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Unterwegs aus Liebe zum VfB Stuttgart

Meine Saison mit dem VfB Stuttgart 2014/2015

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Eine Saison des Horrors liegt hinter uns, voller Schrammen, Frust und Enttäuschungen. Auch nächste Saison dürfen wir ein weiteres Mal erstklassig spielen, wofür wir ohne jeden Zweifel dankbar sein müssen. Lange hatte es nicht so ausgesehen, als würden es doch noch gut gehen. Was mit dem Ausscheiden in der ersten Pokalrunde begann, spitzte sich zu in einer unnachahmlich spannenden, kräftezehrenden und unheimlich anstrengenden Saison. Heute schreibe ich diese Zeilen mit dem Gefühl der Erleichterung. Wir haben es überstanden.

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Tränen würden fließen, egal wie es enden würde – dessen war ich mir sicher. Einige Wochen ist das Saisonende nun her, ich wurde bestätigt in meiner Annahme, dass die Emotionen Überhand nehmen würde. Sei es aufgrund des drohenden Abstiegs, den man große Teile der Spielzeit bereits hatte kommen sehen, sei es aufgrund des letztendlichen Klassenerhalts, sei es aufgrund der denkbar schlechtesten Konstellation in der Relegation. Mit Daniel Ginczeks Tor zum 2:1 in der 72. Spielminute rollten dann die Tränen der Freude über meine Wange.

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Wo uns der Weg des VfB Stuttgart hinführen wird, können wir heute noch nicht sagen. Nach der letzten ähnlich ernüchternden Spielzeit stellten wir ein weiteres Mal die Frage „Warum?“, Antworten bekamen wir keine. Wenn es der Verein schafft, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen und das Team vorallem in der Offensive möglichst beisammen zu halten, dann könnte das der Beginn einer neuen Saison sein, die uns weit weniger Nerven kostet. Ob ich so etwas noch einmal durchstehe, weiß ich nämlich nicht.

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DFB-Pokal, 1. Runde
VfL Bochum – VfB Stuttgart (2:0)
16.08.2014

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Endlich wieder Fußball, es wurde aber auch Zeit. Mit frischer Kraft machten wir uns auf den Weg zum Pokalspiel nach Bochum, hofften das Beste und freuten uns auf eine erfolgreichere Saison als die zurückliegende. Die Ernüchterung kam schneller, als uns allen lieb war. Es war der Anfang vom Ende, und der Beginn eines Spießrutenlaufs. Dass wir den denkbar härtesten Gegner für die erste Runde erwischt hatten, davon wollte ich nichts wissen. Maximal fünf Punkte bis zur Winterpause und der Abstieg als Tabellenletzter, das prophezeite ich im Moment des größten Frusts. Eine neue Saison könnte wahrlich besser beginnen.
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Testspiel
SV Fellbach – VfB Stuttgart (2:11)
17.08.2014

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Ein anderes Gesprächsthema als das unvorhergesehen frühe Ausscheiden im Pokal gab es nicht, als der VfB am Tag danach zum schon lange vorher anberaumten Freundschaftsspiel in Fellbach antrat. Wenige Stationen mit der Stadtbahn und wir waren vor Ort, zahlten dort den horrenden Preis von jeweils zwölf Euro und mussten mit ansehen, wie es zur Halbzeit gegen den Kreisligisten 2:2 stand. Konnte dieses Wochenende noch irgendwie peinlicher werden? In Durchgang zwei schossen sie noch neun Tore, versöhnten bei grellem Sonnenschein die Zuschauer, ließen mich aber meine Meinung nicht revidieren, es würde eine üble Saison werden. Ich sollte recht behalten.
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1. Spieltag
Borussia Mönchengladbach – VfB Stuttgart (1:1)
24.08.2014

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Die Bundesliga konnte endlich beginnen, Grund zur großen Freude hatte ich nicht, schon früh war meine Hoffnung auf eine tolle Spielzeit zunichte gemacht worden. Nach einem entspannten Mittag auf dem Loreleyfelsen stiegen wir wieder hinab, Felix meinte „Der Abstieg hatte begonnen“. Alle fanden es lustig – nur ich irgendwie nicht. Wenige Monate später sollte ich erfahren, wieso. Nach einem 1:1 und einem Punkt mehr, als ich vermutet hatte, fuhren wir wieder heim. Ich solle dem VfB Zeit und Vertrauen geben, hatten sie gemeint. Leichter gesagt als getan.
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2. Spieltag
VfB Stuttgart – 1. FC Köln (0:2)
30.08.2014

