäre nicht überrascht gewesen.

Und dennoch: einen Funken Hoffnung gab es dann doch, auch wenn es am Ende nicht gereicht hat. Eine Verbesserung gegenüber den schändlichen Spielen gegen Hoffenheim und Molde, doch liegt noch viel Arbeit vor der Mannschaft, wenn sie den Karren aus dem Dreck ziehen wollen.

Ob ihnen das wieder mit einer scheinbaren Selbstverständlichkeit auch in diesem Jahr gelingt, bleibt abzuwarten. Oh, wie sehr sehnen wir uns nach einem kleinen bisschen Konstanz, Konstanz, die nicht so aussieht, dass alle Jahre wieder nach einer enttäuschenden Hinrunde der Trainer gefeuert werden müsste, um in der Rückrunde wieder in die Spur zu finden, ja sogar auf internationale Plätze zu führen, um in der folgenden Hinrunde erneut das selbe Prozedere durchmachen zu müssen. Wie schön wäre es, von Beginn an erfolgreich zu sein und die Fans nicht immer wieder leiden zu lassen.

Es scheint viel verlangt, wie mir scheint \“ selbst dann, wenn sich die Stamm-Mannschaft nicht geändert hat, es scheinen 11 andere Leute auf dem Platz zu stehen im Vergleich zur erfolgreichen Rückrunde der letzten Saison. Welch schöne Erinnerungen ich davon habe, in Monaten wie diesen, die alles andere als leicht sind, zehre ich davon. Sparsam, denn niemand weiß, wie lange es noch so weiter geht. Die selben Spieler, der selbe Trainer, ein anderer VfB.

Das wirklich Beängstigende dabei: niemand weiß, ob die fast schon zum Standard gewordene starke Rückrunde auch dieses Mal kommt. Irgendwann ist das Glück aufgebraucht. In den letzten 2 Jahren liefs nicht besonders gut daheim gegen Leverkusen: letztes Jahr ein 0:1, das Jahr zuvor sogar ein 1:4, eine Offenbarung, wie schlecht es tatsächlich um uns stand.

Grund zur Vorfreude hatte man jedenfalls keinen, wir haben diese Saison ja bereits erlebt, dass auch im Vorfeld fest eingeplante 3 Punkte noch lange nicht erspielt sind. Ich freute mich an diesem Sonntag eigentlich nur auf 2 Dinge: das Wiedersehen mit meiner mittlerweile ehemaligen Kollegin Daniela und ihrem Mann Ingo im Palm Beach, sowie das angekündigte Erscheinen des neuen StoCCarda Saisonhefts, letzteres war leider noch nicht erhältlich.

Immer irgendwie komisch, mit wenig oder sogar frei jeder Hoffnung zu einem Spiel zu gehen, ob daheim oder auswärts, am Liebsten möchte man immer nur gewinnen. Dass das nicht geht, dürfte ja Jedem klar sein, doch war es die Kombination von Angstgegner und mangelhafter Einstellung der Mannschaft, die mir große Sorgen machte. Dennoch war Felix nicht davon abzubringen, 3:0 zu tippen \“ „Für wen?“ lautete meine nicht unberechtigte Gegenfrage.

Etwas wohler wäre mir gewesen, wenn der Name Stefan Kießling nicht in der Aufstellung der Gäste zu lesen gewesen wäre \“ seit Jahren fast der alleinige Torschütze gegen den VfB, wir sind sein ganz persönlicher Lieblingsgegner, in den letzten 3 Jahren hat er immer gegen uns getroffen, wenn er auf dem Feld stand. Diese Bilanz sollte auch heute nicht reißen. Da ich nicht zu beantworten vermochte, wer denn die Tore für den VfB schießen soll, hoffte ich zumindest, es würde nicht allzu übel enden.

Punktgewinn? Nur mit verdammt viel Glück auf unserer Seite und verdammt viel Pech auf der Leverkusener Seite. Die Tendenz also gegen Null, das verriet auch der Blick auf die Tabelle, wenn der 15. den 7. empfängt. Dieses Spiel verbrachte ich mal wieder über die komplette Länge bei den Leuten vom Fanclub im oberen Teil des Blocks. Mit dabei: eine Bekannte der Freundin des Sohnes von 2 Fanclub-Mitgliedern \“ klingt komisch, ist aber so.