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Ein guter Start vor heimischen Publikum und der VfB könnte das Pokal-Aus in Bochum vergessen machen. Nahezu euphorisch versammelte man sich wie seit vielen Jahren vor dem ersten Heimspiel und lief ein weiteres Mal gemeinsam zum Stadion, das Ritual der Karawane hatte immer mehr Anhänger gefunden und ließ sie von Jahr zu Jahr immer größer werden. So groß die Vorfreude vor dem Spiel, so groß die Ernüchterung danach. Dicke Abwehrpatzer und keine Durchschlagskraft nach vorne, schon war sie da, die erste von acht Heimniederlagen der neuen Saison. Das konnte ja heiter werden. Beschreien wollte ich das allerdings nicht. Noch nicht.
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3. Spieltag
FC Bayern München – VfB Stuttgart (2:0)
13.09.2014

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Wie, die Bayern nicht am Ende der Saison? Wie geht denn so etwas? Das Erstaunen war groß, als der Spielplan bekannt gegeben wurde und uns Mitte September zurück nach München schickte. Ein paar warme Sonnenstrahlen nahmen wir noch mit, ebenso wie den obligatorischen Besuch im Münchner Hirschgarten – und auch die vorprogrammierte Niederlage, die alle Jahre wieder in der Allianz Arena auf uns warten. Es gibt Dinge, die werden sich wohl niemals ändern. Ob wir mit einem 2:0 noch recht gut bedient waren, da gingen die Meinungen weitgehend auseinander.
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4. Spieltag
VfB Stuttgart – TSG 1899 Hoffenheim (0:2)
20.09.2014

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Man kann nicht wirklich sagen, sie hätten es nicht versucht. Im Gegenteil, es sah zunächst so aus, als würde der VfB das Ruder übernehmen und den ersten Heimsieg der Saison landen. Dass man jedoch in der Sommerpause verpasst hatte, die Abwehr zu stärken, machte sich bemerkbar. Laut Fredi Bobic sei der Markt ohnehin überhitzt gewesen, so verabschiedete er sich in der kritischen Transferperiode für drei Wochen in den Urlaub, während verfügbare Verteidiger woanders hinwechselten. Das Ergebnis? Immer wieder schwere Abwehrpatzer, die uns bis zum Saisonende die Nerven kosten würden. Es wurde schon langsam unruhig im Ländle, erste wüste Pfiffe gegen die Mannschaft, die noch nicht wusste, wieviel wir noch gemeinsam durchleiden sollten.
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5. Spieltag
Borussia Dortmund – VfB Stuttgart (2:2)
24.09.2014

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Zu fünft zwängten wir uns in ein Auto und machten uns auf nach Dortmund. Eine Fahrt, die in Erinnerung bleiben würde. War bei Aufbruch noch die Rede davon, Fredi Bobic würde ab der Winterpause nicht mehr Manager beim VfB sein, so spitzte es sich zu. Als wir im Ruhrpott angekommen waren, war Fredi Bobic bereits entlassen. Ein denkwürdiger Tag, zu dem auch die Partie passte. Völlig überraschend führte der VfB durch zwei Didavi-Tore mit 2:0, den Tränen nahe eskalierte der Gästeblock. Doch rein gar nichts sollte uns gegönnt sein, ein haarsträubender Torwartfehler von Sven Ulreich und wieder war es nichts mit dem dringend benötigten Sieg. Dabei hatten wir noch keine Ahnung, wie sehr wir am Ende ein paar Unentschieden mehr mit Kusshand genommen hätten.
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6. Spieltag
VfB Stuttgart – Hannover 96 (1:0)
28.09.2014

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Minutenlang stapfte ich durch die Überreste der Choreographie, durch das, was am Ende von der beeindruckenden Darbietung der Cannstatter Kurve übrig geblieben war. Die meisten Fans waren weg und gaben den Blick frei auf die Masse von Papier, zertretenen Luftballons und jeder Menge Unrat. Das Chaos-Intro wusste zu gefallen, umso mehr, da es der VfB vollbrachte, nach fünf sieglosen Spielen endlich die ersehnten drei Punkte einzufahren. Dabei war es egal, wer, wie, wo und warum, solange die Tore fallen, kann es von mir aus auch ein Stolpertor von Daniel Schwaab sein. Wenn ich gewusst hätte, dass wir von nun an gut fünf Monate auf den nächsten Heimsieg warten mussten, ich hätte es nur umso mehr genossen.
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7. Spieltag
Hertha BSC – VfB Stuttgart (3:2)
03.10.2014

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Eigentlich sollten mich Niederlagen in Berlin nicht wirklich aus der Bahn werfen. Nicht nach all dem, was ich dort bereits über mich ergehen lassen musste, angefangen mit meinem ersten VfB-Spiel, waren die Partien in der Hauptstadt nur selten von Erfolg gekrönt. Dabei fing es doch so gut an mit einem frühen Tor. Ein weiteres Mal besiegten sie sich selbst, rissen die frischen Hoffnungen vom Heimsieg gegen Hannover wieder nieder und stellten uns nicht zum letzten Mal vor die Frage, wo dieser Weg denn hinführen würde. Keiner von uns konnte diese Frage beantworten – bis zum allerletzten Spieltag.
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8. Spieltag
VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen (3:3)
18.10.2014

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Acht Jahre mit diesem Verein und ich werde einfach nicht so recht schlau aus ihm. Mal Weltklasse, dann Kreisklasse – und wenns in ein und der selben Partie ist. Dieser Verein macht mich wahnsinnig! Viele sind gegangen, weil sie die Pein nicht mehr ertragen haben, angesichts des 0:3-Pausenrückstands verließen sie wutentbrannt und enttäuscht das Neckarstadion. Von den drei irren Toren, die am Ende der Aufholjagd noch den Punktgewinn bedeuteten, erfuhren sie erst viel zu spät und ärgerte sich, bei dieser Darbietung nicht dabei gewesen zu sein. Ich winkte ab in der Halbzeitpause, schüttelte den Kopf und hoffte nur, dass es nicht zweistellig wird. Dass das vierte Tor nicht noch fallen wollte, war zu bedauern, doch üben wir uns in Bescheidenheit.
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9. Spieltag
Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart (4:5)
25.10.2014

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„Ich werde zu alt für diesen Scheiß“ entgegnete ich den Meisten, die mir mit weit aufgerissenen Augen entgegen kamen. So etwas kannst du nicht erfinden, dir ausmalen und dir überlegen. Es gibt Tage, da passiert einfach etwas Magisches. Mein bester Freund war nicht dabei, er saß vorm Radio, fieberte mit und schrieb mir nach 90 Minuten eine kurze Nachricht: „Da hast du dein Dortmund!“ – damit war das verpasste 4:4 vor über zwei Jahren vergessen. Rückstand, Führung, Rückstand, Führung, Sieg – alles was es braucht, um einmal völlig durchzudrehen. Unbestritten eines der verrücktesten Spiele der Saison, und eines der verrücktesten meines gesamten Fan-Daseins.
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10. Spieltag
VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg (0:4)
01.11.2014

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Aus den Bahnen geworfen hat es mich nicht, schließlich galten die Wolfsburger schon vor der Partie als wohl einziger ernstzunehmender Bayern-Jäger. Nach zwei euphorischen Spielen gegen Leverkusen und Frankfurt lebte die Hoffnung nur kurz, es den Wölfen so schwer wie möglich machen zu können. Nach einer Viertelstunde begann das Debakel, das mit vier Gegentoren, hängenden Köpfen und gebrochenem Stolz endete. Es gibt eben Tage, da soll es eben einfach nicht sein. Viel wichtiger würden da die nächsten Spiele gegen Bremen und Augsburg sein. Trotz allem Frusts konnte keiner wissen, was passieren würde.
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11. Spieltag
SV Werder Bremen – VfB Stuttgart (2:0)
08.11.2014

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Unentschieden war bisher das höchste der Gefühle, was ich als VfB-Fan im wohl zweitschlimmsten Gästeblock der Bundesliga mit anschauen durfte. Mit Freunden machten wir uns einst auf den Weg, hatten Spaß und freuten uns, den Tag gemeinsam verbringen zu können. Am Stadion war die Freude dann zum Teil wieder verflogen, wer steht schon gerne direkt unter dem Dach, wo es zieht wie Hechtsuppe, wo das Fotografieren in der Dunkelheit für jeden Fotografen zur Herausforderung wird und der VfB, wie eigentlich alle Jahre wieder, sich die obligatorische Niederlage abholt? Nein, die Auswärtspartien in Bremen gehören nicht zu den Sahnehäubchen der Spielzeit. Bis zum heutigen Tage sind die Bremer nicht müde, bei jeder Gelegenheit zu betonen, wie froh sie seien, ihren Ex-Trainer, Robin Dutt, los zu sein.
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12. Spieltag
VfB Stuttgart – FC Augsburg (0:1)
23.11.2014