Ebenfalls in unseren Kreisen mit dabei: eine junge Dame aus China, die sich auf Englisch verständigte und zum ersten Mal in ihrem Leben ein Fußballspiel besuchte. Äußerst amüsant, ihr die Regeln des Spiels, die Cannstatter Kurve und das Maskottchen Fritzle zu erklären. Man wollte ihr einen unvergesslichen Tag bereiten \“ unabhängig vom Ergebnis bin ich mir sicher, dass dies gelungen ist.

Für mindestens 2 Menschen wurde dieser Tag zur Begegnung mit der eigenen Vergangenheit: im Leverkusener Tor stand Bernd Leno, der einst ausgeliehen war und dann einen wenig rühmlichen Komplettwechsel vollzog, und unser Trainer Bruno Labbadia, der 2008/2009 ein zum Schluss wenig glückliches Jahr in Leverkusen hatte.

Banges Warten auf den Anpfiff. Das ist so eines dieser Spiele, die ich mir eigentlich gar nicht antun wollte. Da stand ich nicht allein da, ich kenn da noch wen, der überhaupt keinen Bock hatte. Es konnte losgehen, die Schals ragten in die Luft, als sich auch die Personen auf den Sitzplätzen erhoben. Bitte lass es nicht so übel enden, wie ich vermutet hatte.

Wie befürchtet blieb uns Kießling auch dieses Spiel nicht erspart. 9 Tore in den letzten 6 Partien beider Mannschaften, mir schwant Böses. Die ersten Minuten sahen erfreulicherweise zumindest schonmal nicht so aus, als wollten sie heute erneut die kollektive Arbeitsverweigerung machen, es war nicht so schlecht. Dass das gegen eine Mannschaft im Aufwind nicht reicht, da haben die Jungs offenbar nicht besonders gut zugehört.

Völlig ungedeckt ließ man Karim Bellarabi auf der Außenbahn laufen, der dann nur noch eine Flanke in den Innenraum schlagen musste und sowohl Maza als auch Sven Ulreich den Ball nicht daran hindern konnten, ins Netz zu rollen. Der Jubel vor der Cannstatter Kurve, welch grausame Pein. Wieder einmal. Ist ja nicht so, als hätten wir in dieser Saison daheim noch keine Gegentore bekommen, hüstel.

Unter normalen Umständen, wenn man unsere letzten Spiele betrachtet, wäre das Spiel nun eigentlich gelaufen gewesen. Ein frühes Gegentor ist Gift fürs Spiel und verleitet zu größeren Fehlern in größerer Häufigkeit, leidlicher Alltag beim VfB, so bitter es auch ist. Umso überraschter war ich, als ich sah, dass sie nicht gleich aufgaben, wie es gegen Hoffenheim über 90 Minuten und in Bremen während der ersten Halbzeit der Fall war.

Sie wollten sich zurück zu kämpfen. Das alleine bringt keine Punkte in der Tabelle, aber Punkte bei den Fans: wenn sie sich zumindest den Arsch aufreißen, haben auch wir ziemlich viel Geduld. Tun sich das nicht, ist aller Kredit schnell verspielt und das Pfeifen auf den Rängen wird lauter und lauter, Stadionplätze bleiben dann wochenlang schlichtweg unbesetzt, wie auch hier wieder zu sehen war: nur 47.400 Besucher.

Knappe 5 Minuten nach dem Rückstand durch die Werkself war der VfB im Angriff, wieder einmal bockstark gemacht von unserer eigenen Neuentdeckung Raphael Holzhauser, weiter zu Ibrahima Traoré am Ball, er stürzte \“ dem kurzen Aufschrei folgte schnell ein lauter Jubel. Elfmeter. Tausend Gedanken schwirrten mir nur durch den Kopf.

Was ist, wenn Bernd Leno, ehemaliger VfBler, hält? Was ist, wenn man drüber oder vorbei schießt? Was ist, wenn sich gar keiner traut? Was ist, wenn wieder Vedad Ibisevic antritt und wie gegen Wolfsburg den Nachschuss drüber setzt? Alles Gründe, die die Moral brechen lassen können. Ich habe weder gesehen noch habe ich mitbekommen, wer den Elfmeter schießen wollte.

Kein langes Geplänkel, der VfBler nahm sich den Ball, trat an, und… JAAAAA! Ausgleich in der 19. Minute! Gefeierter Torschütze: Vedad Ibisevic. Nicht nur gut für den Spielverlauf, auch gut für ihn und sein angekratztes Ego, das Wolfsburg-Spiel wird er noch nicht vergessen haben. Er hat es wieder gut gemacht. Irgendwie traurig, ergänzen zu müssen, dass es das 1. Bundesliga-Heimtor in dieser Saison war \“ am 7. Spieltag.