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Zweifelsohne eines dieser Spiele, bei denen man morgens lieber im Bett liegen geblieben wäre. Zurückzublicken fällt mir immernoch schwer, auch wenn es schon gut acht Monate her ist und wir in jener Spielzeit noch größere Hürden nehmen mussten. Sie rannten an, kämpfen, fighteten, alles vergebens. Und Augsburg? Die rannten auch, bekamen einen umstrittenen Elfmeter zugesprochen, trafen zum 0:1 und das Spiel war vorbei. Stellvertretend für all das Pech, was man bisher hatte und auch noch haben würde. Der Frust saß unheimlich tief, mit hängendem Kopf saß ich am darauffolgenden Montag beim Meeting mit den Kollegen und erfuhr kurze Zeit später von meinem bestem Freund, Armin Veh sei zurückgetreten. Was ich für einen grausamen Scherz hielt, war Wirklichkeit. Das Glück habe ihm angeblich gefehlt. Der Mut, weiterzumachen, allerdings erst recht.
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13. Spieltag
SC Freiburg – VfB Stuttgart (1:4)
28.11.2014

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Er kehrte tatsächlich zurück, der Knurrer von Kerkrade: Huub Stevens war nach nur wenigen Monaten nach seiner letzten Rettungsmission beim VfB zurück und sollte uns ein weiteres Mal retten. Es würde schwerer werden, meinte er bei seiner ersten Pressekonferenz. Und ausgerechnet gleich in Freiburg, wo die Niederlagen doppelt so weh tun. Keine besonders gute erste Halbzeit endete mit einem 1:1-Zwischenstand und vielen Sorgen und Fragezeichen, die die Mannschaft aus dem Weg zu räumen wusste. Bei den Freiburgern funktionierte gar nichts mehr, beim VfB dafür fast alles: drei weitere Treffer für den VfB und einen Platzverweis für die Gastgeber später feierten wir so ausgelassen wie schon lange nicht mehr. Kommen wir mit Huub Stevens etwa wieder in die Erfolgsspur zurück?
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14. Spieltag
VfB Stuttgart – FC Schalke 04 (0:4)
06.12.2014

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Im Nachgang musste ich dann schon über mich selber lachen. Wurde ich vor dem Spiel nach meinem Tipp gefragt, immer entgegnete ich voller unerwartetem Optimismus und mit Elan „3:1-Sieg für den VfB!“ – hinterher schämte ich mich beinahe selbst dafür. In den letzten Jahren gewann man vor heimischer Kulisse recht viele Spiele gegen Schalke, doch die Ernüchterung kam bereits nach wenigen Sekunden und dem ersten von vier Gegentoren. Der Optimismus, den die Partie in Freiburg mit sich gebracht hatte, war schnell wieder verflogen. Nach 21 Minuten stand es bereits 0:3 – eine Wiederholung vom Spiel gegen Leverkusen sollte es nicht geben.
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15. Spieltag
1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart (1:1)
13.12.2014

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Zu Beginn der Saison war er aus Groningen gekommen, kostete uns fünf Millionen Ablöse und blieb lange die Antwort schuldig, warum man ihn als Ersatz für den nach Gladbach abgewanderten Flügelflitzer Ibrahima Traoré verpflichtet hatte. Auch nach seinem kuriosen Ausgleichstor in der 72. Minute wollte man ihm allenfalls mäßige Durchschlagskraft attestieren. Es sollte noch ein paar Monate dauern, bis wir alle unsere Meinung gravierend ändern sollten und der Serbe in den Status des Glücksgriffs gehoben wurde. Er fand erst später seinen Platz in der Mannschaft, zum Leidwesen aller Rechtsverteidiger der gegnerischen Vereine. An jenem verregneten Tag in Mainz wussten wir das noch nicht. Wir wussten auch nicht, ob ein Punkt jetzt Grund zur Freude ist, oder eben nicht.
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16. Spieltag
Hamburger SV – VfB Stuttgart (0:1)
16.12.2014

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Welch unglückliche Terminierung für das weiteste Auswärtsspiel der Saison: ausgerechnet kurz vor Weihnachten, ausgerechnet unter der Woche – es gibt dankbarere Termine für Ausflüge in die Hansestadt. Trotz allem machten sich doch einige mit auf den Weg, darunter natürlich auch wir, dank des von den Chefs genehmigten Urlaubs. Als fußballerische Feinkost galt die Begegnung zwar nicht, doch es reichte, um mit dem Führungstreffer in die Pause zu gehen. Doch es wäre nicht der VfB, wenn er es uns Fans nicht so beschwerlich wie möglich machen würde: kurz nach Wiederanpfiff sah Georg Niedermeier Rot, die Partie drohte zu kippen. Doch sie bewiesen Moral und stemmten sich mit aller Macht gegen den Ausgleich. Mit drei Punkten fuhren wir heim, mit einem Lächeln auf den Lippen und ein wenig mehr Optimismus.
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17. Spieltag
VfB Stuttgart – SC Paderborn 07 (0:0)
20.12.2014

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Das einzig Gute war tatsächlich, dass man einen Punkt im Abstiegskampf dazu gewonnen hat. Was uns im Moment der Enttäuschung nur schwer über die Lippen kommen wollte, sollte sich noch am letzten Spieltag als Segen erweisen. Viel Geholze, wenig Schönes, es gibt bessere Arten, die Hinrunde abzuschließen und Mannschaft und Fans in die Winterpause zu verabschieden. Den größten Spaß hatten wir tatsächlich erst nach dem Spiel, die Weihnachtsfeier mit Freunden und Bekannten auf engstem Raum wusste mehr zu gefallen als 90 Minuten Trauerkick.
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18. Spieltag
VfB Stuttgart – Borussia Mönchengladbach (0:1)
31.01.2015

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Mit Elan wollten wir in die Rückrunde starten, zeigten eine riesige Choreographie und hofften das Beste, auf dass die Stadt auf ewig den weiß-roten Erstligisten hat, wie darauf zu lesen war. Ein weiteres Mal sollte es nicht sein, Gladbachs Edeljoker Patrick Hermann traf zum 0:1, während Christian Gentner und Georg Niedermeier es verpassten, den so wichtigen Ausgleich zu machen. Harte Zeiten stehen uns bevor, das wussten wir nicht erst seit heute. Zusammenhalt ist gefragt – doch wie willst du diesen generieren, wenn man sich in der Kurve noch nicht einmal ganz einig ist, wie man sich nach einer Niederlage verhalten soll. Verhaltener Applaus? Ernüchterndes Schweigen? Wütende Pfiffe? Diese Rückrunde würde uns alles abverlangen. Alles.
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19. Spieltag
1. FC Köln – VfB Stuttgart (0:0)
04.02.2015

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Meine Sympathien für das Kölner Stadion und die Stadt am Rhein sind seit einigen Jahren nun wahrlich kein Geheimnis, auf das Auswärtsspiel freute ich mich daher umso mehr. Selbst ein zaghafter Optimismus war mit im Gepäck, bewies der VfB doch in den letzten Monaten deutlich bessere Leistungen in der Ferne als vor heimischen Publikum, die letzten erfolgreichen Spiele in Köln taten ihr Übriges, um bei Annahme eines Auswärtssiegs zumindest nicht für verrückt erklärt worden zu sein. Ein ernüchterndes und fades Spiel auf beiden Seiten, keine Tore an diesem Mittwochabend, und kein neues Futter für neuerliche Hoffnungen.
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20. Spieltag
VfB Stuttgart – FC Bayern München (0:2)
07.02.2015

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Eine unterdurchschnittliche Leistung und zwei Geniestreiche reichen eben einem FC Bayern, um dem VfB den Knock-Out zu versetzen. Zuerst Arjen Robben, dann David Alaba per Freistoß, beide Marke „Kannst du mal so machen“, selbst als Fan der geschlagenen Mannschaft muss man zugeben, wie gut die beiden Tore erzielt wurden. Wirklich einplanen konnte man einen Punktgewinn selbstredend nicht, die Zeiten, in denen so etwas denkbar war, sind längst vorbei. Schon längst hatte die bittere Tristesse Einzug gehalten, aus einer einst euphorischen und mitreißenden Fangemeinde blieb ein harter Kern, der immer wieder enttäuscht wurde. Wie lange wir das mit ansehen würden, ohne dass die Stimmung kippt – nun, das war wirklich eine interessante Frage!
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21. Spieltag
TSG 1899 Hoffenheim – VfB Stuttgart (2:1)
14.02.2015