In Folge dessen gab es noch einige Chancen, doch es ging torlos in die Halbzeitpause. Einige Male war Sven Ulreich zur Stelle mit teilweise spektakulären Paraden. Immer zur Stelle, unser Ulle, und wenns mal nicht zum Sieg reicht, die ärmste Sau auf dem Platz, das ist auch unser Ulle. Mit dem 1:1 ging es in die Pause, als bei uns oben zwischen 2 Freunden und mir die Diskussion entbrannte, ob man das Ergebnis, so wie es jetzt war, nehmen würde und ob man sich den sofortigen Abpfiff wünschte.

Während einer verneinte und noch auf das 2:1 für den VfB spekulierte, hätten wir beide den einen Punkt genommen, wer weiß, wie es nach 90 minuten aussehen würde. Ein 1:4 war theoretisch immernoch machbar gewesen, ein 2:1 eher weniger, das wäre fast schon zu schön gewesen, um wahr zu sein. Ich schlürfte an meinem Zuckerwasser und wartete unruhig auf den Wiederanpfiff, nachdem unsere Jungs in Richtung der Cannstatter Kurve spielen würden.

Gerade einmal 10 Minuten waren im 2. Durchgang erzielt, als Raphael Holzhauser ein weiteres Mal alle Blicke auf sich zog. Er tunnelte einen Leverkusener und sprintete mit dem Ball auf der Außenbahn nach vorn, zog nach innen, wo Vedad Ibisevic angerauscht kam. Schlappen hin, Ball drin, alles schön. Zu schön? Erstmal egal, das Spiel gedreht, ein völlig neues Gefühl beim VfB! Das war es, was die Jungs mal brauchten, den Beweis, dass sie es doch noch können, was letzte Rückrunde quasi Standard war: das Aufdrehen nach dem Gegentor.

Nur leider währte diese Freude nicht allzu lang. Ich kann mir nicht erklären, warum, niemand kann das, vermutlich nicht einmal der Trainer. Es gibt keine logische Erklärung für das, was nur 4 Minuten später folgte. Freistoß vor der Untertürkheimer Kurve, himmelherrgott, ihr habt das Spiel gedreht, ihr habt keinen Grund, da hinten jetzt schlafmützig herum zu stehen. Das Beten und Flehen nützte nichts, ungedeckt konnte wieder einmal Stefan Kießling ungehindert einköpfen, die Führung wieder zunichte gemacht.

Darum haben sie förmlich gebettelt, doch keiner weiß so recht, wieso. Um mich herum lautes Fluchen, man habe es kommen sehen. Was ist nur aus unserem VfB geworden, dem es nicht einmal im Traum einfiel, die hart erkämpfte Führung derart schludrig wieder herzugeben. Völlig unverständlich, Köpfe wurden geschüttelt, warum, warum war es Leverkusen wieder einmal so einfach gemacht worden. Wieso… Es gibt keine zufrieden stellende Antwort darauf.

Wäre das Fluchen und Bruddeln auf unserer Seite nicht so laut gewesen, man hätte nicht einmal gemerkt, dass Leverkusen ausgeglichen hat. Keine akkustische Reaktion der paar Hanseln, die aus dem Rheinland angereist waren, da waren selbst die Wolfsburger und Hoffenheimer lauter. Und ihr könnt euch sicher vorstellen, wie schwer es mir fällt, das zu schreiben.

Noch knapp 30 Minuten, Zeit genug, um wieder allen Willen zusammen zu nehmen und sich das zu erkämpfen, was sie verdient haben nach der Leistungssteigerung in dieser Partie. Endlich ein Heimsieg, das können wir alle wirklich gebrauchen. Die Mannschaft, die Fans, der Trainer, zur Entspannung würde es definitiv beitragen. Höchste Konzentration, die Kurve schrie „Kämpfen, Stuttgart, kämpfen!“, die Hoffnung war unbestreitbar da, aus einem Punkt, der definitiv zu wenig war, wenn man zwischenzeitlich geführt hat, einen Dreier zu machen. Wie wäre das doch schön!

Die Chancen waren da, wie etwa 10 Minuten später, als wieder Raphael Holzhauser den Ball stark behauptete, ihn Christian Gentner nicht richtig verarbeiten konnte \“ ein reiner Gewaltschuss wäre hier das Mittel zum Zweck gewesen, wenn auch mit Glück, denn dass Bernd Leno durchaus kein Schlechter ist, wissen wir selbst wie niemand sonst.