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Was wohl im Kopf von Huub Stevens vorgegangen sein mag? Bei der Pressekonferenz wurde er gefragt, was er denn zum Spiel zu sagen hätte – er sei ratlos, meinte er. Für viele war der VfB hier bereits abgestiegen, auch ich wollte es nicht wahr haben, dass es rechnerisch ja durchaus noch möglich sei, weder Felix, noch Freunde, noch der Fanbeauftragte konnten mich trösten. „Ausgerechnet!“ – ausgerechnet der ehemaliger Stuttgarter Sebastian Rudy, ausgerechnet das 2:1, ausgerechnet in der letzten Minute der Nachspielzeit. Es gibt Dinge, die tun einfach zu sehr weh. Wortlos stand ich noch lange vor den Toren des Stadions, den Tränen und der Verzweiflung nahe.
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22. Spieltag
VfB Stuttgart – Borussia Dortmund (2:3)
20.02.2015

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Werde ich heute nach Ende der Saison gefragt, was am Ende den Ausschlag gegeben hat, den Klassenerhalt zu schaffen, immer wieder bleibe ich an diesem einen Spiel hängen. Nach vier Monaten traf der VfB endlich mal wieder vor heimischer Kulisse, kurze Hoffnung flammte auf, um von einem Katastrophenpass in den Lauf von Reus kurz vor dem Ende im Keim erstickt zu werden. Was nun, VfB? Gereizte Stimmung, die Eskalation drohte. Schnurstracks lief die Mannschaft nach der Partie auf die Cannstatter Kurve zu, kletterte über die Bande und… wurde getröstet?! Unbeschreibliche Szenen spielten sich hier ab, statt wutentbrannter Aggression gab es Mitgefühl, aufbauende Worte und Umarmungen, die eines bewirkt haben: Es geht nur zusammen. Die Fans würden da sein, bis zum bitteren Ende. Zum ersten Mal seit Monaten sahen wir ein wenig Licht in der dunkelsten Stunde.
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23. Spieltag
Hannover 96 – VfB Stuttgart (1:1)
28.02.2015

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Man hatte Druck auf ihn ausgeübt, Huub Stevens wusste, was auf ihn zukommt, wenn er dieses Spiel verlieren würde und nicht endlich abrückt von seiner sturen Taktik „Die Null muss stehen!“ – denn sie tat es nie, dafür kam das Offensivspiel nahezu völlig zum Erliegen. Viele hatten sich auf den Weg nach Hannover gemacht, ein großes Transparent prangte am Oberrang, auf ihm war zu lesen „12 Endspiele!“ – man wusste, wie schwer es werden würde. Immer lauter schrien wir, immer mehr hofften wir, es sah gar nicht schlecht aus für einen so dringend benötigten Auswärtserfolg. Lars Stindl riss uns aus allen Träumen, ein weiteres Mal nur Unentschieden, dazu noch Rot für Martin Harnik. Wohin geht der Weg?
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24. Spieltag
VfB Stuttgart – Hertha BSC (0:0)
06.03.2015

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Ich konnte schon lange nicht mehr nachzählen, wie oft ich mir vermeintlich sicher gewesen war, der VfB würde garantiert den bitteren Weg in die Zweitklassigkeit antreten müssen. So sicher war ich mir, dass es nach den insgesamt ungenügenden Leistungen wohl nicht mehr reichen würde, am Ende über dem Strich zu landen. Doch wir würden da sein, bis gar nichts mehr geht. Noch einmal die Kräfte bündeln, vor den Toren der Kurve versammelten wir uns zu Tausenden, stimmten uns lautstark ein und stürmten gemeinsam die Kurve, die bis dahin als vermutetes Zeichen des Protests leer geblieben war. Mit Stimmgewalt peitschten wir sie nach vorne, doch es sollte auch dieses Mal nicht sein. Ein torloses Remis ist zu wenig. Viel zu wenig.
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25. Spieltag
Bayer 04 Leverkusen – VfB Stuttgart (4:0)
13.03.2015

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Ohje. Das tat weh. Nicht, dass Niederlagen in Leverkusen gegen starke Gastgeber sonderlich überraschend sind, doch das „Wie“ ist wie so häufig ein wichtiger Faktor, über den jedoch eine Woche später kaum jemand mehr zu berichten vermag. Mit Slapstick-Einlage war uns nicht nur der Spott der Nation gewiss, auch das erste Gegentor fiel. Die mitgereisten Fans machten ihre zuvor formulierte Drohung war und verließen das Stadion beim Stand von 3:0 nach knapp 50 Minuten. Sie fielen auseinander und drohten nun auch die Gunst der Fans zu verlieren. Nur noch einen Strohhalm würde es geben, würde man das nächste Spiel nicht gewinnen, war es das – mit dem Rückhalt der Fans und auch mit dem Klassenerhalt.
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26. Spieltag
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt (3:1)
21.03.2015

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Niemand, aber wirklich niemand hatte damit gerechnet. Nach dem Rückstand war der VfB klinisch tot, überhaupt nichts deutete darauf hin, dass wir am Ende als Sieger vom Platz gehen. Nicht zum ersten und auch nicht zum letzten Mal verdanken wir es der technischen Raffinesse des Alexandru Maxim, der mit Martin Harnik und Daniel Ginczek den Ausgleich einleitete, der zunächst nicht wirklich jubeln konnte. Besser ging es dann schon beim 2:1, und als Alexandru Maxim, der eigentlich vor dem Ausgleich ausgewechselt werden sollte, selbst zum 3:1 vollstreckte, brachen alle Dämme. Der VfB war zurück im Abstiegskampf und griff den letzten Strohhalm, um nicht vollends chancenlos abzurutschen.
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27. Spieltag
VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart (3:1)
04.04.2015

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Der alte Angstgegner. Nirgendwo sonst habe ich so viele Gegentore und so wenige eigene Tore gesehen wie hier in der Autostadt. Wir kombinierten das Auswärtsspiel mit einem Besuch bei meinen Eltern übers Osterwochenende, dabei war die Partie der mit Abstand unangenehmste Part, den man als Allesfahrer jedoch hinnehmen muss. Alle paar Jahre gibt es dann auch solche Spiele, in denen der VfB so gut mitspielt, dass ein Punktgewinn (der erste in meinem Fan-Dasein!) in greifbare Nähe rückt. Doch wer sich den Luxus erlauben kann, einen André Schürrle von der Bank zu bringen, der hat eben ganz andere Möglichkeiten als ein Tabellenletzter. Mit einem einigermaßen brauchbaren Torwart wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen.
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28. Spieltag
VfB Stuttgart – SV Werder Bremen (3:2)
12.04.2015

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Ist es nicht eine unheimlich romantische Vorstellung, dass alles in unserem Leben aus einem ganz bestimmten Grund passiert? Was, wenn Serey Dié’s Pass nicht den Weg zu Daniel Ginczek gefunden hätte? Was, wenn Raphael Wolf seine Beine nicht aufgemacht hätte? Was, wenn dieser eine Treffer nicht gefallen wäre? Zwei mal ging der VfB in Führung, zwei mal ließen sie den Ausgleich zu, das 2:2 fiel in der 86. Minute, der vermeintliche Knock-Out und das Ende aller Hoffnungen. Doch wenn der Fußballgott wirklich gewollt hätte, dass wir nach 34 Spieltagen absteigen, er hätte nicht dafür gesorgt, dass Daniel Ginczek doch noch das 3:2 in der Nachspielzeit gemacht hat. Arm in Arm standen wir da, und die Tränen der Freude rollten unsere Wangen hinunter.
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29. Spieltag
FC Augsburg – VfB Stuttgart (2:1)
18.04.2015

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Mainz gewinnt gegen Augsburg. Freiburg gewinnt gegen Augsburg. Paderborn gewinnt gegen Freiburg. Nur der VfB bekommt es nicht hin, und belohnt sich nicht für eine couragierte Darbietung. Man könnte beinahe meinen, der Fußballgott treibt ein böses Spiel mit uns. Der kurzfristige Ausgleich durch Daniel Ginczek konnte uns dennoch nicht vor der Niederlage bewahren. Vielen Dank an Sven Ulreich, der einmal den Ball nach vorne und einmal den Ball zur Seite „klärte“, wo die schnelleren Augsburger nur darauf gelauert hatten. Alle gewinnen gegen Augsburg – nur der VfB ist zu blöd.
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30. Spieltag
VfB Stuttgart – SC Freiburg (2:2)
25.04.2015

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Die beiden Seiten des VfB Stuttgart, die eine euphorisch, die andere ernüchternd – das war schon immer so und wird sich vermutlich auch niemals ändern. Was freuten wir uns angesichts der 2:0-Führung und waren uns sicher, die notwendigen Punkte vor dem letzten Spieltag endgültig beisammen zu haben. Und wie ernüchternd am Ende wieder das schwere Gefühl der Verzweiflung, als es der VfB nicht schaffte, die drei Punkte ins Ziel zu bekommen. War es am Ende sogar die Überheblichkeit, an der sie selbst gescheitert waren? Sie wollten zu viel und standen am Ende mit fast nichts da. Spätestens an diesem Tag war klar, dass Verteidiger Adam Hlousek, der zusammen mit Daniel Ginczek ein Jahr zuvor aus Nürnberg kam, kein Liebling der Fans mehr werden würde. Elfmeter verursacht, mit Gelb-Rot vom Platz geflogen und das 2:2 mit ansehen müssen. Es gab schon einmal schönere Zeiten.
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31. Spieltag
FC Schalke 04 – VfB Stuttgart (3:2)
02.05.2015