Bruno Labbadia reagierte, wollte frischen Wind hinein bringen und brachte kurz darauf Tunay Torun für Ibrahima Traoré. Er hätte lieber für Maza jemand Neues bringen sollen, ein riesen Bock auf der Torauslinie kostete uns beinah diesen einen Punkt, er wollte einen Rückpass spielen und übersah dabei hinter sich Stefan Kießling (wer sonst?) – Georg Niedermeier konnte vorm leeren Tor noch klären, nachdem auch Sven Ulreich den Ball nicht festhalten konnte.

Kurze Zeit später kam Zdravko Kuzmanovic für Raphael Holzhauser. Dieser Wechsel kam selbstredend nicht gut an, verständlich, wenn man kein Anzeichen für eine Verletzung sehen kann und dann der beste Mann auf dem Platz ausgewechselt wird. Danach wurde er auch in der Pressekonferenz nach dem Spiel gefragt, er fand klare Worte – Stichwort „Wutrede„. Der Oberrang pfiff und schrie „Bruno raus!“, die aktiven Fans in den Stehplätzen pfiffen auch \“ in Richtung Oberrang.

Einen derartigen Disput gab es lange nicht unter Fans in der Cannstatter Kurve. Man ist im Ländle natürlich immer schnell dabei, zu bruddeln, wenn es nicht gut läuft, was beim VfB zur Hinrunde ja quasi immer vorgezeichnet zu sein scheint. Ohne zu wissen, ob Raphael Holzhauser vielleicht angeschlagen war und direkt erst mal zu schlussfolgern, dass Bruno Labbadia keine jungen Wilde in seiner Mannschaft haben möchte, sollte man allerdings nicht gleich den Kopf des Trainers fordern \“ meine keinesfalls exklusive Meinung.

Die Minuten vergingen, und statt eifrig nach vorne zu spielen um uns das lang ersehnte heimische Erfolgserlebnis zu bescheren, wurden sie fahrig. Katastrophale Fehlpässe auf beiden Seiten, in den letzten Minuten hätte eigentlich noch alles passieren können. Der Angstschweiß auf der Stirn, Bruno Labbadias Sorgenfalten wurden tiefer und tiefer. Die Kurve hüpfte, „1893, hey, hey!“, wir hatten noch Hoffnung.

Noch 2 Minuten, Freistoß für uns aus aussichtsreicher Position. Ein Fall für Zdravko Kuzmanovic, ein Gewaltschuss durch die Mauer hindurch oder über die Mauer drüber geschlenzt, er kann es und hat es auch schon mehrfach unter Beweis gestellt. „Hinein, hinein, hinein!“, er blieb schon an der Mauer hängen, der Nachschuss von Arthur Boka kam weit über das Tor.

Der 4. Offizielle hielt die Tafel hoch, weitere 2 Minuten Nachspielzeit. Viel Nennenswertes passierte nicht mehr. Abpfiff. Weder große Freude, noch die große Enttäuschung. Wesentlich besser als gegen Hoffenheim und Molde, doch da wäre heute mehr drin gewesen. Unterm Strich geht die Punkteteilung in Ordnung, bedenkt man die Leistungen beider Teams und die hohe Anzahl an Fehlpässen.

Mehr Enttäuschung über liegen gelassene Chancen, wieder kein richtiger Befreiungsschlag. Die Wahrscheinlichkeit ist fast noch geringer, dass dieser im nächsten Spiel in Hamburg erfolgt. Alleine die Erinnerung an letzte Saison, eines der wenigen Spiele, die ich gehandicapt vorm Fernseher verbringen musste, zeigt mir: es ist theoretisch möglich. Ob diese Mannschaft in der angespannten Situation dazu in der Lage ist, ist ein ganz anderes Thema.

Langsam kamen die Spieler in die Kurve gelaufen. Man konnte ihnen die Unsicherheit ansehen: dürfen wir jetzt oder schreien uns die Fans wieder an? Zunächst verhaltene Stille, allmählich leises Klatschen \“ nicht mehr, aber auch nicht weniger. Scheint so, als wüsse keiner, wie man dieses Spiel richtig einordnet.

Wir müssen einfach abwarten, was die nächsten Wochen bringen. Wenn wir alle etwas zusammenrücken und wir Fans uns immer darauf besinnen, stets hinter der Mannschaft zu stehen, wird der Tag irgendwann kommen, in dem wieder in unserer geliebten Cannstatter Kurve „Ooooh, wie ist das schön!“ gesungen wird. Danach sehnen wir uns alle so sehr.

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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