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Sie saßen auf den kahlen und bierversifften Stufen des Gästeblocks, schüttelten den Kopf und ließen das Leid in ihren Gesichtern ablesen. Es war still geworden in unseren Reihen, nicht wenige waren sich sicher, dass es das nun gewesen war. „Aus, vorbei, wir steigen ab!“ – so der weitgehend eintönige Wortlaut einer frustrierten Fangemeinde. 2:1 führte man zwischenzeitlich auf Schalke, sang so laut wie lange nicht mehr, um sich ein weiteres Mal am Ende auf die bitterste aller Arten geschlagen zu geben. Ein unglückliches Eigentor besiegelte die Niederlage und stürzte uns ins Tal der Tränen. Für viele stand der Verein an diesem Tag als erster Absteiger fest – doch diese Rechnung hatte man ohne die Mannschaft und deren Fans gemacht.
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32. Spieltag
VfB Stuttgart – 1. FSV Mainz 05 (2:0)
09.05.2015

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Wie raffst du dich wieder auf nach so einer Partie? Wie mobilisierst du noch einmal alle Kräfte, wo deine eigenen Anhänger eine Woche zuvor die Flinte ins Korn geschmissen zu haben schienen? Wie schaffst du es, die ganze Kurve hinter dir zu vereinen, so dass noch Jahre jene Zeilen in Erinnerungen bleiben würden: „Das war kein Support, das war Liebe!“. Was mit einem überraschenden und nicht weniger verblüffenden Schuss von Daniel Didavi aus 34 Metern begann, steigerte sich akustisch so weit, dass sich alle Energie wenige Minuten vor Schluss entlud, als Filip Kostic wunderbar zum 2:0 vollzog. Der VfB war wieder zurück im Abstiegskampf, als wohl bester Tabellenletzter aller Zeiten – doch was würde das alles bringen, wenn es am Ende nicht reicht, um eben jenen letzten Tabellenplatz zu verlassen?
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33. Spieltag
VfB Stuttgart – Hamburger SV (2:1)
16.05.2015

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Was hatten sie nicht alle laut aufgelacht, als Bruno Labbadia einige Wochen zuvor beim Hamburger Sportverein als neuer und alter Coach vorgestellt wurde. Man konnte nur hoffen, dass ihnen das Lachen nicht sprichwörtlich im Halse stecken bleiben würde. Der Tag war gekommen, an dem Tabellenletzte zum letzten Heimspiel bat. Verlieren verboten! Gojko Kacars Führungstreffer traf und ins Mark – alles, wofür wir gekämpft hatten, würde es hier und heute vorbei sein? Mit aller Macht stemmten sie sich dagegen. Zittern, hoffen und bangen, für schwache Nerven war wirklich keine Zeit gewesen. Am Ende machte sich der VfB zum Affen – im mehr als positiven Sinne.
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34. Spieltag
SC Paderborn 07 – VfB Stuttgart (1:2)
23.05.2015

2015_05_23_Paderborn-VfB_34

Noch einmal zusammenreißen, noch einmal alles geben, noch einmal siegen, und wir haben es geschafft. Wöchentlich spitzte sich die Anspannung zu, bis sie schließlich vor dem letzten, alles entscheidenden Spiel in Paderborn ihren Höhenpunkt erreichte. Alles oder Nichts, uns war bewusst, was auf dem Spiel steht. Siegen und den Klassenerhalt feiern, es klingt so einfach – doch auf einmal lag der VfB zurück. Hoffen, Bangen, Beten, wir haben doch zuletzt nicht alles gegeben, um jetzt einfach so abzusteigen? Die Nerven lagen blank, die Angst in unsere Gesichter geschrieben. Und dann kam Daniel Ginczek.
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Weitere Saisonrückblicke:

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Autor: Ute

31 Jahre, gebürtig aus Leipzig, seit 2010 wohnhaft in Stuttgart - Bad Cannstatt. Dauerkartenbesitzerin, Mitglied, Allesfahrerin und Fotografin für vfb-bilder.de. Aus Liebe zum VfB Stuttgart berichte ich hier von meinen Erlebnissen – im Stadion und Abseits davon. Mehr über mich

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